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Wolfgang und Helene Beltracchi beim Auftakt des Kunstfälscher-Prozesses
© dpa
Foto: Henning Kaiser
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Zweiter Prozesstag „Sammlung Jägers“ in Köln

Beltracchis Seifenoper

Damian Zimmermann
22. September 2011
Der Prozess um den größten Fälscherskandal der Nachkriegsgeschichte geht in die zweite Runde. Bisher stehen dort vor allem die persönlichen Umstände der Angeklagten im Fokus. Während die der Fälschung bezichtigten Eheleute Beltracchi in der Manier von Luxushippies durch Südeuropa zogen, scheiterte in Ägypten ihr mutmaßlicher Mittelsmann mit Werkzeugverkäufen. Die Legendenbildung hat begonnen.
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Fälschers Liebling von Georg Imdahl
Immer wieder Campendonk. Der mutmaßliche Fälscher Wolfgang Beltracchi hat offenbar bereits in den 1980er-Jahren Werke in den Handel geschleust. Betroffen ist nun das Sprengel Museum.


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