Vor vier Jahren eröffnete Julia Stoschek ihre Privatsammlung in Düsseldorf – und etablierte im Handumdrehen ein Zentrum für Film- und Videokunst, das weltweit seinesgleichen sucht. In ihrer fünften Ausstellung „Cities of Gold and Mirrors“ sind nun auch Fotografien, Skulpturen und Installationen zu sehen. Neben Andro Wekua, Cyprien Gaillard oder Mark Manders tauchen dort ganz neue Namen wie Christoph Westermeier und Davide Pepe auf. Im Interview mit artnet spricht die 36-jährige Sammlerin über Kunst jenseits der Neuen Medien, ein offenes Haus und den Draht zur Düsseldorfer Akademie.
„Cities of Gold and Mirrors“ – Julia Stoschek Collection, Düsseldorf. Vom 2. Juli 2011 bis Sommer 2012