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Ausstellungsansicht „squatting. erinnern, vergessen, besetzen“ in der Temporären Kunsthalle Berlin, 2010
Rechts:
Haegue Yang
Doubles and Couples - Version Berlin, 2010
Courtesy of Haegue Yang; Kukje Gallery, Seoul; Galerie Wien Lukatsch, Berlin
Links:
Franka Hörnschemeyer
Same Dice, 1989/1990/1992/2005/2006/ 2010
Gipskarton, Gips, Blaupausen
221 x 410 x 600 cm
Courtesy of Franka Hörnschemeyer; Galerie Nordenhake, Berlin/Stockholm
© Temporäre Kunsthalle Berlin
Foto: Werner J. Hannappel
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„squatting. erinnern, vergessen, besetzen“ in der Temporären Kunsthalle Berlin

Ducken und Tarnen

Dominikus Müller
7. April 2010
Nie hatte Berlin ein braveres Ausstellungshaus als seine Temporäre Kunsthalle. Selbst wenn zwei Künstler dort keck mit dem kuratorischen Konventionalismus kokettieren, gerät ihnen die Provokation zu einer Demonstration der eigenen Überkorrektheit. Dominikus Müller beschreibt, wie Tilo Schulz und Jörg van den Berg mit den Konventionen nur spielen wollten, ihnen am Ende aber selbst erliegen.
Zum gesamten Artikel

Abgang des Hoffnungsträgers von Gerrit Gohlke
Gerade musste Constanze Kleiner gehen, nun trifft es auch den verbliebenen künstlerischen Geschäftsführer. Thomas W. Eller verlässt die Temporäre Kunsthalle Berlin.


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