Werner Büttner
Potemkin'scher Kiosk, 1991
Holz, Glas, Dachpappe, Buch „Nietzsche für Kaufleute“
190 x 120 x 23 cm
Courtesy of Sammlung Grässlin, St. Georgen; KAI 10, Düsseldorf
Foto: Wilhelm Schürmann, Herzogenrath
3. Juli 2010
Ironiker tänzeln von einem Bein aufs andere. Ehe man sich versieht, haben sie ihre Meinung gewechselt und ihren Standpunkt den Umständen angepasst. Besonders viel ironische Kunst gibt es deshalb in wechselhaften Zeiten. Im Chaos ist der ironische Künstler das am besten angepasste Chamäleon. Ludwig Seyfarth blickt zurück in die Kunstgeschichte und sieht in der Ironie eine Chance für die Gegenwartskunst.
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Ludwig Seyfarth