8. April 2008
Wer der Installation gegenübertritt, die der chinesische Künstler Song Dong und seine Mutter im Berliner Haus der Kulturen der Welt errichtet haben, sieht Gegenwart und Vergangenheit Chinas auf einen Blick. So gut funktioniert aber nicht jedes Kunstwerk in der Berliner Ausstellung „Re-Imagining Asia“. Weshalb sich die ambitionierte Schau im Ganzen zwar übernimmt, in Teilen aber beeindruckt, beschreibt Andreas Schmid.
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Andreas Schmid