Nietzsche als Artillerist, 1868

The Fate of Irony (2): Notizen zum ironischen Ich

Die Jagd nach dem eigenen Schatten

Carsten Probst
23. April 2010
Ironiker sind Gaukler und führen die Welt aufs Glatteis. Der Ironiker ist immer an zwei Orten zugleich. So wird er zum Prototyp des Bewohners unserer Medienwelt, in denen es Millionen von Bildern, aber keine festen Bedeutungen mehr gibt. Carsten Probst sieht die Kunst auf der Suche nach einer produktiven Ungewissheit – als Gegenbild zur unbeschränkten Mehrdeutigkeit der Bilder.
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Deadpan 2.0 (Teil 1) von Olav Westphalen
Es gibt nicht zu viel Ironie in der Kunst, sondern die Falsche. Die Kunst muss deshalb ein aufgeklärteres Verhältnis zu Witz und Komik entwickeln.

Deadpan 2.0 (Teil 2) von Olav Westphalen
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Das Erbe des Lachens (Teil 1) von Jörg Heiser & Sarah Khan
Ob es deutschen Humor gibt, ist unter Fachleuten umstritten. Martin Kippenberger aber half den Deutschen, ihren Sinn für Ironie zu radikalisieren.

Das Erbe des Lachens (Teil 2) von Jörg Heiser & Sarah Khan
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Staatskunst in Anführungszeichen (Teil 1) von Astrid Mania
Der sozialistische Realismus war ideologisch eindimensional. Der Soz Art hingegen gelang seine Doppelcodierung und schaffte ironisch Distanz.

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Der Humor lernt Esperanto (Teil 1) von Gregory Williams
Kann ein regional verwurzelter Humor international bestehen? Die deutsche Kunst der 1980er- und 90er-Jahre zwischen Lokalironie und globalem Lachen.

Der Humor lernt Esperanto (Teil 2) von Gregory Williams

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