Sammlerinterview Zhu Gaowen

Wir können auch anders!

Minh An Szabo
8. Februar 2012

Wer dem beinahe jungenhaften und sehr zurückhaltenden Zhu Gaowen begegnet, kann sich nur schwer vorstellen, dass dieser mit seinen knapp 30 Jahren in China bereits ein bekannter Sammler und erfolgreicher Kunsthändler sein soll. Seit Neuestem ist er auf jeden Fall Inhaber einer Galerie in Berlin. „Aber das ist doch nicht ungewöhnlich in China“, wird der Gast schnell aufgeklärt: „Viele junge Männer haben früh Karriere gemacht und es schnell zu Geld gebracht, sodass sie sich Häuser, teure Autos oder eben Kunst leisten können“. Das Geld fließe schließlich in Strömen.
Dem schüchternen Zhu stand jahrelang seine Mutter beiseite, eine erfolgreiche Großhändlerin für Meeresfrüchte. Sie unterstützte ihn in allen Belangen und Experimenten finanziell, aber vor allem moralisch. Ihr früher Tod vor drei Jahren habe ihn nachdenklich gestimmt, sagt Zhu. Fortan, so habe er damals beschlossen, müssten seine eigenen Lebensziele klarer formuliert werden. Das geerbte Kapital wolle er der Kunstwelt zu Gute kommen lassen, indem er junge chinesische Künstler fördere, so die Idee.
Besonders die Repräsentanz chinesischer Künstler außerhalb ihrer Heimat liegt Zhu Gaowen am Herzen. „Sprachrohr, Freund und Vermittler“ wolle er den Künstlern mit seinen Projekten in Europa sein und ihnen eine Plattform bieten. Denn Zhu ist sich sicher: Chinesische Künstler werden in internationalen Ausstellungen nicht adäquat behandelt und vertreten. Das möchte er ändern. Unterstützt wird er dabei von seinem Kurator und Freund Fang Zhiling. Der 41-Jährige ist Professor an der Pädagogischen Hochschule in Huanggang in der Region Hubei und steht Zhu auch im Interview stets inhaltlich zur Seite.

artnet: Herr Zhu, wie kamen Sie zur zeitgenössischen Kunst?

Zhu: Mit zeitgenössischer Kunst befasse ich mich erst seit 2005. Vorher kam ich damit überhaupt nicht in Berührung. Unser Familienunternehmen hatte nichts mit Kunst zu tun. 2005 dann nahm mich ein guter Freund, der sich für Kunst interessierte, erstmals mit zu einigen wichtigen Ausstellungen, einflussreichen Galerien und in das Pekinger Kunstviertel 798. Damals kaufte ich einige Werke, die gerade en vogue waren. Eine tiefe Auseinandersetzung fand da allerdings noch nicht statt.

Was war das erste Bild, das Sie gekauft haben?

Der erste Künstler, den ich gesammelt habe, war Ai Xuan. Das erste Bild von ihm habe ich 2006 erworben und dafür umgerechnet ungefähr 40.000 Euro bezahlt. Ai Xuan ist der Halbbruder von Ai Weiwei, was nur die wenigsten Leute wissen. Er zählt stilistisch zu den Neo-Realisten. Sein berühmtestes Sujet sind tibetische Nomaden. Zu dieser Stilrichtung gehören auch Yang Feiyun und Shi Chong, die in den 1980er-Jahren sehr erfolgreich waren. Heute erzielen deren Bilder hohe Preise, da es regelrechte Realisten-Liebhaber gibt, die die Nachfrage hochschrauben. Nur mir selber gefallen die Sachen heute nicht mehr (lacht). Das liegt auch an der intensiven Beschäftigung mit der zeitgenössischen Kunst, der ich mich seit ungefähr 2008 widme. Seither mag ich solche Art Bilder nicht mehr. Das ist nicht das, was ich will.

Wie viele Kunstwerke beherbergt inzwischen Ihre Sammlung?

Ungefähr 120 Kunstwerke. Das ist aber nicht die endgültige Zahl, die letzte Zählung fand nämlich letztes Jahr im Oktober statt.

Sammeln Sie nur Gemälde oder auch andere Medien?

Werke aller Art. Von Papierarbeiten über Skulpturen bis hin zu großen Installationen ist alles dabei.

Sie erwähnen, dass Ai Xuan der Halbbruder von Ai Weiwei ist. Kennen Sie Ai Weiwei?

Ja, ich kenne ihn.

Und was halten Sie von der Sache mit Ai Weiwei?

Welche Sache denn (lacht wieder)?

Nun ja, ich meine z.B. das Verbot für ihn, ins Ausland zu reisen und diverse andere Restriktionen.

Selbstverständlich habe ich von diesem Fall gehört. Aber ich denke, das ist etwas, was schon nicht mehr aktuell ist. Ich kümmere mich um meine Sachen, um mein Business und um die Verwirklichung meiner Projekte in Europa. So gut kenne ich ihn auch wieder nicht. Ich glaube, lediglich die ausländischen Medien sind so fokussiert und interessiert an diesem Fall. In China ist es eher nicht so ein Thema. Aber eigentlich weiß ich gar nicht, was ich auf die Frage antworten soll (lacht erneut).

Würden Sie denn seine Kunstwerke kaufen? Oder besitzen Sie schon Werke von ihm?

Nein. Bis jetzt habe ich noch nichts von ihm gekauft.

(Anmerkung der Redaktion: An dieser Stelle schaltet sich Fang Zhiling in das Gespräch ein.)

Fang: Ai hat sehr wenige chinesische Sammler. Es sind vornehmlich ausländische Sammler, die ihn kaufen.

Herr Zhu, interessieren Sie sich für westliche Kunst?

Ja, auf jeden Fall. Ich strebe schließlich an, einen Austausch von chinesischen und westlichen Künstlern zu organisieren. Wir wollen eine Plattform dafür schaffen. Eine Gemeinschaftsausstellung ist in den neuen Berliner Galerieräumen noch in diesem Jahr geplant. So wird das erst viel spannender.

Auf Ihrer Homepage schreiben Sie, dass Sie auch eine Ausstellung mit deutschen Künstlern in China planen. Wo soll die stattfinden?

Ich habe das tatsächlich vor. Konkrete Räume haben wir noch nicht, aber geeignete sind schon angepeilt. Auf jeden Fall soll das Ganze in Peking stattfinden, vielleicht sogar im 798 Kunstviertel. In jedem Fall werden es sehr schöne, vor allem sehr große Räume sein, ungefähr zehnmal so groß wie die in Berlin.

Warum haben Sie Berlin als Standort für Ihre Galerie ausgewählt?

Das hat zwei Gründe. Erstens weil ich finde, dass Berlin eine sichere Stadt ist, und zweitens, weil Berlin ein Schmelztiegel für Künstler aus aller Welt ist. In meiner anfänglichen Überlegung standen zwei Großstädte zur Debatte: New York und Berlin. Die Wahl ist auf Berlin gefallen. Es gibt viele chinesische Galerien, die schon länger über eine Berliner Dependance nachdenken. Berlin ist ja auch sehr beliebt bei den chinesischen Künstlern. Ai Weiwei wollte doch auch nach Berlin ziehen. Andere bekannte Künstler haben ebenfalls Interesse daran, hier eine Wohnung zu kaufen.

Mir ist aufgefallen, dass die Künstler, die hier in Berlin gezeigt werden, alle in den 1970er- und 80er-Jahren geboren wurden, also einer sehr jungen Künstlergeneration angehören.

Das stimmt. Das soll auch Programm unserer Galerie sein, ausschließlich die Kunst der Post-1970er-Generation zu zeigen.

Weil Sie selbst so jung sind und diese Generation am besten verstehen?

Sicherlich deswegen, ja. Die Erfahrungen der eigenen Generation sind doch sehr ähnlich und das drückt sich entsprechend in den Kunstwerken aus.

Diese junge Künstlergeneration der Post-1970er-Jahre hat die Kulturrevolution nicht miterlebt und die Ereignisse auf dem Tiananmen-Platz nur als Jugendliche am Rande mitbekommen. Haben diese Erlebnisse überhaupt einen Einfluss auf ihre Kunst?

Fang: Doch, sie haben einen indirekten Einfluss. Nach dem Tiananmen-Vorfall gab es sehr viele Veränderungen. Vor dem Ereignis waren die Studenten stark politisch engagiert und motiviert. Sie wollten politisch etwas verändern. Das Motiv, das damals die Studenten bewegt hatte, war ein gesellschaftspolitisches. Nach der Niederschlagung der Studentenbewegung ist das Interesse an Politik stark zurückgegangen. Die Kritik an der Regierung hatte ihre Bedeutung verloren. Heutzutage steht das Individuum, das Persönliche im Mittelpunkt. Diese neue Generation unterscheidet sich grundlegend von der vorherigen, der übrigens auch Ai Weiwei angehört. Ai ist gesellschafts- und regierungskritisch eingestellt. Das ist auch der Grund dafür, dass die ausländische Presse ihr Augenmerk hauptsächlich nur auf diese Generation richtet. Die junge Generation hingegen beschäftigt sich nicht mehr länger nur mit auf China bezogenen Nöten, sondern mit Problemen, die die ganze Welt betreffen. Das ist ihre Besonderheit. Daher findet man in ihren Werken kaum mehr eindeutige chinesische Merkmale. Die Künstler setzen sich auf sehr spielerische Weise mit weltweiten Problemen auseinander.

Prägt die chinesische Herkunft, die chinesische Geschichte und Kultur dann überhaupt noch die Auswahl der Sujets?

Fang: Etwa ab dem Jahr 2005 hat sich eine Art neuer Nationalismus in China entwickelt. Das wiederum hat dazu geführt, dass ab jener Zeit viele Künstler den Fokus eher auf traditionelle Kunst und Kultur setzen. Die Post-1970er-Generation benutzt hauptsächlich westliche Malstile und Materialien, integriert jedoch subtil Chinesisches in ihren Werken, sei es ein Symbol oder ein Zeichen. Die Bilder von Li Jikai verdeutlichen das stark: Er benutzt zwar Acryl und Öl, aber eben auch traditionelle verwaschene Tinte. Oder bei Chen Yujun: Die Einrichtungsgegenstände oder beispielsweise die Muster der Bodenplatten sind auf seinen Bildern stets sehr altmodisch, wohingegen die Tapetenmuster modern und ausgefallen daherkommen.

Damit unterscheiden sich die jungen Künstler stark von der Generation um Fang Lijun und Yue Minjun, den Zynischen Realisten, nicht wahr?

Fang: Absolut! Mit Zynismus hat das nichts mehr zu tun. Das persönliche Erfahren, die seelischen Zustände treten in den Vordergrund. Das Lebensgefühl dieser jungen Generation ist ein unsicheres, verlorenes. Fang Lijun und seine Generation wuchsen in einer Zeit auf, in der alles noch staatlich geregelt war. Man arbeitete nur in der Einheit, der man zugeteilt war, und die Gehälter wurden vom Staat verteilt. In ihrer Studentenzeit hatten die Künstler damals zum ersten Mal die Gelegenheit, aus diesem System auszubrechen, rauszukommen aus der Provinz, um in eine Großstadt zu ziehen. In China nennt man diese Bewegung: „Nach Norden ziehen“. Alle strömten sie in den Norden, vorzugsweise nach Peking, sei es um dort Geschäfte zu machen oder eben Künstler zu werden. Sie hatten Restriktionen erfahren und strebten nach mehr Freiheit – in jeder Beziehung.

Daher dann auch die gesellschaftskritischere Sicht?

Fang: Es ist kein Wunder, dass ihre Kunst viel gesellschaftskritischer ausfiel. Fang Lijun, Yue Minjun und andere hatten den idealen Staat im Kopf und der war für sie die Demokratie nach westlichem Vorbild. Aber für uns heute ist das kein erstrebenswertes Ideal mehr. Demokratie nach westlichem Vorbild ist bei uns nicht anwendbar. So ist es nun einmal. Daher gibt es auch nur noch wenige Künstler, die die Regierung kritisieren wollen. Im Grunde ist doch egal, welche Regierung oder welche Staatsform China bestimmt, gewisse gesellschaftliche Probleme Chinas sind kaum mehr lösbar. Und vergangene Vorfälle anzuprangern, hat keinen Sinn. Sie sind schon passiert.

Zhu: Leider erwarten, oder sagen wir besser kennen viele Europäer nur solch regierungs- und gesellschaftskritischen Haltungen. Aufgabe meiner Galerie ist es daher, den Europäern zu zeigen, wie die neue Künstlergeneration Chinas tickt. Wir haben nicht nur das eine Thema, wir können auch anders. Chinesische Künstler sollen endlich mal von einem chinesischen Galeristen vertreten werden. Die Galerien hier, die chinesische Künstler repräsentieren, werden alle von Deutschen geleitet! Viele chinesische Künstler möchten einfach von einem Chinesen betreut werden, der sie versteht, der ihre Sprache spricht.

Sie erwähnen beide, das Jahr 2005 habe sehr viele Veränderungen für Sie persönlich, aber auch für den zeitgenössischen Kunstmarkt gebracht. Was genau ist in diesem Jahr passiert?

Fang: Die größte Veränderung war, dass die chinesische Regierung 2005 restriktive Kontrollen einführte, um den spekulativen Immobilienmarkt zu regulieren. Das neue Gesetz sah vor, dass nur noch Einwohner Pekings dort Immobilien kaufen durften, und dann auch nur jeweils eine. Nicht-Pekinger können seither zwar Immobilien erwerben, müssen jedoch fünf Jahre lang darauf Extrasteuern abführen. So kam es, dass sehr viele Menschen auf einmal sehr viel Kapital übrig hatten. Vor der Gesetzesänderung kostete ein Quadratmeter Wohnfläche in Peking ca. 4000 Renminbi (umgerechnet etwa 500 Euro). Glücklich der, der vor der Gesetzesänderung mehrere Apartments zu diesem Preis gekauft hatte! Denn nach Inkrafttreten des neuen Gesetzes war dann der Quadratmeter auf einmal mindestens zehnmal soviel wert. Der Reingewinn war so über die Maßen groß, dass Normalverdiener mit einem Mal sehr reiche Leute waren.

Und das neue Gesetz hat so vollkommen den Rahmen verschoben?

Fang: Richtig, früher galt jemand als reich, wenn er über 10 Millionen Renminbi (rund 1,2 Millionen Euro) besaß. Heute ist solch eine Summe geradezu lächerlich. Viele Leute haben nach 2005 ein immenses Vermögen erlangt. Das Problem war nun, wohin investieren? Zuerst waren Aktien sehr beliebt, heutzutage gelten sie gar nicht mehr als sicher. Dann Immobilien, aber seit 2005 wird, wie geschildert, der Immobilienmarkt staatlich kontrolliert und begrenzt. Fällt also auch weg. Die Investition in Unternehmen ist am risikoreichsten, vor allem in die kleinen und mittleren Betriebe. Exportfirmen, ja, die sind noch investitionswürdig. Aber die chinesische Währung Renminbi erfährt kaum Wertsteigerung. So kam es, dass viele das Kapital zunächst unberührt ließen. Hinterher wurde ein Großteil des Geldes dann in Kunst investiert. Aber mit Kunst waren zunächst chinesische Antiquitäten gemeint. Und die waren damals äußerst preiswert. Ein Porzellangefäß aus der Song-Dynastie (960 bis 1279 n. Chr.), dass heute über zehn Millionen Renminbi wert ist, kostete damals nur einige Tausend Renminbi. Da man jedoch so viele Millionen übrig hatte, suchte man nach teureren Kunstwerken und landete so unweigerlich bei der modernen und zeitgenössischen chinesischen Kunst.

Können Sie ein Sammlerbeispiel nennen?

Zhu: Die Großsammlerin Wang Wei ist so ein Beispiel. Anfänglich hat sie, wie so viele, in Aktien investiert, dann in Antiquitäten und im letzten Schritt erst in zeitgenössische Kunst. Wang Wei ist älter als wir, sie hat die großen Umwälzungen in China miterlebt und ist eine Begünstigte dieser wirtschaftlichen Veränderungen. Sie gehört zu den Ersten, die ihr Vermögen am Ende in Kunst investiert haben. Dementsprechend ist sie in der Kunstwelt sehr einflussreich und eine große Förderin zeitgenössischer Kunst. Ohne sie hätten viele zeitgenössische chinesische Künstler die Finanzkrise nicht überlebt. Allerdings darf man wohl sagen, dass das tiefe Verständnis von Kunst nie ihr Kaufantrieb war. Sie sieht Kunst eher als Handelsware.

In letzter Zeit erzielen drei chinesische Künstler der Moderne horrende Preise auf Auktionen. Ein Bild von Zhang Daqian beispielsweise kam für umgerechnet 19 Millionen Euro unter den Hammer. Xu Beihong und Qi Baishi erzielen ebenfalls immense Preise. Hat diese Entwicklung auch mit dem neuen Immobiliengesetz 2005 zu tun?

Fang: Ja, unbedingt. Nur durch das frei gewordene Kapital sind solch hohe Kaufsummen überhaupt zustande gekommen. Wir unterscheiden zwei Gruppierungen, die momentan auf den Auktionen heiß begehrt sind: Zum einen die modernen Maler im Umfeld von Zhang Daqian. Der Hauptmarkt für diese Kunst liegt in Hongkong und in New York, dort gibt es immer wieder Auktionen z.B. von Sotheby’s oder Christie‘s, die diese Kunst anbieten. Die zweite Gruppe sind die Zeitgenossen, die erst ab 2006 eine große Wertsteigerung erfuhren. Ein zeitgenössischer Künstler der jungen Generation, der 2005 für eine Arbeit vielleicht erst 30.000 Renminbi (rund 3.600 Euro) bekam, erzielte nach 2007 schon das Zigfache für das gleiche Kunstwerk.

Aber es ist doch die Gruppe der modernen Künstler, Xu Beihong und Qi Baishi, die diese Spitzenpreise erzielen und nicht die zeitgenössischen. Warum die modernen?

Fang: Weil nach 2008 das Interesse an zeitgenössischer Kunst stark zurückgegangen ist. Man besann sich wieder der guten alten Meister der Moderne, die angesichts der Finanzkrise für Preisstabilität standen. Die sogenannten „Vier Größen der Moderne“, die die westlich geprägte realistische Landschaftsmalerei mit der chinesischen Malerei kombinierten. Da sind Sammler eben schon mal bereit, 19 Millionen Euro für einen Zhang Daqian auszugeben.

Herr Zhu, eine letzte Frage habe ich noch an Sie: Was sind Ihre weiteren Pläne?

Zhu: An erster Stelle steht natürlich, die Galerie hier zu etablieren und voranzubringen. Außerdem möchte ich die chinesischen Künstler in Europa bekannter machen. Wenn sich das hier gut entwickelt, habe ich vor, auch in Amerika eine Galerie zu eröffnen. Wo und wann weiß ich noch nicht, aber der amerikanische Markt ist ein sehr wichtiger. Wenn ich es schaffe, in Europa, Nord-Amerika und in Peking Fuß zu fassen, wären wir sehr stark.


Nah der Abseitsfalle von Birgit Hopfener
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