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27. Juni 2012
Der 1988 verstorbene Künstler Paul Thek ist so aktuell wie nie zuvor. Nun erinnert das Duisburger LehmbruckMuseum in einer konzentrierten Kabinettsausstellung an den Ausnahmekünstler aus Brooklyn.
2005
Januar
Der Isländer Hreinn Fridfinnsson zwischen Konzeptkunst und Mythologie in der Galerie Nordenhake in Berlin.
Am Wochenende ging die Ausstellung „5 Jahre Copyright“ zu Ende.
Marc Brandenburg und Andreas Siekmann sind zur Zeit fast so etwas wie Nachbarn – zumindest in Berlins Mitte, wo die Galerien Barbara Weiss und Ascan Crone Arbeiten der beiden Künstler präsentieren.
Licht und Raum: Installation von Jürgen Albrecht in der Galerie der Gegenwart / Hamburger Kunsthalle.
Neue Skulpturen und Bilder von Clay Ketter in der Galerie Vera Munro.
Die dreimonatige Ausstellung „Schatzhäuser Deutschlands. Kunst in adligem Privatbesitz“ präsentiert wertvolle Preziosen des deutschen Adels.
2004
Dezember
In den Krefelder Kunstmuseen, dem Haus Esters und dem Haus Lange, bekennen Corinne Wasmuht und Richard Allen Morris Farbe.
Der Schweizer thematisiert in seiner jüngsten Ausstellung im Zürcher Helmhaus die Grenzen der Sichtbarkeit und Erzählbarkeit im Alltäglichen.
Die „baulichen Maßnahmen“ des Künstlers überzeugen im Palais Thurn und Taxis in Bregenz.
Auf fünf Etagen inszeniert der Künstler seine Begegnung mit dem Kunsthaus Bregenz.
John Armleders Installation „Nothing“ in der Berliner Galerie Mehdi Chouakri.
Thomas Huber im Rotterdamer Museum Boijmans van Beuningen.
In der Münchner Galerie Ben Kaufmann zeigt der Künstler seine Soloschau – erstmals in Deutschland.
Zweimal Wien: Angela Bulloch bei Engholm Engelhorn und Josephine Pryde in der Secession.
Ins Spannungsfeld von Dokumentation und Fiktion stellt sich die aktuelle Schau „ParaDocs“ im Amsterdamer Stedelijk Museum.
Generations on the Move – so das Motto des diesjährigen internationalen Medienfestivals „Viper“ in Basel.
„Formalismus. Moderne Kunst, heute“ im Hamburger Kunstverein
Künstlerische Konstruktionen des „Selbst“ versammelt die Galerie der Gegenwart der Kunsthalle Hamburg unter dem Titel „gegenwärtig: Selbst, inszeniert“.
Ästhetische Perfektion und wohltuende Fülle: 69 Einzelgemälde und Werkgruppen von Luc Tuymans im Düsseldorfer K21.
November
Schon seit langem ist Kerstin Kartscher kein Geheimtipp mehr für Kuratoren und Sammler junger zeitgenössischer Kunst.
Nach Stationen in Großbritannien und Bonn ist die Retrospektive nun in der Kunstsammlung Chemnitz angekommen.
Hat denn das Museum of Modern Art jetzt keinen Platz mehr? Die Freuden und Leiden beim Besuch der neuen Ausstellung.
Das Buch von Nora und Stefan Koldehoff liest sich wie ein spannender Roman. Es erzählt fünfzehn spektakuläre Kunstraubgeschichten der jüngsten Vergangenheit.
Das „Haus am Waldsee“ zeigt Benjamins Einfluss auf die Kunst der Gegenwart.
In der Galerie Alexandra Saheb präsentiert die junge japanische Künstlerin Kei Takemura ihre erste Soloshow in Europa.
Im Berliner Bezirk Wedding, zwischen Fußball-Pokalen und Häkelgardinen, zeigt Martin Mlecko seine Ausstellung „Über die Liebe.“
Das Künstlerduo erschließt sich mit seiner Solo-Schau in Leipzig neues Terrain.
Mark Wallinger im Bärenkostüm in der Neuen Nationalgalerie Berlin und mit neuen Videoarbeiten in der Galerie carlier
„Kunst“ - na sicher. Aber „engagiert“? Als nicht ganz unproblematisch entpuppt sich die Schau im Neuen Museum Nürnberg.
Oktober
Die von Klaus Biesenbach kuratierte Sonderausstellung im Dresdner Hygiene-Museum versammelt beachtliche Arbeiten und vielversprechende Ansätze. Doch sie scheitert an sich und ihrem eigenen Anspruch.
Rückkehr der Bilder auf der Biennale São Paulo.
Die Objekte, ihre Projektion wie ihr Abbild, treten im Universum des Künstlerkollektivs „Danger Museum“ eine unendliche Reise an. Im Moment machen sie Station bei Sparwasser HQ.
Tivoli bei Nacht. Die schwedische Künstlerin Katarina Löfström verwandelt eine Meeresbucht in abstrakte Lichtereignisse.
Ursprünglich von den Mönchen im 4. Jahrhundert in weltabgeschiedenem Dasein erfunden, sind die sieben Todsünden heute mehr als fern gerückt.
Zeitgenössischer Existenzialismus klingt wie ein Paradox. Steven Black gelingt genau das.
Auf der Suche nach einem besseren Leben findet Minerva Cuevas das Böse im System und das Gute in der Poesie der Stadt.
Der Titel der Ausstellung „Porträt ohne Antlitz“ wirkt zunächst paradox. Schließlich ist das traditionsschwere, in der Malereigeschichte fest verankerte Porträt engstens verknüpft.
September
Explosive kaukasische Birken im steirischen Wald.
Die Sammlung Max Steinthal im Jüdischen Museum Berlin.
"20/20 Vision" ist ein Begriff aus der Optik und bezeichnet die perfekte Sehkraft, im übertragenen Sinne auch Scharfsichtigkeit oder Durchblick.
Exotismus und Malerei. Peter Doig segelt im Kielwasser der Malereigeschichte.
Kunst oder Geisterbahn? Mit einem ebenso skurrilen wie obskuren Themen-Tableau holt Mike Kelley das Unheimliche ins Wiener Museum Moderner Kunst (MUMOK).
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