7. Juli 2011
Über Georg Baselitz kritisch nachzudenken, scheint beinahe ein Sakrileg. „25 Meisterwerke“ lautet der Titel seiner aktuellen Ausstellung – mehr geht nicht. Doch die Emphase, mit der er bei Niels Borch Jensen gefeiert wird, löst die eigentümlich bunte und gedrängte Inszenierung nicht ohne Weiteres ein.