6. Februar 2009
Gerrit Gohlke, Astrid Mania
Eigentlich, ja eigentlich sind die Arbeiten von Simon Starling komplexe Reflexionen über komplexe Systeme, die sich von ihrem Ausstellungsort nähren, sich dort verwurzeln und ein nicht immer nur erwünschtes Substrat hinterlassen. Doch wehe, sie werden verpflanzt, dann werden sie zu Yucca-Palmen des Ausstellungsbetriebs. Als solche stehen sie momentan in Berlins Temporärer Kunsthalle, wie Gerrit Gohlke und Astrid Mania beschreiben.