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Ulrike Münter

Kunsthistorikerin und freie Kunstkritikerin mit Schwerpunkt Chinesische Gegenwartskunst, lebt in Berlin. Chinakontakte seit 1997, regelmäßige China-Aufenthalte seit 2002. Veröffentlicht auch in Neue Zürcher Zeitung, Die Tageszeitung, Die Welt, Kunstzeitung. Kooperationen mit Galerien, Institutionen und Künstlern zum Thema China.

2007
Februar
Ulrike Münter & Li Shuangzhi Im Rahmen ihrer Ausstellung „People’s Park“ auf der Arco 2007 präsentiert die chinesische Kuratorin Carol Lu eine ungewöhnliche Werk-Mixtur.
Januar
Das arnet Magazin startet seine Textreihe zum Thema „Künstlerinnen in China“.
Ist die Kunst eines Landes nur so lange interessant, wie die Szene boomt? Zu unerfreulichen Entwicklungen des zeitgenössischen chinesischen Kunstmarktes.
Einen kaleidoskopischen Einblick in die mit rasantem Tempo ratternde Maschinerie des chinesischen Kunstbetriebs bietet „Touching the Stones“.
Es gibt wohl kein Sujet, das von den Künstlern des Reichs der Mitte mit einem so kontinuierlichen Interesse bedacht wurde wie die Landschaftsmalerei.
2006
November
Um die Bilder ihrer Kindheit und das Bewahren von Erinnerung geht es in den Installationen der Pekinger Künstlerin Yin Xiuzhen. Ein Interview.
Oktober
Die skurrilen Inszenierungen der chinesischen Künstlerin Cao Fei machen derzeit Station im Berliner Büro Friedrich.
August
Werke des in New York lebenden, chinesischen Künstlers Cai Guo-Qiang zeigt das Guggenheim Museum in Berlin.
Auf moralischen Empörungsruf der Boulevardzeitung B.Z. hin muss ein Berliner Festival Bilder der chinesischen Künstlergruppe Ta Men abhängen.
Große emotionale Wucht kennzeichnet das Werk von Yang Shaobin. Kunst aber hat für ihn mit der Suche nach technischer Perfektion zu tun und damit, aushalten zu können – bis zur nächsten Vision.
Juni
Über das Fremdsein zwischen Raum und Zeit spricht der chinesische Künstler Miao Xiaochun im Interview.
Mai
Die Bildgeschichte Chinas neuordnen – nichts weniger will die Schau „Humanism in China“ im Frankfurter MMK.
Worum geht es zeitgenössischen chinesischen Fotokünstlern? Eine Ausstellung im Haus der Kulturen der Welt in Berlin gibt Antworten.
März
Ein Gespräch vor den Werken Fang Lijuns im Berliner Kupferstichkabinett deckt systemkritische Töne auf, die nicht nur ohne Chinesisch-Kenntnisse verborgen bleiben.
Januar
Mit den kraftvollen Bildwerken des Chinesen Fang Lijun präsentiert das Kupferstichkabinett Berlin internationales Renommee.
Shanghai oder Peking? Das ist die erste Entscheidung eines Galeristen, der seine Arbeit in den Dienst der chinesischen Gegenwartskunst stellt. Für Lorenz Helbling ist die Antwort klar.
Das Fabrikareal an der Moganshan Road mit seinen Ateliers und Galerien gehört zu den Highlights der Shanghaier Kunstszene.
2005
Dezember
Vom hohen Ross des Eurozentrismus herab fällt der westliche „Kennerblick“ immer wieder das vorschnelle Urteil, chinesische Kunst ahme lediglich nach.
Kunstentwicklungen Chinas und Deutschlands im Zeitraffer: Deutsch-Chinesisches Symposium öffnete den Blick auf das Gemeinsame.
November
Der erfolgreiche Galerist Urs Meile spricht im Interview über seine Entdeckungsreise durch die spannende Kunstszene Chinas und wohin sie in Zukunft gehen wird.
Oktober
Die derzeit im Westen doch so gefragte zeitgenössische chinesische Kunst war auf dem ART FORUM BERLIN nur verhalten präsent.
August
Der Künstler Shen Liang spricht über seinen Werkzyklus „Beijing Opera“ und das gebrochene Verhältnis seiner Generation zu dieser alten chinesischen Tradition.
Beschleunigtes Mahjong-Spiel in Bern: Xiao Yus „Ruan“ und die Folgen.
Uli Siggs Sammlung Chinesischer Gegenwartskunst zeigt mehr China, als man in China je zu sehen bekam.
Juli
Nach einem Zwischenstop in Shanghai zog es den Galeristen Lothar Albrecht nun auch in die chinesische Hauptstadt.
Juni
Zentrales Thema in den Arbeiten des chinesischen Künstlers Wang Shugang sind die rasanten Veränderungen der letzten Jahre in China. Im Mittelpunkt steht dabei aber nicht der fortschrittstrunkene Blick nach vorn, sondern die ideellen Trümmerfelder und der drohende Gesichtsverlust.
Mai
Geschichten um Wirklichkeit und Zukunft in den Fotografien des Chinesen Chipeng.
Arbeiten des in der chinesischen Kunstszene bereits viel beachteten Newcomers Shi Jing zeigt die Berliner Galerie von Alexander Ochs.
April
Wer sagt, die Bühne für zeitgenössische Kunst befinde sich in New York, Paris und Berlin, hat Peking vergessen. Das Dashanzi International Art Festival startet am 30. April sein vierwöchiges Programm.