Valérie Kolakis
Installationsansicht bei program
„Something is happening that is not happening”

Valérie Kolakis im Projektraum program, Berlin

Das Weben der Penelope

Max Glauner
18. Mai 2007
„Irrationale Gedanken sollten streng und logisch verfolgt werden“ lautet das fünfte Statement von Sol LeWitts „Sätze über konzeptuelle Kunst“ aus dem Jahr 1969. Damit wäre die Arbeit von Valérie Kolakis treffend charakterisiert. Denn hier ist das Paradox Programm: Etwas, das nicht geschieht, geschieht, passiert, wird sichtbar, erscheint. Die Arbeiten der Gräko-Kanadierin sind in der Ausstellung „Something is happening that is not happening“ im Projektraum program in Berlin zu sehen. Max Glauner war da.
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