Vera Lutter
Frankfurt Airport, XV: May 7-12, 2001, 2001
Silbergelatineabzug, Unikat
2 Tafeln, gerahmt
211,2 x 296 cm
Courtesy of Galerie Max Hetzler, Berlin
11. September 2008
In Vera Lutters Fotografien geht es nicht um Bilder, sondern um Erlebnisräume. Mit Hilfe der Camera obscura stellt sich die Künstlerin der Herausforderung, intellektuelle Fragestellungen sichtbar zu machen. Sie schreckt auch nicht vor Fragen zurück, auf die sie nicht vorbereitet ist – wie sie im artnet Questionnaire beweist.
Hinter den Spiegeln unseres Bilderglaubens
von Eric Aichinger
Als Klischee-Kulisse lässt sich Venedig nicht überbieten. Die Stadt ist deshalb ein besonders geeigneter Schauplatz für die fotografische Selbstkritik Vera Lutters.