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News - 13. Dezember 2005

News


13. Dezember 2005 

AUSSTELLUNG

Bis 15. Januar 2006
Frank Bauer bei Galerie Voss

Die Bilder von Frank Bauer sind Momentaufnahmen, von normalerweise im Alltag nicht nachhaltig wahrgenommenen Situationen, in denen sich meist mehrere Menschen in einem gesellschaftlichen Rahmen zusammen finden.
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Bis 28. Januar 2006
Arbeiten auf Papier bei Grisebach Contemporary
In der Ausstellung zu sehen sind Arbeiten der Künstler Daniel Bormann, Matthew Burbidge, Andrea Büttner, Sabine Fassl, Christian Hahn, Stefan Saffer, Bettina Sellmann, Jaro Straub.
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Bis 26. März 2006 verlängert
Die Ausstellung Minimalism IV wird verlängert
Die vierte Folge der 2001 begonnenen Ausstellungsreihe „Minimalism and After“ fokussiert zwei geographische sowie einen diese übergreifenden inhaltlichen Schwerpunkt.
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18. Dezember 2005 – 26. Februar 2006
The Iraqi Equation in den KW Berlin

Die Bilder und die Nachrichten, die seit dem Golfkrieg, seit der Invasion und Besatzung des Irak zu uns gelangen, schildern die äußerst komplexe politische, aber auch kulturelle und soziale Situation des Landes nur in stark vereinfachter Form.
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14. – 20. Dezember 2005
La Bohème am Kottbusser Tor
Die Arbeit Ankunft eröffnet das Gesamtprojekt „La Bohème am Kottbusser Tor“ und etabliert den Ort als vorgefundenen Erzählraum. Erzählt werden soll an diesem Ort in „Echtzeit“ die Geschichte der Figuren aus Puccinis Oper La Bohème – von Mimi und den jungen Künstlern um Rudolfo.
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Bis 21. Dezember 2005
Tesla präsentiert die Glühbirnen-Installation Bulbes
Bulbes ist eine Installation der kanadischen Künstlergruppe Artificiel, kuratiert von Eric Mattson, Kurator des elektronischen Musikfestivals MUTEK, Montreal.
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16. Dezember 2005 - 26. Januar 2006
Die Ausstellung gute aussichten jetzt in Hamburg

Nach Berlin zeigt nun Das Haus der Photographie / Deichtorhallen Hamburg ab dem 16. die Ausstellung „gute aussichten - junge deutsche fotografie", u. a. mit Arbeiten von Claudia Christoffel, Nadine Fraczkowski, Philipp Goldbach, Tobias Hübel.
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FERNSEHEN

13. Dezember 2005
CultureTV zeigt neue Filme
Der Kunstkanal im Internet, CultureTV, hat wieder einmal die aktuellen Kunstorte besichtigt.
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VORTRAG


Bis 16. Dezember 2005
Vorlesungsreihe von Thierry de Duve an der FU Berlin
Noch bis zum 16. Dezember hält Thierry de Duve eine Vortragsreihe über „A Theory of Art for Today“.
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FESTIVAL

Dezember 2005
Klangfestival „sonambiente“ findet nächstes Jahr in Berlin statt
Unter dem Motto „klang kunst sound art“ wird das von Matthias Osterwold (55, Musikwissenschaftler aus Hamburg) und Georg Weckwerth (40, freischaffender Künstler und Kurator aus Wien) initiierte und von der Akademie der Künste und der Berliner Festspiele getragene Klangfestival „sonambiente berlin 2006“ vom 1. Juni bis 16. Juli, in zeitlicher Nähe zur FIFA WM 2006 stattfinden.
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PREIS


14. Dezember 2005 . – 19. Februar 2006
Ausstellung zu Stefan Mauck
Aus Anlass der diesjährigen Verleihung des Sprengel-Preises 2005 für Bildende Kunst der Niedersächsischen Sparkassenstiftung an Stefan Mauck werden Arbeiten des 1973 in Stade geborenen Künstlers präsentiert, die sich mit Häusern bzw. der Politik des Wohnens beschäftigen, wie die Architektur Galerie Berlin bekannt gibt.
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16. Dezember 2005
Verleihung des Licht Architektur Preises 2005
Der Licht Architektur Preis 2005 wird am 16. Dezember 2005 im Deutschen Architekturmuseum in Frankfurt am Main verliehen und die dazugehörige Ausstellung eröffnet. Die prämierten Arbeiten werden bis 22. Januar 2006 zu sehen sein.
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6. Dezember 2005
Ruthenbeck bekommt den Lehmbruck-Preis
Seit 1966 verleiht die Stadt Duisburg alle fünf Jahre den wichtigsten Bildhauerpreis in Europa. Der Wilhelm-Lehmbruck-Preis ist mit 10.000,- Euro dotiert und mit einer Einzelausstellung im Wilhelm Lehmbruck Museum verbunden.
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KULTURPOLITIK

Dezember 2005
Hauptstadtkulturfonds vergibt Fördermittel für 2006
Der Hauptstadtkulturfonds vergibt für das Jahr 2006 (im 2.Entscheidungsverfahren) rund 3,816 Millionen Euro für insgesamt 81 Projekte.
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AUKTION


12. Dezember 2005
Rekordpreis für ein Murillo-Bild
Das Gemälde Cristo, el varón de los dolores (Christus, der Schmerzensmann) des Spaniers Bartolomé Esteban Murillo (1617 bis 1682) hat bei einer Auktion bei Christie’s in London einen Rekordpreis von 2,47 Millionen britischen Pfund (3,65 Millionen Euro) erzielt.
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PERSONALIEN


15. Dezember 2005
Sabrina van der Ley erhält Verdienstkreuz der Republik Polen

Sabrina van der Ley wird am 15. Dezember 2005 mit dem Verdienstkreuz in Gold der Republik Polen ausgezeichnet.
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STELLENANGEBOT

Bis 9. Januar 2006
Die Serpentine Gallery sucht leitenden Kurator/in
Die Serpentine Gallery sucht eine/n leitende/n Kurator/in, die üblichen Anforderungen werden erwartet. Weitere Informationen auf der Homepage der Galerie.
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Bis 22. Dezember 2005
Leiter/in Stabsreferat Kommunikation, Öffentlichkeitsarbeit, Marketing in Weimar
Die Klassik Stiftung Weimar ist eine gemeinnützige Stiftung öffentlichen Rechts und zählt zu den herausragenden kulturellen Institutionen in Deutschland.
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Bis 31. Januar 2006
Leiter / Leiterin Villa Romana, Florenz, gesucht
Der Villa Romana Preis ist der älteste deutsche Kunstpreis. Vier besonders begabte, vorzugsweise jüngere bildende Künstler/innen erhalten jährlich ein mehrmonatiges Stipendium in der Künstlervilla.
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AUSSTELLUNG

Bis 15. Januar 2006
Frank Bauer bei Galerie Voss
Die Bilder von Frank Bauer sind Momentaufnahmen, von normalerweise im Alltag nicht nachhaltig wahrgenommenen Situationen, in denen sich meist mehrere Menschen in einem gesellschaftlichen Rahmen zusammen finden. Es ist ein Moment der fixiert wird, in dem sich die abgebildeten Menschen zueinander, miteinander verhalten, miteinander verbal, mimisch oder gestisch, also insbesondere durch Körperhaltungen, besser durch Körpergesten kommunizieren. Es sind Menschen in ihren späten Zwanzigern bis mittleren Dreißigern, die wir vielleicht am ehesten mit der wunderbaren Bezeichnung „89er-Generation“ beschreiben können.

Galerie Voss, Rüdiger Voss, Mühlengasse 3, 40213 Düsseldorf.
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Bis 28. Januar 2006
Arbeiten auf Papier bei Grisebach Contemporary
In der Ausstellung zu sehen sind Arbeiten der Künstler Daniel Bormann, Matthew Burbidge, Andrea Büttner, Sabine Fassl, Christian Hahn, Stefan Saffer, Bettina Sellmann, Jaro Straub.

Villa Grisebach Gallery – Edzard Brahms, Fasanenstr. 25, 10719 Berlin.
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Bis 26. März 2006 verlängert
Die Ausstellung Minimalism IV wird verlängert
Die vierte Folge der 2001 begonnenen Ausstellungsreihe „Minimalism and After“ fokussiert zwei geographische sowie einen diese übergreifenden inhaltlichen Schwerpunkt. Ein erster geographischer Fokus richtet sich auf exemplarische Positionen reduzierter, geometrisch- abstrakter Malerei im Großbritannien der 1960er Jahre sowie auf aktuelle Weiterentwicklungen dieser Vorläufer in der jungen britischen Kunst der 1990er Jahre.

DaimlerChrysler Contemporary, Haus Huth, Alte Potsdamer Straße 5, 10785 Berlin.
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18. Dezember 2005 – 26. Februar 2006
The Iraqi Equationin den KW Berlin
Die Bilder und die Nachrichten, die seit dem Golfkrieg, seit der Invasion und Besatzung des Irak zu uns gelangen, schildern die äußerst komplexe politische, aber auch kulturelle und soziale Situation des Landes nur in stark vereinfachter Form. Die dramatische Situation, die das Land derzeit durchlebt, sollte jedoch kein Grund sein, die kreativen Leistungen, die Ideen und die Schwierigkeiten zu ignorieren, welche die irakische Kultur der vergangenen Jahrzehnte geprägt haben – eine Zeit, der die Revolution, die politische Gewalt und schließlich die Konsolidierung der Diktatur ihren Stempel aufgedrückt haben. Zu diesem Zweck schien es uns wichtig, irakischen Kulturschaffenden, die im Land selbst oder im Exil aktiv waren und sind, eine Plattform zur Verfügung zu stellen: Schriftsteller und Dichter, Filmemacher, Fotografen und Künstler, Experten und politische Analysten, aber auch einige ausländische Irak-Spezialisten, deren Analysen zu einem besseren Verständnis jener Probleme beitragen, die zu der heutigen Situation geführt haben. Mit Sinan Antoon, Arab Image Foundation, Fadhil Al-Azzawi, Fernando Báez, Shimon Ballas, Hana Al-Bayaty, Sargon Boulus, Sawsan Darwaza, Tariq Hashim, Koutaiba Al-Janabi, Nedim Kufi, Faisel Laibi, Gema Martín Muñoz, Maysoon Pachachi, Salam Pax, Haris Pellapaisiotis, Oday Rasheed, Talal Refit, Samir, Baz Shamoun, Samuel Shimon, Hushim Al-Tawil, Saadi Youssef und anderen. „Contemporary Arab Representations – The Iraqi Equation“ ist ein Projekt von Catherine David, organisiert und produziert von den KW Institute for Contemporary Art und der Fundació Antoni Tàpies, Barcelona in Kooperation mit Arteleku-Diputación Foral de Gipuzkoa und der Universidad Internacional de Andalucía-UNIA arteypensamiento. Es wird gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes und das Ministerio de Cultura de España. Mit zusätzlicher Unterstützung von Juan Lucas Young / sauerbruch hutton architects, dem Al-Kamel Verlag, Schiler Verlag und dem Banipal magazine. Eine Ergänzung zum Begleitprogramm in den KW findet am 20./ 21. Januar 2006 im Hebbel am Ufer (HAU) unter dem Titel Middle East News statt. „The Iraqi Equation“ ist Teil der „Contemporary Arab Representations“, einem Langzeitprojekt von Catherine David, organisiert und produziert von der Fundació Antoni Tàpies, Barcelona, Arteleku-Diputación Foral de Gipuzkoa und der Universidad Internacional de Andalucía-UNIA arteypensamiento.

Eröffnung 17. Dezember 2005 , 17 - 21 Uhr, KW Institute for Contemporary Art, Auguststraße 69, 10117 Berlin.
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14. – 20. Dezember 2005
La Bohème am Kottbusser Tor
Die Arbeit Ankunft eröffnet das Gesamtprojekt „La Bohème am Kottbusser Tor“ und etabliert den Ort als vorgefundenen Erzählraum. Erzählt werden soll an diesem Ort in „Echtzeit“ die Geschichte der Figuren aus Puccinis Oper La Bohème – von Mimi und den jungen Künstlern um Rudolfo. Die Charaktere der Oper als fiktive, zugezogene Kiez-Bewohner zwischen Lebens- und Alptraum, deren Anwesenheit im Laufe eines Jahres immer wieder durch verschiedene künstlerische Interventionen im öffentlichen Raum aufblitzt. Diese Interventionen stehen in einer Reihe mit der für Ende nächsten Jahres geplanten Inszenierung von La Bohème an gleichem Ort. Die Oper wird mit, für und von den Anwohnern dieses heterogenen Kiezes erzählen und durch ihre integrative Form versuchen, eine Erfahrungsgemeinschaft zu bilden. Idee, Konzeption und Projektleitung: Julia Schreiner, unter Schirmherrschaft von H.-C. Ströbele (MdB), in Kooperation mit: Jugendzentrum Naunynritze, Galerie West Germany, Kotti e.V., Türkische Gemeinde zu Berlin e.V. und dem Quartiersmanagement Kottbusser Tor.

Videoinstallation, U-Bahn Kottbusser Tor, 1.UG, beim Blumenladen.
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Bis 21. Dezember 2005
Tesla präsentiert die Glühbirnen-Installation Bulbes
Bulbes ist eine Installation der kanadischen Künstlergruppe Artificiel, kuratiert von Eric Mattson, Kurator des elektronischen Musikfestivals MUTEK, Montreal. In einer Art Lichtchoreographie ändern 36 einzelne Lampen ihre Helligkeit und erzeugen dadurch den Klang. Es entsteht eine audio-visuelle Komposition, in der melodiöse und rhythmische Strukturen mit den Helligkeitsveränderungen durch den Raum wandern. Zusätzlich zu der reinen Installation wird Bulbes an jedem Wochenende von anderen Künstlern bespielt. Am 17. Dezember ist Monolake zu Gast. Die Künstler steuern „live“ die Helligkeitswerte der Lampen und erzeugen so Sounds. Die Installation wird zu einem Instrument für die verschiedenen Künstler, die mit ihrer je eigenen Ästhetik komplexe Klangtexturen aus Elektrizität erzeugen.

Installation bis 21. Dezember, Konzert von monolake, 17. Dezember um 20:30 Uhr, im kubus, Tesla im Podwil'schen Palais, Klosterstrasse 68-70, 10179 Berlin.
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16. Dezember 2005 - 26. Januar 2006
Die Ausstellung gute aussichten jetzt in Hamburg
Nach Berlin zeigt nun Das Haus der Photographie / Deichtorhallen Hamburg ab dem 16. die Ausstellung „gute aussichten - junge deutsche fotografie", u. a. mit Arbeiten von Claudia Christoffel, Nadine Fraczkowski, Philipp Goldbach, Tobias Hübel.

Eröffnung 15. Dezember, 19 Uhr, Haus der Photographie/Deichtorhallen, Deichtorstr. 1-2, 20095 Hamburg.
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FERNSEHEN

13. Dezember 2005
CultureTV zeigt neue Filme
Der Kunstkanal im Internet, CultureTV, hat wieder einmal die aktuellen Kunstorte besichtigt. Zu sehen sind ab sofort die Art Basel Miami 2005, das Stedelijk Museum in Amsterdam mit einer laufenden Ausstellung, Portraits mit Bildern von Rineke Dijkstra, des Weiteren werden filmische Arbeit von Lorcan Finnegan und Ray Mongey gezeigt sowie das Hotel des Arts, San Francisco’s neuestes Boutique-Hotel, in dem jeder einzelne Raum von einem Künstler gestaltet wurde. Außerdem ist ein Video der Performance Arakinema von Noboyushi Araki im Palais de Tokyo zu sehen. Darüber hinaus gibt es wie immer videos on demand der letzten Monate…

CultureTV, Filme über die Website.
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VORTRAG

Bis 16. Dezember 2005
Vorlesungsreihe von Thierry de Duve an der FU Berlin
Noch bis zum 16. Dezember hält Thierry de Duve eine Vortragsreihe über „A Theory of Art for Today“. Die Reihe wird veranstaltet vom SFB 626 „Ästhetische Erfahrung im Zeichen der Entgrenzung der Künste“. Die Vorlesungen finden jeweils zwischen 18 – 20 Uhr statt.

Vorlesung Hörsaal A, Kunsthistorisches Institut, Koserstraße 20, 14195 Berlin.

Kontakt: Rita Iwan-Frank, sfb626@zedat.fu-berlin.de, 030 – 83857400.
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FESTIVAL

Dezember 2005
Klangfestival „sonambiente“ findet nächstes Jahr in Berlin statt
Unter dem Motto „klang kunst sound art“ wird das von Matthias Osterwold (55, Musikwissenschaftler aus Hamburg) und Georg Weckwerth (40, freischaffender Künstler und Kurator aus Wien) initiierte und von der Akademie der Künste und der Berliner Festspiele getragene Klangfestival „sonambiente berlin 2006“ vom 1. Juni bis 16. Juli, in zeitlicher Nähe zur FIFA WM 2006 stattfinden, wie in einer neueren Pressemitteilung bekannt gegeben wurde. Wichtige Vertreter der internationalen Klangkunst-Szene werden dabei genauso auf dem Festival vertreten sein wie neue, junge Talente. Bis jetzt sind folgende Ausstellungsorte festgelegt: Akademie der Künste, Haus der Berliner Festspiele, Dresdner Bank am Pariser Platz, Tesla, ein „Labor für Mediale Performance, Musik, Klang- und Medienkunst“, die Parochialkirche Klosterstraße, sowie zahlreiche verschiedene Orte in Berlin Mitte. Die vorläufige Künstlerliste (Änderungen vorbehalten): [dy`na:mo], Wien, A, Maria Blondeel, Gent, B, Jens Brand, Köln, D, Candice Breitz, Berlin, ZA, Janet Cardiff/George Bures Miller, Berlin, CDN, Seppo Gründler, Graz, A, Mark Hansen/Ben Rubin, Los Angeles/New York, USA, Robert Jacobsen, Nettlingen, D, Rolf Julius, Berlin, D, Katja Kölle, Viersen, D, Christina Kubisch, Berlin, D, Hans Peter Kuhn, Berlin, D, Tilman Küntzel, Berlin, D, Bernhard Leitner, Wien, A, Aernout Mik, Amsterdam, NL, Helen Mirra, Chicago, USA, Carsten Nicolai, Berlin, D, Finnbogi Pétursson, Reykjavik, IS, Pipilotti Rist/Gudrun Gut, Zürich/Berlin, CH/D, Julian Rosefeldt, Berlin, D, Atau Tanaka, Paris, J, Kaspar T. Toeplitz, Paris, PL, Ana Torfs, Brüssel, B, Kris Vleeschouwer, Brüssel, B, Edwin van der Heide, Utrecht, NL, Carl Michael von Hausswolff, Stockholm, S, Heinz Weber, Berlin, D, Miki Yui, Düsseldorf, J, Ricardo Miranda Zuñiga, Ridgewood, NY, NIC/USA. Die Website ist noch im Aufbau.

Kontakt: Goldmann PR & Kulturmanagement, Birgit Söllner, Zimmerstr. 11, 10969 Berlin.
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PREIS

14. Dezember 2005 . – 19. Februar 2006
Ausstellung zu Stefan Mauck
Aus Anlass der diesjährigen Verleihung des Sprengel-Preises 2005 für Bildende Kunst der Niedersächsischen Sparkassenstiftung an Stefan Mauck werden Arbeiten des 1973 in Stade geborenen Künstlers präsentiert, die sich mit Häusern bzw. der Politik des Wohnens beschäftigen, wie die Architektur Galerie Berlin bekannt gibt. Neben skulpturalen Arbeiten werden auch fotografische Werke, so genannte Fotosimulationen für den Öffentlichen Raum sowie Textarbeiten zu sehen sein. Schon der Titel The Solitude of Building weist darauf hin, dass es dem Künstler nicht nur um die Darstellung räumlicher Dimensionen geht, sondern auch um die Erfahrungen, die Menschen in und mit Gebäuden machen. Häuser sind aber im allgemeinen so vielgestaltig, wie die Erfahrungen, die Menschen in ihnen machen: Mauck setzt diesem individuellen Überschuss die Reduktion auf wesentliche Merkmale von Häusern in seinen textlichen Graustufenbildern entgegen; die nur mit den Typen einer Schreibmaschinenschrift in Normal- und Fettdruck sowie der Leerstelle gefertigt sind. Sie zeichnen einerseits die äußere Form der Gebäude nach, andererseits sprechen sie Details der Gebäude in Textform an. Aus dem Changieren zwischen Zwei- und Dreidimensionalem und der gleichzeitigen Verbindung mit Wörtern entsteht ein subtiles Spiel der Wahrnehmung. Die Texte erzählen davon, was der Künstler in den gezeigten Häusern gesehen hat oder was er über sie in Erfahrung bringen konnte. Sie thematisieren zudem soziale und gesellschaftliche Aspekte von Behausungen, was ein zentrales Anliegen dieser Arbeiten ist. Das Prinzip der Verdoppelung der gezeigten Objekte durch die Worte, die sie erläutern, macht scheinbar Vertrautes befremdlich und Privates öffentlich oder das Alltägliche enthüllt seinen absurden Kern. Hier vermischt sich Faktisches mit Fiktivem, und der Betrachter wird gleichsam aufgefordert, seine eigenen Imaginationen über das Innere wie das Äußere der Behausung an das Gesehene und Gelesene anzuschließen. In seinen jüngsten Arbeiten rekonstruiert Stefan Mauck Gebäude, die mit Graffitti besprüht sind, als Reliefs. Selbst in der Isoliertheit, in der diese Gebäude auf der Wand zu sehen sind, spiegeln sie ihr Umfeld und ihre Einbettung in einen städtischen wie sozialen Zusammenhang deutlich wieder. Auch hier wird das Zusammentreffen von baulichen und sprachlichen Bildern thematisiert. „Ich brauche“, sagt der Künstler, „in gewisser Weise ein Modell, um mir die Dinge anschauen zu können – Dinge, die ich noch nicht gesehen habe und auf eine bestimmte Weise sehen möchte.“ Stefan Mauck ist der bisher jüngste Träger des Sprengel-Preises für Bildende Kunst. Er studierte an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig, wo er im Jahr 2000 sein Diplom machte. Seit 2001 war er Meisterschüler bei Johannes Brus. 2002 wurde er mit dem Schinkelpreis des Berliner Architekten- und Ingenieursverbands ausgezeichnet. Es folgten zahlreiche Stipendien, u.a. erhielt er 2004 das Jahresstipendium des Landes Niedersachsen. Stefan Mauck lebt in Bern und Braunschweig und ist zur Zeit Karl Schmidt-Rottluff Stipendiat.

Architektur Galerie Berlin - Ulrich Müller, Ackerstraße 19, 10115 Berlin.
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16. Dezember 2005
Verleihung des Licht Architektur Preises 2005
Der Licht Architektur Preis 2005 wird am 16. Dezember 2005 im Deutschen Architekturmuseum in Frankfurt am Main die Preise verliehen und die dazugehörige Ausstellung eröffnet. Die prämierten Arbeiten werden bis 22. Januar 2006 zu sehen sein. Dazu wird eine kleine Publikation erscheinen. Der Licht-Architektur Preis 2005 will Interesse und Bewusstsein für innovative Gestaltung von und durch Tages- und Kunstlicht in der Architektur stimulieren. Ausgezeichnet werden herausragende Projekte, die Licht - Tages- und Kunstlicht - von Beginn des Entwurfes an als integralen Bestandteil eines Gebäudes behandeln und die drei Dimensionen des Lichts - Quantität, Qualität und Ausdruck - optimal miteinander verbinden. Gute Lichtarbeit ist ein gelungenes Zusammenspiel von Raum, Form und Material.

Verleihung 16. Dezember 2005, Deutsches Architekturmuseum, Frankfurt am Main.
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6. Dezember 2005
Ruthenbeck bekommt den Lehmbruck-Preis
Seit 1966 verleiht die Stadt Duisburg alle fünf Jahre den wichtigsten Bildhauerpreis in Europa. Der Wilhelm-Lehmbruck-Preis ist mit 10.000,- Euro dotiert und mit einer Einzelausstellung im Wilhelm Lehmbruck Museum verbunden. Nach Eduardo Chillida, Norbert Kricke, Jean Tinguely, Claes Oldenburg, Joseph Beuys, Richard Serra, Richard Long und Nam June Paik hat nun, wie Museumsdirektor Christoph Brockhaus bekannt gibt, eine international zusammengesetzte Jury dem in Düsseldorf lebenden Künstler Reiner Ruthenbeck, geboren 1937, den Wilhelm Lehmbruck Preis 2006 zuerkannt. Von 1962 bis 1968 Student bei Joseph Beuys und seit 1980 Professor an der Kunstakademie Münster. Der Preis würdige „profunde und präzise, sensible und stille plastische Lebenswerk“, wie es in einer Pressemitteilung heißt. Die Preisverleihung findet am Samstag, dem 28. Januar 2006 statt.
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KULTURPOLITIK

Dezember 2005
Hauptstadtkulturfonds vergibt Fördermittel für 2006
Der Hauptstadtkulturfonds vergibt für das Jahr 2006 (im 2.Entscheidungsverfahren) rund 3,816 Millionen Euro für insgesamt 81 Projekte. Aus dem Bereich Bildende Kunst wurden 41 Anträge eingereicht, davon werden folgende 15 Projekte gefördert.

Siegfried Langbehn, Geschäftsstelle des Hauptstadtkulturfonds bei der Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur, Brunnenstr. 188-190, 10119 Berlin.
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AUKTION

12. Dezember 2005
Rekordpreis für ein Murillo-Bild
Das Gemälde Cristo, el varón de los dolores (Christus, der Schmerzensmann) des Spaniers Bartolomé Esteban Murillo (1617 bis 1682) hat bei einer Auktion bei Christie’s in London einen Rekordpreis von 2,47 Millionen britischen Pfund (3,65 Millionen Euro) erzielt. „Es handelt sich um einen Weltrekord für den Künstler“, bestätigt ein Sprecher des Londoner Auktionshauses. Der Preis des vermutlich 1670 entstandenen Bildes war zuvor auf eine Höhe von 740.000,- bis rund eine Million Euro beziffert worden. Der Verkauf hat also die Erwartungen bei weitem übertroffen. Die Auktion, die an zwei Tagen am Wochenende stattfand, brachte insgesamt gut 20 Millionen britische Pfund (knapp 30 Millionen Euro) ein. Damit hat die Abteilung Alte Meister bei Christie’s im ganzen Jahr 2005 rund 124 Millionen Pfund (rund 180 Millionen Euro) umgesetzt.

Christie’s London, 8 King Street, St. James's, London SW1Y 6QT.
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PERSONALIEN

15. Dezember 2005
Sabrina van der Ley erhält Verdienstkreuz der Republik Polen
Sabrina van der Ley wird am 15. Dezember 2005 mit dem Verdienstkreuz in Gold der Republik Polen ausgezeichnet. Das Verdienstkreuz in Gold ist die höchste Auszeichnung, die vom Staatspräsidenten der Republik Polen in Anerkennung besonderer Verdienste um die deutsch-polnischen Beziehungen vergeben wird. Gewürdigt werden die Verdienste der Kunstwissenschaftlerin, Kuratorin und Vermittlerin um die deutsch-polnischen Beziehungen im Bereich zeitgenössischer bildender Kunst. Sie hat vielfältige Impulse für kulturellen Austausch zwischen Polen und Deutschland im Laufe ihrer Arbeit im Kunstbetrieb, vor allem aber im Rahmen des ART FORUM BERLIN – Die internationale Messe für Gegenwartskunst gegeben.

Verleihung am 15. Dezember, 14 Uhr in der Botschaft der Republik Polen in Berlin. Kontakt/Anmeldung: Maria.Kempa@botschaft-polen.de,Tel. (0049 30) 223 13 105
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STELLENANGEBOT

Bis 9. Januar 2006
Die Serpentine Gallery sucht leitenden Kurator/in
Die Serpentine Gallery sucht eine/n leitende/n Kurator/in, die üblichen Anforderungen werden erwartet. Weitere Informationen auf der Homepage der Galerie.

Kontakt / Informationen: Administrator, Serpentine Gallery, Kensington Gardens, London W2 3XA.
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Bis 22. Dezember 2005
Leiter/in Stabsreferat Kommunikation, Öffentlichkeitsarbeit, Marketing in Weimar
Die Klassik Stiftung Weimar ist eine gemeinnützige Stiftung öffentlichen Rechts und zählt zu den herausragenden kulturellen Institutionen in Deutschland. Sammlungs- und Arbeitsschwerpunkte der Stiftung sind die Weimarer Klassik, ihre Nachwirkungen in der Kunst und Kultur des 19. Jahrhunderts und die Moderne mit Friedrich Nietzsche und dem Bauhaus. Die Sammlungen werden in der Herzogin Anna Amalia Bibliothek, dem Goethe- und Schiller-Archiv, den Museen sowie in den historischen Bauten und Gärten betreut. Schnellstmöglich ist folgende Stelle zu besetzen: eiter/in Stabsreferat Kommunikation, Öffentlichkeitsarbeit, Marketing.

Kontakt / Bewerbungen an: Klassik Stiftung Weimar, Personalabteilung, Postfach 20 12, 99401 Weimar, Tel.: 49(0)3643/545-140, personal@klassik-stiftung.de.
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Bis 31. Januar 2006
Leiter / Leiterin Villa Romana, Florenz, gesucht
Der Villa Romana Preis ist der älteste deutsche Kunstpreis. Vier besonders begabte, vorzugsweise jüngere bildende Künstler/innen erhalten jährlich ein mehrmonatiges Stipendium in der Künstlervilla. Zum Haus zählen fünf Ateliers mit Wohnungen, Gästezimmer, ein Ausstellungssalon sowie ein großer Garten. Träger des Hauses ist ein privater Förderverein mit Sitz in Frankfurt/Main. Zum 1. September 2006 wird der/die Leiter / Leiterin der Künstlervilla in Florenz gesucht, der/die bereit und fähig ist, die Villa mit künstlerischem Sachverstand, Organisationsvermögen und hoher sozialer und kommunikativer Kompetenz zu führen. Erwartet wird, dass der/die Leiter/in seinen/ihren Wohnsitz mit Partner/in und Familie in der Villa nimmt. Eine großzügige Dienstwohnung steht zur Verfügung. Unterstützt wird er/sie durch einen Hausmeister. Angeboten wird ein Fünfjahresvertrag mit der Option zur einmaligen Verlängerung. Die finanziellen Bedingungen sind Verhandlungssache. Vertragspartner ist der Villa Romana Verein, Frankfurt. Interessenten wenden sich bitte mit aussagefähigen Unterlagen inkl. Foto schriftlich bis 31. Januar 2006 an:

Villa Romana e.V., c/o Deutsche Bank AG, 60262 Frankfurt/Main.
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