19. September 2009
Einige wenige Maler sind so prominent, dass man sie für Prototypen ihrer Branche hält. Oder wenigstens für das, was Malerei einmal gewesen ist. Markus Lüpertz ist so ein Fall. Wer ihn besucht, sieht einen politischen Künstler, der seiner Kunst die Politik austreibt, um auf das Selbstgespräch der Farben und Leinwände zu vertrauen. Astrid Mania war in seinem Atelier und hat ein paar Klischees verloren, aber einen grundlegenden Zweifel gewonnen.
Weitere Artikel von
Astrid Mania