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Komar & Melamid
Geschichte der UdSSR (Detail), 1975
Öl und Tempera auf Leinen
80 x 1740 cm
Courtesy of Galerie Sandmann, Berlin; Ronald Feldman Fine Arts, New York

Vitaly Komar im artnet-Gespräch

Drei Tage frei

Dominikus Müller, Astrid Mania
15. August 2009
Für manche Künstler ist Kunst ein geschlossenes System, hermetisch wie eine Tiefkühltruhe. Vitaly Komar aber, der große Star der Soz Art, hat schon in der Sowjetunion den guten Glauben an abgeschottete Systeme verloren. Das Leben ist für ihn offene, ungeschminkte Ironie. Und Ironie eine Waffe. Dominikus Müller und Astrid Mania haben von ihm erfahren, was Ironie mit Spiritualität verbindet und wie das Wochenende länger wird.
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Staatskunst in Anführungszeichen (Teil 1) von Astrid Mania
Der sozialistische Realismus war ideologisch eindimensional. Der Soz Art hingegen gelang seine Doppelcodierung und schaffte ironisch Distanz.

Staatskunst in Anführungszeichen (Teil 2) von Astrid Mania
Der sozialistische Realismus war ideologisch eindimensional. Der Soz Art hingegen gelang seine Doppelcodierung und schaffte ironisch Distanz.

Der Humor lernt Esperanto (Teil 1) von Gregory Williams
Kann ein regional verwurzelter Humor international bestehen? Die deutsche Kunst der 1980er- und 90er-Jahre zwischen Lokalironie und globalem Lachen.

Der Humor lernt Esperanto (Teil 2) von Gregory Williams

Kann ein regional verwurzelter Humor international bestehen? Die deutsche Kunst der 1980er- und 90er-Jahre zwischen Lokalironie und globalem Lachen.



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