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Dan Perjovschi
Postcards from the World, 2009
Tusche und Filzstift auf Papier
Courtesy of Lombard-Freid Projects, New York

The Fate of Irony (1): Ein Plädoyer gegen konventionelle Ironie

Deadpan 2.0 (Teil 1)

Olav Westphalen
23. April 2010
Ironie ist schon deshalb ein unerschöpfliches Thema, weil kein Ironiker je dem anderen zustimmen würde. Pünktlich zur Ironie-Ausstellung im Düsseldorfer „KAI 10“ fragen wir nach den Chancen und Nebenwirkungen der Ironie in der zeitgenössischen Kunst. In unserem ersten Beitrag legt Olav Westphalen den Künstlern nahe, ein aufgeklärteres Verhältnis zu Witz und Komik zu entwickeln – und so einer neuen, wirksameren Ironie den Weg zu bereiten.
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Deadpan 2.0 (Teil 2) von Olav Westphalen
Es gibt nicht zu viel Ironie in der Kunst, sondern die Falsche. Die Kunst muss deshalb ein aufgeklärteres Verhältnis zu Witz und Komik entwickeln.

Die Jagd nach dem eigenen Schatten von Carsten Probst
Wer sich gegen Ironie verwahrt, weil sie tänzelt und gaukelt, vergisst, unser Leben im Medienzeitalter von Beginn an völlig ironisch ist.

Das Erbe des Lachens (Teil 1) von Jörg Heiser & Sarah Khan
Ob es deutschen Humor gibt, ist unter Fachleuten umstritten. Martin Kippenberger aber half den Deutschen, ihren Sinn für Ironie zu radikalisieren.

Das Erbe des Lachens (Teil 2) von Jörg Heiser & Sarah Khan
Ob es deutschen Humor gibt, ist unter Fachleuten umstritten. Martin Kippenberger aber half den Deutschen, ihren Sinn für Ironie zu radikalisieren.

Staatskunst in Anführungszeichen (Teil 1) von Astrid Mania
Der sozialistische Realismus war ideologisch eindimensional. Der Soz Art hingegen gelang seine Doppelcodierung und schaffte ironisch Distanz.

Staatskunst in Anführungszeichen (Teil 2) von Astrid Mania
Der sozialistische Realismus war ideologisch eindimensional. Der Soz Art hingegen gelang seine Doppelcodierung und schaffte ironisch Distanz.

Der Humor lernt Esperanto (Teil 1) von Gregory Williams
Kann ein regional verwurzelter Humor international bestehen? Die deutsche Kunst der 1980er- und 90er-Jahre zwischen Lokalironie und globalem Lachen.

Der Humor lernt Esperanto (Teil 2) von Gregory Williams

Kann ein regional verwurzelter Humor international bestehen? Die deutsche Kunst der 1980er- und 90er-Jahre zwischen Lokalironie und globalem Lachen.



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