14. März 2011
Im Duisburger Museum Küppersmühle sind bis zum 13. Juni seine Arbeiten in einer großen Werkschau zu sehen und der Pariser Louvre präsentiert noch bis Ende April seine Skulpturen. Tony Cragg, britischer Bildhauer mit Wuppertaler Heimat seit nunmehr über 30 Jahren, kann sich über zu wenig Aufmerksamkeit gerade nicht beschweren. Im Interview mit artnet spricht er über eigene Sammelleidenschaft und fehlende Starallüren.
„Anthony Cragg – Dinge im Kopf“ – Museum Küppersmühle, Duisburg. Bis zum 13. Juni 2011
„Tony Cragg – Figure out / Figure in“ – Pyramide des Musée du Louvre, Paris. Bis zum 25. April 2011
„Neue Skulpturen“ – Galerie Thaddaeus Ropac, Salzburg. Vom 14. April bis 4. Juni 2011
„Tony Cragg“ – Buchmann Galerie, Berlin. Vom 29. April 2011