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News - 7. Februar 2006

News


7. Februar 2006 

AUSSTELLUNG


27. Januar - 11. März 2006
>Berlin Files< von Janet Cardiff und George Bures Miller in der daad-Galerie
“If you had died that would have ruined my life.” antwortet sie und lacht laut. Sie ist jung, blond und hübsch. Sie liegt mit rot geschminkten Lippen im Bett und lauscht einer männlichen Stimme, die von ihren Kindheitserinnerungen erzählt. Das Lachen hält an. Schnitt.
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Verlängert bis zum 23. April 2006
Vierecke mit vier rechten Winkeln bei Marli
Hoppe-Ritter
Seit den frühen 1990er Jahre sammelt Marli Hoppe-Ritter, die Mitinhaberin der Firma Ritter Sport, Kunstwerke, die sich inhaltlich und formal mit dem Thema Quadrat auseinandersetzen.
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4. Februar – 4. März 2006
Heinz Kreutz bei Arthus-Galerie
Die Arthus Galerie zeigt Arbeiten von einem der ersten Künstler des deutschen Informel, Heinz Kreutz. Die Ausstellung „1/4 Quadriga. Werke von 1959 bis heute.“ gibt einen Überblick.
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2. – 25. Februar 2006
Eine Ausstellung feiert 25 Jahre i-D magazine
Die Ausstellung feiert das 25jährige Bestehen der Zeitschrift i-D magazine. In dem 1980 von Terry Jones gegründeten Magazin verschwimmen die Grenzen zwischen Mode, Lifestyle und Kunst.
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5. Februar – 17. April 2006
Lingener Kunsthalle zeigt Arbeiten Peter Howsons
Erstmalig in Deutschland zeigt die Lingener Kunsthalle Werke des 1958 in London geborenen Malers Peter Howson.
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7. Februar – 11. März 2006
Gagosian nächster Teil: YBA – Young Bavarian Art
Die Gagosian Gallery Berlin freut sich, die Gruppenausstellung YBA – Young Bavarian Art präsentieren zu können, an der folgende KünstlerInnen teilnehmen: Benjamin Bergmann, Nick Bötticher, Christian Engelmann, Beate Engl, Andrea Faciu, Alexander Laner, Florian Morlat, Stephanie Pelz, Michael Sailstorfer, Michael Schrattenthaler, Marco Schuler, Stefan Wischnewski und Martin Wöhrl.
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10. Februar – 7. Mai 2006
August Sander in der Photographischen Sammlung Köln
Die Ausstellung dokumentiert die frühe Schaffensphase des Photographen, der vor allem durch die Portraits „Menschen des 20. Jahrhunderts“ bekannt wurde.
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11. Februar – 30. April 2006
Ein Ball, zwei Schläger und unser Leben in einer digitalen Welt
„pong.mythos“ ist ein Projekt des Computerspiele-Museums Berlin in Kooperation mit dem Württembergischen Kunstverein.
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20. Februar – 3. Juni 2006
Sammlung Goetz zeigt Positionen zeitgenössischer Malerei
Mit dem Ausstellungszyklus „Imagination Becomes Reality“in der Sammlung Goetz in München möchte Ingvild Goetz durch die Gegenüberstellung und den Vergleich von zeitgenössischen Kunstwerken die Möglichkeit bieten, Malerei in ihren unterschiedlichsten Ausdrucksformen und Techniken zu entdecken.
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VORTRAG


8. Februar 2006
Hans Belting spricht zu „Das Porträt als europäische Maske“
Im Rahmen eines Buchprojekts über Gesicht und Maske wird Hans Belting in diesem Vortrag in die These einführen, dass die Maske in die westliche Kultur der Neuzeit zunächst als Porträt zurückgekehrt ist.
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12. Februar 2006
Angela Melitopoulos im Goethe Institut Berlin
Das von der Künstlerin Angela Melitopoulos konzipierte Videoprojekt „Timescapes“ beschäftigt sich mit der so genannten B-Zone, die sich vom Balkan bis in die Türkei erstreckt und geopolitisch die nächste EU-Erweiterungsrunde umschreibt.
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SYMPOSIUM


31. März und 1. April 2006
Ein Symposium zu Kunst und Wissenschaft des Instituts für Transdisziplinarität der HKB
Mit einem Symposium zum Begriff der „Leichtigkeit“ setzt das Institut für Transdisziplinarität der Hochschule der Künste in Bern die Diskussion um künstlerisch-wissenschaftliche Qualitätsmerkmale fort.
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LOUNGE


10. – 19. Februar 2006
Film und Urbanismus in der Directors Lounge
Städtischer Raum verändert sich mit zunehmender Geschwindigkeit. Lange schon hat „Die Stadt“ eine besondere Bedeutung in der Arbeit von Künstlern gehabt.
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RUNDGANG


8. – 12. Februar 2006
Rundgang 2006 in Düsseldorf und „Zweite Präsentation“ in der Kunstakademie
Ab morgen öffnet die Kunstakademie Düsseldorf wieder ihre Pforten für einen Akademierundgang.
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FERNSEHEN


April 2006
Das ZKM realisiert Filmmusik früher Avantgardefilme
Das ZKM kooperiert mit ZDF/arte als Teil der aktuellen Ausstellung „Lichtkunst aus Kunstlicht“.
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MESSE


9. – 13. Februar 2006
Arco Madrid feiert 25jähriges Bestehen
Die Arco (Feria International de Arte Contemporanea) zählt mit über 200.000 Besucherinnen und Besuchern jährlich zu einer der größten Kunstmessen Europas und feiert überdies im Jahr 2006 ihr 25jähriges Bestehen.
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28. – 30. Juli 2006
Ende Juli findet „art bodensee“ Nummer 6 statt
Fünfzig international angesehene Galerien und Kultur-Institutionen sind Ende Juli bei der Sommer-Kunstmesse „art bodensee“ zu Gast.
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15. – 19. Februar 2006
Die Cologne Fine Art feiert Premiere
„Ganz auf Qualität“ setzt die neue Kunstmesse in Köln, die ab kommendem Jahr die bisherigen drei Frühjahrskunstmessen ersetzt.
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SOMMERAKADEMIE


Februar 2006
Künstler für Sommerakademie gesucht
Der Cercle Européen pour la Propagation des Arts (CEPA asbl) ist ständig auf der Suche nach neuen Dozenten und Dozentinnen, um die Programmgestaltung zu variieren und der Teilnehmern eine größere Vielfalt an Kursen zu bieten.
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7. Februar 2006
Kunststudenten von Weißensee suchen Käufer für Editionsboxen um Japanreise zu finanzieren
Einige Studenten der Kunsthochschule Weißensee planen für April dieses Jahres eine Studienreise nach Japan. Um diese Reise zu finanzieren, fertigten sie 17 Editionsboxen.
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KUNSTRAUB


2. Februar 2006
Österreich kauft Klimt-Bilder nicht
Die österreichische Regierung wird die fünf Bilder von Gustav Klimt, die in der NS-Zeit konfisziert worden waren und nun an die Erbin der damaligen Besitzer zurückgegeben werden sollen, nicht ankaufen.
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3. Februar 2006
In Köln wird „Kunstklappe“ eröffnet
Im Bezirk Südstadt in Köln hat am Freitagabend eine „Kunstklappe“ eröffnet, die gestohlene Kunstobjekte aufnimmt.
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3. Februar 2006
New Yorker Museum gibt Italien umstrittene Vase zurück
Das New Yorker Metropolitan Museum of Art (MET) will Italien eine 2500 Jahre alte Lehmvase zurückgeben, die Rom seit mehr als 30 Jahren zurückfordert.
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PUBLIKATION


Februar 2006
Harald Szeemann bei Hatje Cantz
Am 18. Februar jährt sich der Todestag von Harald Szeemann. Er war für manche der wichtigste, für viele der beste Freund. Hans-Joachim Müller ist einer davon. Er lädt jetzt in seiner neuen Publikation „Harald Szeemann. Ausstellungsmacher“ zur Wiederbesichtigung seiner Ausstellungen ein.
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PERSONALIEN


Februar 2006
Ehepaar Defet öffnet Atelier- und Galeriehaus
Nach der Beendigung ihrer 40jährigen Galeristentätigkeit hat das Ehepaar Marianne und Hansfried Defet nun sein neues Projekt vorgestellt: auf über 2100 Quadratmetern soll in der Defetschen Pinselfabrik Da Vinci in Nürnberg ein Atelier- und Galeriehaus für Künstler, Kunsthandwerker, Designer, Restauratoren, Architekten und Filmemacher entstehen.
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Februar 2006
Thomas Ruff verlässt die Düsseldorfer Akademie
Nach dem diesjährigen Rundgang wird Thomas Ruff (1958) seine Lehrtätigkeit als Professor nieder legen.
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Februar 2006
Der Sammler Wilhelm Schürmann will nach Berlin
Wilhelm Schürmann, Professor für Fotografie an der FH Aachen, will nach Berlin ziehen.
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Januar 2006
John Latham ist verstorben
Der britische Konzeptkünstler John Latham ist Anfang Januar 84jährig in London verstorben.
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REMBRANDT


2006
Rembrandt van Rijn feiert seinen 400.
Im Jahr 2006 ist es 400 Jahre her, dass Rembrandt van Rijn in Leiden das Licht der Welt erblickte. Grund genug, so die Organisatoren des Jubiläumsjahrs, „mit einem umfangreichen Themenjahr an den holländischen Meister zu erinnern, der wie kein anderer Licht und Schatten auf die Leinwand bannen konnte, aber auch als Zeichner und Radierer unerreicht bleibt“.
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STELLENANGEBOT


Bis 17. Februar 2006
Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in - Universität Leipzig
An der Universität Leipzig ist an der Fakultät für Geschichte, Kunst- und Orientwissenschaften am Institut für Kunstgeschichte / Prof. Dr. Michaela Marek (Schwerpunkt Kunstgeschichte Ostmitteleuropas) zum nächstmöglichen Zeitpunkt folgende Stelle zu besetzen: Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in
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AUSSTELLUNG


27. Januar – 11. März 2006
>Berlin Files< von Janet Cardiff und George Bures Miller in der daad-Galerie
“If you had died that would have ruined my life.” antwortet sie und lacht laut. Sie ist jung, blond und hübsch. Sie liegt mit rot geschminkten Lippen im Bett und lauscht einer männlichen Stimme, die von ihren Kindheitserinnerungen erzählt. Das Lachen hält an. Schnitt. In der nächsten Szene läuft die junge Frau durch einen (Berliner) U-Bahntunnel. Sie trägt einen beigen, langen Mantel. Der Tunnel ist menschenleer. Alles ist über Kopf zu sehen. Man hört Schritte und Geräusche von allen Seiten. Das Bild wird schwarz und es ertönen Kirchenglocken. Zwei Szenen aus dem vierzehn Minuten langen Film Berlin Files von Janet Cardiff und George Bures Miller von 2003. Beide Künstler stammen aus Kanada, sie leben und arbeiten dort und in Berlin. Cardiff (*1957) und Bures Miller (*1960) kollaborieren seit über zehn Jahren und waren mit ihren Werken bereits auf der Biennale in Venedig (2001), der Biennale in Sydney (2002 und 2004) und in Ausstellungshäusern wie z.B. der Whitechapel Art Gallery, London (2003) oder dem Portikus, Frankfurt (2003) vertreten. Nun ist ihr Film in der daadgalerie in Mitte zu sehen. Janet Cardiff ist vor allem durch ihre „Walks“ bekannt geworden. Diese bestanden aus Audiotouren, die sich die Künstlerin für eine bestimmte Location ausgedacht und aufs Band gesprochen hatte. So wurde der Besucher z.B. in Missing Voice (1999) wie bei einem Audioguide von der Stimme Janet Cardiffs instruiert und unterhalten. Für die Kunsterfahrung musste der Besucher reale Strecken zurücklegen.

daadgalerie, Zimmerstr. 90/91, 10117 Berlin.
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Verlängert bis zum 23. April 2006
Vierecke mit vier rechten Winkeln bei Marli Hoppe-Ritter
Seit den frühen 1990er Jahre sammelt Marli Hoppe-Ritter, die Mitinhaberin der Firma Ritter Sport, Kunstwerke, die sich inhaltlich und formal mit dem Thema Quadrat auseinandersetzen. Über 600 geometrisch-abstrakte Werke des 20. und 21. Jahrhunderts haben die Sammlerin und ihr Ehemann inzwischen zusammengetragen. Die überwiegend aus Europa stammenden Gemälde, Grafiken, Plastiken, Collagen und Bildkästen zeigen, zu welchen Ergebnissen Künstler im Umgang mit dem „Viereck mit vier rechten Winkeln“ (Duden) in den vergangenen 100 Jahren gelangten. Mit über 100 Exponaten bietet die Eröffnungsausstellung „SQUARE“ einen Überblick über die Sammlung Marli Hoppe-Ritter. Die gezeigten Werke zeichnen zugleich die Geschichte der geometrischen Kunst von ihren Anfängen in den 1910er Jahren bis heute nach.

Museum Ritter, Sammlung Marli Hoppe-Ritter, Alfred-Ritter-Straße 27, 71111 Waldenbuch.
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4. Februar – 4. März 2006
Heinz Kreutz bei Arthus-Galerie
Die Arthus Galerie zeigt Arbeiten von einem der ersten Künstler des deutschen Informel, Heinz Kreutz. Die Ausstellung „1/4 Quadriga. Werke von 1959 bis heute.“ gibt einen Überblick.

Arthus Galerie, Am Galgenfeld 5b, 77736 Zell a. H..
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2. – 25. Februar 2006
Eine Ausstellung feiert 25 Jahre i-D magazine
Die Ausstellung feiert das 25jährige Bestehen der Zeitschrift i-D magazine. In dem 1980 von Terry Jones gegründeten Magazin verschwimmen die Grenzen zwischen Mode, Lifestyle und Kunst. Die Ausstellung vereinigt Bilder, Audios, Filme und sogar Düfte zu einem multisensoralen Erlebnis. Die Ausstellung „Traveling light. Nothing to lose“ zeigt Arbeiten von Künstlern, die abseits vom Mainstream des Kunstmarktes mit armseligen Materialien und sparsamsten Mitteln aus dem Mangel heraus arbeiten. Beteiligt sind Künstler aus Albanien, Deutschland, Italien, Rumänien und Slovenien. Die Ausstellung entstand in Zusammenarbeit mit der Nationalgalerie Tirana, Albanien, und der Provinz Modena, Italien. Sie ist der Auftakt einer Reihe von Kooperationen des Chelsea Art Museum, Home of the Miotte Foundation und anderen internationalen Kunstinstitutionen. Das Museum unterstützt den Austausch künstlerischer und kultureller Sichtweisen aus unterschiedlichsten sozialen Zusammenhängen.

Chelsea Art Museum , Home of the Miotte Foundation, 556 West 22nd Str., New York, N.Y. 10011.
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5. Februar – 17. April 2006
Lingener Kunsthalle zeigt Arbeiten Peter Howsons
Erstmalig in Deutschland zeigt die Lingener Kunsthalle Werke des 1958 in London geborenen Malers Peter Howson. In einer umfangreichen, fast retrospektiv zu bezeichnenden Ausstellung werden rund 50 Werke aus der Zeit zwischen 1982 und 2005 zu sehen sein. Peter Howson hat in Glasgow/Schottland studiert und lebt auch heute noch dort. Sein Werk ist in vielen britischen und internationalen Museen und Galerien gezeigt worden und ist in renommierten privaten und öffentlichen Sammlungen vertreten. Nur in Deutschland ist es nahezu unbekannt. Peter Howson ist ein Maler der sich um die Kriterien des Zeitgeistes nicht schert. In seiner künstlerischen Konsequenz ist er außergewöhnlich und beachtenswert. Er ist ein Künstler, der sich nicht scheut, Themen wie Krieg und Gewalt, Arbeit und Arbeitslosigkeit und, aktuell, Religion in zugespitzten, realitätsnahen, oft sehr großformatigen „Gemälden“ und Zeichnungen darzustellen. Er hat seine Finger in viele Wunden der Gesellschaft gelegt und legt sie immer wieder in neue. Er ist einer, bei dem es deshalb nicht verwundert, dass er in seinen Bildern schon früh und bis heute auch die Auseinandersetzung mit religiösen Themen sucht. Seine neuesten Arbeiten zeigen das mit brutaler Intensität. Er holt Jesus zurück auf die Erde und malt ihn als den, der das Leid unserer Zeit auf sich nimmt. Mit dazu beigetragen hat sicher Howsons Zeit als Kriegsmaler 1993 in Bosnien als „Appointed Offical British War Artist“ und während des Kosovokrieges als „Appointed War Artist“ der London Times. Jobs, die auch nicht besonders zeitgemäß erscheinen, die sich die britische Gesellschaft aber offensichtlich immer noch leistet. Peter Howson sieht sich selber in der Tradition des deutschen Realismus, der durch seine Spielart des „Sozialistischen Realismus“, wie er in der ehemaligen DDR gepflegt worden ist, in unserem Lande etwas in Verruf geraten ist. Max Beckmann und Otto Dix nennt er explizit. Man könnte die Linie seiner „Vorbilder“ aber auch über Hieronymus Bosch, Francesco Goya bis zu Francis Bacon über einen weiteren und internationalen Zeitraum spannen.

Kunstverein Lingen, Kaiserstraße, 49809 Lingen.
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7. Februar – 11. März 2006
Gagosian nächster Teil: YBA – Young Bavarian Art
Die Gagosian Gallery Berlin freut sich, die Gruppenausstellung YBA – Young Bavarian Art präsentieren zu können, an der folgende KünstlerInnen teilnehmen: Benjamin Bergmann, Nick Bötticher, Christian Engelmann, Beate Engl, Andrea Faciu, Alexander Laner, Florian Morlat, Stephanie Pelz, Michael Sailstorfer, Michael Schrattenthaler, Marco Schuler, Stefan Wischnewski und Martin Wöhrl. Der Titel der Ausstellung, YBA, nimmt ironisch Bezug auf die Young British Artists, die von 1988 bis Ende der 90er Jahre als ursprünglich zufällige Gruppierung von KunststudentInnen zu einem gehypten Kunstmarkenzeichen wurden. Die von Olaf Metzel kuratierte Ausstellung vereint dreizehn hauptsächlich in München lebende KünstlerInnen, von denen die meisten in den 70er Jahren geboren wurden. Diese neue KünstlerInnengeneration, auch bekannt als Scuola Bavarese, konzentriert sich vor allem auf bildhauerische Gesten und darauf, die Grenzen und Definitionen des Genres der Bildhauerei zu erweitern. Deshalb werden in dieser Ausstellung kein Video, keine Fotografie, keine Zeichnung und keine Malerei gezeigt. Die ausgestellten Objekte und Skulpturen nehmen Bezug auf die räumliche Situation der Gagosian Gallery, Berlin und spiegeln das Ambiente zwischen Ladenlokal und Wohnung wider. Die Ausstellung ist kuratiert von Olaf Metzel.

Gagosian Gallery, Auguststraße 50a, 10117 Berlin.
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10. Februar - 7. Mai 2006
August Sander in der Photographischen Sammlung Köln
Die Ausstellung dokumentiert die frühe Schaffensphase des Photographen, der vor allem durch die Portraits „Menschen des 20. Jahrhunderts“ bekannt wurde. Die Zeit seiner beruflichen Anfangsjahre wird mit rund 220 Exponaten dargestellt. Neben Fotografien, die Sander u. a. als großformatige Gummi- oder Pigmentdrucke ausführte, werden Exemplare der Malereien, Korrespondenzen, Rezensionen sowie Bücher gezeigt, die seine Entwicklungsjahre näher beleuchten wollen und die Ambitionen des jungen Künstlers mit seinem späteren Œuvre in Verbindung setzen. Eine Ausstellung in Zusammenarbeit mit der Landesgalerie Linz am Oberösterreichischen Landesmuseum.

Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur Im Mediapark 7, 50670 Köln.
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11. Februar - 30. April 2006
Ein Ball, zwei Schläger und unser Leben in einer digitalen Welt
„pong.mythos“ ist ein Projekt des Computerspiele-Museums Berlin in Kooperation mit dem Württembergischen Kunstverein. Die von Andreas Lange (Leiter des Computerspielemuseums Berlin) kuratierte Ausstellung „pong.mythos“ kreist in über 30 Exponaten um das Computerspiel Pong. Mit der Ausstellung soll „einer der großen und populärsten Gründungsmythen unserer digitalen Informationsgesellschaft erstmals in seinen komplexen Erscheinungsformen an einem Ort zusammengeführt und erlebbar gemacht.“ Pong, das einfache Tennisspiel, das Anfang der 1970er Jahre den Startschuss für die Entstehung der Computerspieleindustrie gab, hat sich mittlerweile von seinem historischen Ursprung in den Spielhallen emanzipiert und zu einem gesellschaftlichen, wissenschaftlichen und kulturellen Bezugssystem entwickelt. So versammelt die Ausstellung über 20 internationale KünstlerInnen, die das Spiel Pong und dessen Mythos direkt aufgreifen. Darüber hinaus bewegt sich die Ausstellung zwischen den Terrains von Computerhistorie, Unterhaltungsindustrie, Wissenschaft und Kunst. Forschungsprojekte, die Pong als experimentelles Spielfeld nutzen, um zukünftige Mensch-Computer Schnittstellen zu entwickeln, werden ebenso gezeigt wie historische Spielkonsolen oder ein Pongspiel für Blinde. Hans D. Christ und Iris Dressler, Direktoren des Württembergischen Kunstvereins, knüpfen mit „pong.mythos“ an das Projekt „games. Computerspiele von KünstlerInnen“ an, das sie 2003 in Kooperation mit dem Kurator Tilmann Baumgärtel in Dortmund realisierten. „games“ wurde von der deutschen Sektion des internationalen Kunstkritikerverbandes AICA ausgezeichnet. Das Projekt erhielt zudem den Innovationspreis des Fonds Soziokultur. Die Ausstellung wird gefördert von der Kulturstiftung des Bundes.

Eröffnung Freitag, 10. Februar 2006, 18 Uhr, Württembergischer Kunstverein Stuttgart, Schlossplatz 2, 70173 Stuttgart.
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20. Februar – 3. Juni 2006
Sammlung Goetz zeigt Positionen zeitgenössischer Malerei
Mit dem Ausstellungszyklus „Imagination Becomes Reality“in der Sammlung Goetz in München möchte Ingvild Goetz durch die Gegenüberstellung und den Vergleich von zeitgenössischen Kunstwerken die Möglichkeit bieten, Malerei in ihren unterschiedlichsten Ausdrucksformen und Techniken zu entdecken. „Talking Pictures“, der dritte Teil dieser fünfteiligen Ausstellungsserie, stellt erzählerische Werke von Künstlern der Sammlung in den Vordergrund. Auf der Leinwand oder im Film konfrontieren sie uns mit Geschichten oder Fragmenten, die wir mit unserer eigenen Fantasie weiterentwickeln können. Die starken inhaltlichen Akzente im jeweiligen Werk der ausgestellten Künstler sollen den Betrachter aber nicht davon ablenken, Positionen zur zeitgenössischen Standortbestimmung der Malerei zu suchen. Sie findet statt im Museum und BASE103, die teilnehmenden Künstler sind Nigel Cooke, Peter Doig, Inka Essenhigh, William Kentridge, Jochen Kuhn, Rosilene Luduvico, Michael Raedecker, Hiroshi Sugito, David Thorpe.

Sammlung Goetz, Oberföhringer Str. 103, 81925 München.
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VORTRAG


8. Februar 2006
Hans Belting spricht zu „Das Porträt als europäische Maske“
Im Rahmen eines Buchprojekts über Gesicht und Maske wird Hans Belting in diesem Vortrag in die These einführen, dass die Maske in die westliche Kultur der Neuzeit zunächst als Porträt zurückgekehrt ist. Maske, Person und Porträt stehen in komplexen Sinnbezügen in der Geschichte des gemalten Porträts. Die Fragestellung verändert sich wiederum in der Geschichte des Fotos, in das aber die meisten Intentionen des vorbürgerlichen Porträts eingehen. Hier wird bald die Gesichtsfrage im Hinblick auf die Konflikte um das Subjekt virulent. Das Foto als Maske, wie es schon Calvino und Barthes identifiziert haben, löst wiederum gegenläufige Tendenzen aus, unter welchen das Video und die Cyber-Maske die nächsten Stationen sind. Hans Belting ist Direktor des Internationalen Forschungszentrums Kulturwissenschaften (IFK) in Wien (seit 2004). Nach Professuren an den Universitäten Heidelberg und München war Belting von 1992 bis 2002 Professor für Kunstwissenschaft und Mediengeschichte an der Hochschule für Gestaltung, Karlsruhe. Dort leitete er u.a. das DFG-geförderte Graduiertenkolleg Bild-Körper-Medium. Eine anthropologische Perspektive. In den Jahren 2002 bis 2003 war Belting Inhaber des Europäischen Lehrstuhls am Collège de France und 2003 bis 2004 Gastprofessor am Department of Art History an der Northwestern University in Chicago. Seit diesem Jahr ist Hans Belting Honorary Member des ZfL. Publikationen (Auswahl): Qu’est-ce qu’un chef-d’oeuvre? (Paris 2000); Bild-Anthropologie: Entwürfe für eine Bildwissenschaft (München 2001); Hieronymus Bosch, Garten der Lüste (München 2002); Das echte Bild: Bildfragen als Glaubensfragen (München 2005); Szenarien der Moderne. Kunst und ihre offenen Grenzen (Berlin 2005).

Vortrag 20 Uhr, Zentrum für Literaturforschung, Jägerstr.10/11, R. 127, 10117 Berlin.
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12. Februar 2006
Angela Melitopoulos im Goethe Institut Berlin
Das von der Künstlerin Angela Melitopoulos konzipierte Videoprojekt „Timescapes“ beschäftigt sich mit der so genannten B-Zone, die sich vom Balkan bis in die Türkei erstreckt und geopolitisch die nächste EU-Erweiterungsrunde umschreibt. Das Projekt wurde schon in verschiedenen Goethe-Instituten der Region vorgestellt, nunmehr auch in Deutschland, begleitend zur Ausstellung „B-Zone“, die am 17. Dezember in den Kunst-Werken Berlin (KW Institute for Contemporary Art) eröffnet wurde. Das Projekt umfasst ein Netzwerk von Filmemachern und Videoaktivisten aus Deutschland, Serbien, Griechenland und der Türkei, von denen jeder auf eine gemeinsame Video/Internetdatenbank subjektiv editorisch zugreift. Zeitgleich zur Berlinale geht die Künstlerin den Fragen nach: Welche Bedeutung haben die unterschiedlichen Interpretationen und Zuschreibungen desselben Bildmaterials durch die Filmemacher? Welche Raumwahrnehmung und welcher kollektive Erinnerungsraum werden produziert? Der Soziologe und Philosoph Maurizio Lazzarato, der sich in seinem Buch „Videophilosophie“ (b-books Berlin, 2002) mit Zeitwahrnehmung und Erinnerung im Verhältnis zur Videotechnologie beschäftigt, wird das Konzept der „dialogischen Imagination“ von Michael Bakhtin auf das Projekt „Timescapes“ anwenden. Im Anschluss diskutieren die Referenten mit Stefanie Schulte Strathaus (Freunde der Deutschen Kinemathek) und Anselm Franke (Kurator).

Vortrag und Diskussion, 17 Uhr, Goethe-Institut, Neue Schönhauser Straße 20, 10178 Berlin.
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SYMPOSIUM


31. März und 1. April 2006
Ein Symposium zu Kunst und Wissenschaft des Instituts für Transdisziplinarität der HKB
Mit einem Symposium zum Begriff der „Leichtigkeit“ setzt das Institut für Transdisziplinarität der Hochschule der Künste in Bern die Diskussion um künstlerisch-wissenschaftliche Qualitätsmerkmale fort. „Leicht“ zu sein bedeutet ein Ideal, das sowohl in der Produktion als auch in der Rezeption, im wissenschaftlichen wie im künstlerischen Bereich Geltung beansprucht. Was bedeutet dieses Kriterium aber konkret? Im Rahmen des Symposiums werden renommierte Künstler, Musiker, Schriftsteller, Theatermacher, Historiker und Wissenschaftler miteinander ins Gespräch kommen, den Begriff der „Leichtigkeit“ aus ihrem jeweiligen Blickwinkel anhand von Beispielen unter die Lupe nehmen und gemeinsame oder kontroverse Begriffsbestimmungen wagen. Zeiten: 31. März 2006, 15 – 20 Uhr, 1. April 2006, 9:30 – 17 Uhr.

Hochschule der Künste, Sandrainstrasse 3, CH-3007 Bern.
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LOUNGE


10. – 19. Februar 2006
Film und Urbanismus in der Directors Lounge
Städtischer Raum verändert sich mit zunehmender Geschwindigkeit. Lange schon hat „Die Stadt“ eine besondere Bedeutung in der Arbeit von Künstlern gehabt. Die Stadt als Bild, als Icon, als Ideal, als Moloch, als Ort von Lebensfreude und von sozialem Niedergang, und schließlich als Ikone der Moderne. Mit der zunehmenden Dynamik urbaner Entwicklung - einerseits Schrumpfende Städte andererseits explodierende Megacities - gibt es jedoch auch immer mehr Künstler, die sich speziell mit Stadtentwicklung befassen, und die den städtischen und öffentlichen Raum als ihr Arbeitsfeld definieren. Der „Directors Lounge“ zeigt mit künstlerischen Arbeiten von Film- und Medienkünstlern experimentelle, dokumentarische, animierte und essayistische Arbeiten von internationalen Künstlern, die sich zu einem Diskurs über heutige Stadtentwicklungen ergänzen sollen. Installationen und mehrkanalige Arbeiten ergänzen das Themenprogramm: Freitag, 10. Februar: 18:30 Uhr „beredte oberflächen (Reading Surfaces)“ mit Roger Warren Beebe, Rebecca Baron, Diane Bonder, Sonja Lillebaek Christensen, Virginie Laganière. Samstag, 11. Februar: 24 Uhr “gedächtnisspeicher (Where is Memory?)” mit Steven Ball, Roddy Bogawa. Montag, 13. Februar: 18:30 Uhr „stadtraum - sozialer raum? (Urban Space as Chance)“ mit Daniel Kunle and Holger Lauinger, Klaus W. Eisenlohr, Katja Striefler/region hannover. Dienstag, 14. Februar: Sonderprogramm „karl-marx-allee spezial“ im Cafe Sybille, Karl-Marx-Allee 72, 16 Uhr, Film und Diskussion, mit Ben Anderson and Artur Schneider, Förderverein Karl-Marx-Allee. Das Cafe Sybille ist Ausstellungsort der „Geschichtswerkstatt Stalinallee“. Mittwoch, 15. Februar: 18:30 Uhr, „vom leben im indianerland (Location, Territory and (Hi)story)” mit Thomas Comerford, Dave Ellsworth. Donnerstag, 17. Februar 18:30 Uhr, „zwischenwelten als heimat (Transfers in Post-Modern Space)“ mit Wolfgang Bellwinkel, Virginie Laganière, Papa'n Razzi aka Kemmy Thyssen, Chi-Jang Yin. Freitag, 18. Februar 18:30 Uhr „lebens-durchgänge (City Passages)“ mit Roger Warren Beebe, Cornelia Erdmann, Claus Bach, Noëlle Georg, Fabienne Gautier, Diane Bonder. Samstag, 19. Februar 18:30 Uhr „sehnsucht nach moderne (Desire for Modernity)“ mit Mariana Vassileva, Chi-jang Yin, Ben Speth, Dirk Holzberg. „Interaktive Installationen“ mit

Gair Dunlop und Dan Norton, Desperate Optimists/Spell# and Ben Slater. Die Directors Lounge ist täglich ab 18 Uhr geöffnet.
Directors Lounge, Karl-Marx-Allee 137, 10243 Berlin.
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RUNDGANG


8. – 12. Februar 2006
Rundgang 2006 in Düsseldorf und „Zweite Präsentation“ in der Kunstakademie
Ab morgen öffnet die Kunstakademie Düsseldorf wieder ihre Pforten für einen Akademierundgang. Die Öffnungszeiten sind Mittwoch bis Freitag von 9 bis 20 Uhr, Samstag und Sonntag von 10 bis 18 Uhr. Außerdem in der Zeit vom 9. Februar bis 26. März 2006 gezeigt wird die „Zweite Präsentation“ mit Werken Düsseldorfer Kunstprofessoren in der im März 2005 neu errichteten Kunstakademie. Folgende Künstler sind vertreten: Siegfried Anzinger, Herbert Brandl, Jan Dibbets, Peter Doig, Udo Dziersk, Martin Gostner, Thomas Grünfeld, Georg Herold, Nan Hoover, Jörg Immendorff, Hubert Kiecol, Karl Kneidl, Rita McBride, Albert Oehlen, Tal R., Thomas Ruff, Rosemarie Trockel, Didier Vermeiren.

Kunstakademie Düsseldorf, Eiskellerstraße 1, 40213 Düsseldorf.
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FERNSEHEN


April 2006
Das ZKM realisiert Filmmusik früher Avantgardefilme
Das ZKM kooperiert mit ZDF/arte als Teil der aktuellen Ausstellung „Lichtkunst aus Kunstlicht“. Hierfür sollen frühe Avantgardefilme von Walter Ruttmann, Oskar Fischinger und Hans Richter eine teilweise neue Einspielung der Filmmusik erhalten, gespielt vom Ensemble ascolta, sowie Uraufführungen durch Cathy Milliken und Bern Thewes. Die Ausstrahlung der Musikstücke zu den Filmen erscheint bei arte am 28. April 2006, das Goethe-Institut wird darüber hinaus DVD’s herstellen, die in den Handel gebracht werden sollen.

ZKM, Zentrum für Kunst und Medientechnologie, Karlsruhe.
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MESSE


9. – 13. Februar 2006
Arco Madrid feiert 25jähriges Bestehen
Die Arco (Feria International de Arte Contemporanea) zählt mit über 200.000 Besucherinnen und Besuchern jährlich zu einer der größten Kunstmessen Europas und feiert überdies im Jahr 2006 ihr 25jähriges Bestehen. Österreich ist 2006 Gastland der Arco in Madrid. 22 der bedeutendsten Galerien für zeitgenössische Kunst aus ganz Österreich präsentieren ihr Programm in der sogenannten „Curated Area“, einem Bereich, der jeweils für das Gastland zur Verfügung gestellt wird. Parallel zur Kunstmesse findet das International Art Experts Forum, eine Vortrags- und Diskussionsreihe statt. Auch hier bringt sich Österreich mit einem eintägigen Symposium zum Thema „Zukunft der Medienkunst“ ein. Anlässlich des Jubiläums präsentiert die Messe zudem ein neues Programm, die „Sixteen Spanish Art Projects“, das von María del Corral zusammengestellt wurde. Im Programm „On Youthculture“ zeigen die Kuratoren Pedro Alonzo und Peter Doreshenko Wegweisendes aus der „urban art“. Daneben gibt es die „ARCO’06 Project Rooms“, „theblackbox@arco“ und die „Cityshapes“.

Arco, Feria de Madrid, 28042 Madrid, Spain.
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28. – 30. Juli 2006
Ende Juli findet „art bodensee“ Nummer 6 statt
Fünfzig international angesehene Galerien und Kultur-Institutionen sind Ende Juli bei der Sommer-Kunstmesse „art bodensee“ zu Gast. Im sommerlichen Flair können auf dem Dornbirner Messegelände zeitgenössische Kunstwerke der Genres Zeichnung, Malerei, Fotografie und Skulpturen gesehen und gekauft werden. Besonders die Atmosphäre der einzigen Sommer-Kunstmesse rief in den Vorjahren begeisterte Kritiken hervor. Die Vorarlberger Kunstmesse wurde von Galeristen, Besuchern und Journalisten als Vorzeigemesse in Sachen internationaler Gegenwartskunst bezeichnet.

Veranstalter: Dornbirner Messe GmbH, Messestraße 4, 6854 Dornbirn, Österreich.
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15. – 19. Februar 2006
Die Cologne Fine Art feiert Premiere
„Ganz auf Qualität“ setzt die neue Kunstmesse in Köln, die ab kommendem Jahr die bisherigen drei Frühjahrskunstmessen ersetzt. Mit der Kunstmesse haben Galerien und der internationale Kunst- und Antiquitätenhandel vom 15. bis 19. Februar 2006 eine neue Plattform in Europa, die ein hohes Qualitäts-Niveau und ein international besetztes Teilnehmerfeld bietet. Das Konzept der Messe mit einem inhaltlich und qualitativ auf ca. 180 Teilnehmer gestrafften Angebot, das von der Antike bis in die Gegenwart reicht und bildende wie angewandte Kunst umfasst, bietet eine Marktplattform, die international für Aussteller, Sammler und Besucher attraktiv sein soll. Die drei ideellen Träger der neuen Veranstaltung sind der Rheinische Kunsthändler-Verband e.V. (RKV), der Bundesverband Deutscher Kunstverleger e.V. (BDKV) und der Verband Deutscher Antiquare e.V. (VDA). Die Beratung erfolgt durch den Bundesverband des Deutschen Kunst- und Antiquitätenhandels e.V. (BDKA); Bundesverband Deutscher Galerien e.V. (BVDG) und Deutscher Kunsthandelsverband e.V. (DK).

Koelnmesse GmbH, Messeplatz 1, 50679 Köln.
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SOMMERAKADEMIE


Februar 2006
Künstler für Sommerakademie gesucht
Der Cercle Européen pour la Propagation des Arts (CEPA asbl) ist ständig auf der Suche nach neuen Dozenten und Dozentinnen, um die Programmgestaltung zu variieren und der Teilnehmern eine größere Vielfalt an Kursen zu bieten. Aus diesem Grunde werden Künstlern und Künstlerinnen gesucht, vor allem für die Bereiche Akt-Zeichnen und Malerei (Acryl und Öl). Die in Luxemburg alljährliche Sommerakademie findet in den Monaten Juli-August statt.

CEPA, Sarah Bettendorff, B.P. 2720, L-1027 Luxemburg.
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7. Februar 2006
Studenten der Kunsthochschule verkaufen Editionsboxen um Japanreise zu finanzieren
Einige Studenten der Kunsthochschule Weißensee planen für April dieses Jahres eine Studienreise nach Japan. Um diese Reise zu finanzieren, fertigten sie 17 Editionsboxen. In jeder Box sind 16 Arbeiten (Malerei, Zeichnungen, Objekte), das heißt von jedem Studenten jeweils eine Arbeit, enthalten. Die Professorin Katharina Grosse unterstützt das Projekt ebenfalls mit einer Arbeit in jeder Editionsbox. Sie kostet 2.300,- Euro.

Prof. Katharina Grosse, Kunsthochschule Berlin Weißensee, Hochschule für Gestaltung, Bühringstraße 20, 13086 Berlin.
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KUNSTRAUB


2. Februar 2006
Österreich kauft Klimt-Bilder nicht
Die österreichische Regierung wird die fünf Bilder von Gustav Klimt, die in der NS-Zeit konfisziert worden waren und nun an die Erbin der damaligen Besitzer zurückgegeben werden sollen, nicht ankaufen. Wie die österreichische Bildungsministerin Elisabeth Gehrer am Donnerstag mitteilte, fehlt für den Ankauf der fünf Klimt-Bilder das Geld. Kosten würden die Bilder rund 250 Millionen Euro. Ein Schiedsgericht hatte im vergangenen Monat entschieden, dass die Bilder an die Erbin der ursprünglichen Besitzer zurückzugeben sind. Die Frau bot an, zwei der fünf Bilder als Leihgaben in Österreich zu belassen. Sie wollte auch darauf achten, dass die übrigen Bilder nicht von privater Seite, sondern von Museen erworben würden.
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3. Februar 2006
In Köln wird „Kunstklappe“ eröffnet
Im Bezirk Südstadt in Köln hat am Freitagabend eine „Kunstklappe“ eröffnet, die gestohlene Kunstobjekte aufnimmt. Die von zwei Wiener Künstlern erdachte Klappe gebe es bereits seit längerem in der österreichischen Hauptstadt, sagte Ulli Seegers vom Art Loss Register, das weltweit nach gestohlener Kunst fahndet. Die „Kunstklappe“ ist eine auffallend gelb gestrichene Stahlklappe im Nebenhaus der Galerie Kunstraum 21. Dort können nach dem Briefkastenprinzip die Kunstwerke anonym eingeworfen werden. Die Idee dazu war den beiden Künstlern Moussa Kone und Erwin Uhrmann nach dem Raub der Saliera, eines unlängst wieder gefundenen Renaissance-Kunstwerkes, aus einem Wiener Museum gekommen. Seit Herbst 2004 sind in die Wiener Klappe etwa 40 echte und falsche Stücke eingeworfen worden, sagten die Künstler. Diese oft kuriosen Objekte werden vom 14. Februar an auf der Kölner Museumsmesse Exponatec vorgestellt.
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3. Februar 2006
New Yorker Museum gibt Italien umstrittene Vase zurück
Das New Yorker Metropolitan Museum of Art (MET) will Italien eine 2500 Jahre alte Lehmvase zurückgeben, die Rom seit mehr als 30 Jahren zurückfordert. Dem italienischen Kulturministerium sei eine Vereinbarung angeboten worden, derzufolge das MET sechs seiner Sammelstücke an Italien abtrete, erklärte das Museum am Donnerstag. Dazu gehörten auch griechische Silberstücke. Im Gegenzug solle Rom sich zu langfristigen Leihgaben von „vergleichbarer Schönheit und Bedeutung“ verpflichten. Einem Bericht der US-Tageszeitung „New York Times“ zufolge war unter den Sammelstücken auch eine Vase des griechischen Architekten Euphronios, die der Händler Robert Hecht 1972 gekauft hatte. Hecht wird in Italien beschuldigt, auch gestohlene Kunstwerke in die Vereinigten Staaten ausgeführt zu haben. (AFP)
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PUBLIKATION


Februar 2006
Harald Szeemann bei Hatje Cantz
Am 18. Februar jährt sich der Todestag von Harald Szeemann. Er war für manche der wichtigste, für viele der beste Freund. Hans-Joachim Müller ist einer davon. Er lädt jetzt in seiner neuen Publikation „Harald Szeemann. Ausstellungsmacher“ zur Wiederbesichtigung seiner Ausstellungen ein. „Noch einmal ziehen die großen Ausstellungen vorbei, von ‚When Attitudes Become Form’ bis zur Biennale in Sevilla. Es ist ein bisschen wie beim Blättern im Album. Manches ganz nah noch und manches schon fern. Aber erst jetzt im Rückblick, in der Revision wird vollends deutlich, wie eine Ausstellung ihr Thema an die nächste weitergegeben hat, wie sie alle aus jener Erregungslogik stammten, in der dem Kunsthistoriker vitaler Umgang mit der Kunst allein möglich schien.“, so Müller über Harald Szeemann. Schon beim Durchblättern bleibt man immer wieder hängen, vertieft sich in Textpassagen und spürt immer wieder den Zauber, der von der Person Harald Szeemanns ausgegangen ist. Dieses Buch wurde nicht aus der Distanz geschrieben, sondern der Freund, der Kunstkritiker und langjährige Wegbegleiter Hans-Joachim Müller hält das Werk Szeemanns für die Nachwelt fest.

Harald Szeemann, Ausstellungsmacher, von Hans-Joachim Müller, Deutsch, 168 S., 60 Abb., 16,5 x 24 cm, Broschur, EUR 24.80,-, ISBN 3-7757-1704-8.
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PERSONALIEN


Februar 2006
Ehepaar Defet öffnet Atelier- und Galeriehaus
Nach der Beendigung ihrer 40jährigen Galeristentätigkeit hat das Ehepaar Marianne und Hansfried Defet nun sein neues Projekt vorgestellt: auf über 2100 Quadratmetern soll in der Defetschen Pinselfabrik Da Vinci in Nürnberg ein Atelier- und Galeriehaus für Künstler, Kunsthandwerker, Designer, Restauratoren, Architekten und Filmemacher entstehen. Für den Ausstellungsbetrieb hat Defet den Kunstverein Kohlenhof und seine langjährige Mitarbeiterin Annette Oechsner gewonnen, die unter ihrem Namen zeitgenössische regionale und überregionale Künstler präsentieren wird. Acht Monate soll der Kunstverein sein bewährtes Programm mit Ausstellungen junger Akademieabsolventen aufstellen, die übrigen vier Monate werden unter dem Kohlenhof-Vorsitzenden Daniel Barthmeyer bespielt. Geplant sind große Gruppenausstellungen ähnlich wie jene im Palast der Republik Ende 2005. Nürnberg soll damit zum Standpunkt eines bundesweit einmaligen Kunst- und Kreativzentrums werden. Hansfried Defet ist einer der Mitbegründer der Art Cologne. Er hat Künstler wie Graubner, Fruhtrunk, Geiger, Angermann und Knaupp gefördert.
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Februar 2006
Thomas Ruff verlässt die Düsseldorfer Akademie
Nach dem diesjährigen Rundgang wird Thomas Ruff (1958) seine Lehrtätigkeit als Professor nieder legen. Als Grund nannte er, zu wenig Zeit für seine eigene Arbeit gehabt zu haben. Ruff hatte – anders als andere Kunstprofessoren – seine Lehrtätigkeit sehr ernst genommen. Von den Studenten wurde er hierfür gelobt, er habe Offenheit auch gegenüber anderen Medien gezeigt und sei stets „bodenständig“ geblieben. In Zukunft will er sich wieder mehr der Erkundung des Genres der Fotografie widmen. Ruff hatte sechs Jahre an der Akademie gelehrt.
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Februar 2006
Der Sammler Wilhelm Schürmann will nach Berlin
Wilhelm Schürmann, Professor für Fotografie an der FH Aachen, will nach Berlin ziehen. Derzeit ist er jedoch vorerst privat in der Hauptstadt auf Immobiliensuche. Seine Sammlung umfasst Positionen von u.a. Martin Kippenberger, Albert Oehlen, Raymond Pettibon, Franz West, Johannes Wohnseifer, Heimo Zobernig. Eine öffentliche „Zurschaustellung“ der Werke ist jedoch derzeit noch nicht geplant.
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Januar 2006
John Latham ist verstorben
Der britische Konzeptkünstler John Latham ist Anfang Januar 84jährig in London verstorben. Latham ist wahrscheinlich am besten bekannt für seine Weiterverarbeitung einer Kopie von Clemet Greenbergs „Art and Culture“ zwischen 1966 und 1967. Derzeit ist eine Ausstellung seines Werks in der Tate Britain zu sehen, noch bis zum 28. Februar 2006.
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REMBRANDT


2006
Rembrandt van Rijn feiert seinen 400.
Im Jahr 2006 ist es 400 Jahre her, dass Rembrandt van Rijn in Leiden das Licht der Welt erblickte. Grund genug, so die Organisatoren des Jubiläumsjahrs, „mit einem umfangreichen Themenjahr an den holländischen Meister zu erinnern, der wie kein anderer Licht und Schatten auf die Leinwand bannen konnte, aber auch als Zeichner und Radierer unerreicht bleibt“. Als einer der Höhepunkte angekündigt wird die Ausstellung „R embrandt-Caravaggio“ des Rijksmuseums, die im Van Gogh Museum präsentiert wird. Vom 24. Februar bis zum 18. Juni 2006 stellt zum ersten Mal eine Ausstellung zwei der bekanntesten Künstler aus dem 17. Jahrhundert in den Mittelpunkt: Rembrandt und Caravaggio. Zwei Meister des Lichtes, deren Meisterwerke aus Museen der ganzen Welt in Amsterdam zu sehen sind. Rund 25 Gemälde bieten ein visuelles Spektakel mit Bildern voller Liebe, Emotion und Leidenschaft. Die Werke werden nebeneinander und gegenüber von einander gezeigt. Daneben ist eine ganze Reihe von weiteren Ausstellungen zu sehen: Das Rijksmuseum zeigt „All the Rembrandts“ und „Die Meisterwerke“; das Museum Het Rembrandthuis zeigt „Die Englischen Malerradierer“, „Rembrandt – Suche eines Genies“, „Rembrandt der Kupferstecher“, „Uylenburgh & Sohn“; das Stedelijk Museum De Lakenhal zeigt „Rembrandts Mutter“, „Rembrandt der Erzähler“, „Landschaft mit Steinbrücke“; das Mauritshuis „Ein Sommer mit Rembrandt“; das Amsterdams Historisch Museum „Rembrandt Pur“; das Bijbels Museum „Rembrandt und die Bibel“; das Gemeentearchief Amsterdam zeigt „Die Papiere von Rembrandt“; das Joods Historisch Museum „Der 'jüdische' Rembrandt“; das Koninklijk Theater Carré „Rembrandt – das Musical“; im Leiden Centrum wird die „Rembrandtroute Leiden“ angeboten und das Amsterdam Centrum organisiert einen Stadtspaziergang durch Amsterdam. In Den Haag zeigt das Mauritshuis „Ein Sommer mit Rembrandt.“ Auch Berlin gibt aus diesem Anlass verschiedene Ausstellungen: Die Gemäldegalerie zeigt von August bis November die Ausstellung „Rembrandt. Ein Genie auf der Suche.“, das Kupferstichkabinett zeigt zur gleichen Zeit Zeichnungen und Druckgraphiken von Rembrandt aus dem Berliner Bestand.

Stiftung „Rembrandt 400“, Postfach 458, 2260 Leiden.
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STELLENANGEBOT


Bis 17. Februar 2006
Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in - Universität Leipzig
An der Universität Leipzig ist an der Fakultät für Geschichte, Kunst- und Orientwissenschaften am Institut für Kunstgeschichte / Prof. Dr. Michaela Marek (Schwerpunkt Kunstgeschichte Ostmitteleuropas) zum nächstmöglichen Zeitpunkt folgende Stelle zu besetzen: Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (0,75 VZÄ; Vergütung: IIa BAT-O) - befristet auf 3 Jahre, Verlängerung möglich - Aufgaben und dienstrechtliche Stellung ergeben sich aus § 50 SächsHG. Voraussetzung: Promotion; Rückfragen bitte unter: marek@rz.uni-leipzig.de Bewerbungen von Frauen sind besonders erwünscht. Schwerbehinderte werden zur Bewerbung aufgefordert und bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen (unter Beifügung einer Liste der wissenschaftlichen Arbeiten und der akademischen Lehrtätigkeit sowie einer beglaubigten Kopie der Urkunde über den höchsten erworbenen akademischen Grad) einzureichen.

Universität Leipzig, Dekan der Fakultät für Geschichte, Kunst- und Orientwissenschaften, Burgstr. 21, 04109 Leipzig.
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