Zhang Jiangzhou
Morgendämmerung, 2004
Tusche auf Papier
195 x 183 cm
Courtesy of National Art Museum of China, Peking
7. Juli 2008
Beim Hype um die chinesische Gegenwartskunst war die Tuschemalerei bisher kaum gemeint. Ein ehrgeiziges Doppelprojekt in Berlin und Dresden hat sich nun zum Ziel gesetzt, sie als „hierzulande eher unbekannte Form der so begehrten zeitgenössischen chinesischen Kunst“ vorzustellen. Andreas Schmid machte ernüchternde Entdeckungen und berichtet von einer institutionellen Humoreske.
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