CRMBanner

24. Mai 2012
Beinahe hätte man Bodo Buhl vergessen. Nun widmet die Galerie Tanit dem Münchener Neo-Geo-Künstler, der vor zwei Jahren verstarb, eine sehenswerte Schau – ein Muss für Fans der coolen Achtziger.
2005
Mai
Mit ihrer ausgefeilten und vielschichtigen narrativen Struktur fasziniert die Installation von Susanne Weirich in der Galerie müllterdechiara.
April
In den künstlerischen Schwitzkasten nimmt uns der chinesische Künstler Xu Tan mit seiner Installation in der DAAD-Galerie.
Genau ins Schwarze trifft der Pfeil, den Olav Westphalens Installation in der Berliner Galerie Klosterfelde abschießt.
Pae Whites trügerisches Spiel mit der Schönheit zeigt neugerriemschneider in Berlin.
Zwischen Venedig und São Paulo: Die 7. Scharjah Biennale zeigt internationale Kunst.
Die Wanderausstellung „Art and Politics” im Leverkusener Museum Morsbroich.
Sieben Künstlerinnen aus islamisch-arabischen Ländern präsentieren in der Kunsthalle Wien ihre Vorstellungen von weiblicher Identität.
Mit 100 nackten Frauen mitten in der Halle der Neuen Nationalgalerie in Berlin setzte Vanessa Beecroft ihre Performance „VB55“ in Szene.
Hochgradig atmosphärisch zieht uns die Retrospektive im Eindhovener Van Abbemuseum hinein in das Werk von Stanley Brouwn.
Ästhetik und Hintersinnigkeit in den Arbeiten von Mattew Brannon bei Jan Winkelmann / Berlin.
Die Ausstellung „Über Schönheit“ im Berliner Haus der Kulturen der Welt verspricht viel, hält wenig.
März
Cesary Bodzianowski lässt den Kölnischen Kunstverein flirten.
Chris Dercon sagt: „Was Süssmayr macht, hat Substanz.“
Viel angestrebte Transzendenz in der Ausstellung „Heiliges Land“ des Münchners Philipp Schönborn im Museum für Fotografie in Berlin.
Mit seinen „Neuen Immobilien“ schafft Michael Kienzer eigene Räume im MAK Wien.
James - Rosenquist - Retrospektive im Kunstmuseum Wolfsburg.
Zwischen Intensität und Repetition bewegt sich Berlinde De Bruyckeres Ausstellung „Één“ im De Pont Museum in Tilburg.
Mit einer umfassenden Werkschau würdigt der Neue Berliner Kunstverein in Zusammenarbeit mit dem Walter-Gropius-Bau und der Neuen Nationalgalerie das Schaffen Günther Ueckers.
Alberto Venzagos Fotoserie „Voodoo. Mounted by the Gods“ bei WestLicht in Wien.
Die von den Berliner Kunst-Werken veranstaltete Ausstellung Zur Vorstellung des Terrors markiert eindrucksvoll den Verzicht auf eine kritisch-wissenschaftliche, zeit- und gesellschaftshistorische Perspektive.
Die Strukturen des urbanen Alltags zeigt Gerold Tagwerker mit alphaville/zero5 in der Hamburger Galerie Artfinder.
Die Reisen Rémy Markowitschs in Welten zwischen Text und Bild zeigt die Nürnberger Kunsthalle.
Februar
Die hybriden Nachtschattengewächse des Rumänen Miron Schmückle in der Galerie Dörrie*Priess.

Der Lisson New Space in London zeigt John Lathams aktuelle Ausstellung God is Great and Belief Systems as Such.

Neue Arbeiten von Sarah Lucas bei Barbara Gladstone in New York.
Von den Grenzen und Möglichkeiten des alltäglichen Lebens erzählen Karin Sanders „Gebrauchsbilder“ in der Berliner Galerie Nordenhake.
Die Akademie der Künste in Berlin zeigt Videoinstallationen von David Claerbout.
Poison Idea und Gabriele Basch in Berlins Mitte.
Der Auftakt eines mehrstufigen „Akademie“-Projekts im Hamburger Kunstverein.
Ihrem eigenen Körper rückt Vibeke Tandberg in der Galerie c/o Atle Gerhardsen in Berlin zu Leibe.
„Life, Once More - Forms of Reenactment in Contemporary Art“ lautet der Titel der aktuellen Ausstellung im Rotterdamer Kunstzentrum Witte de With.
William Egglestons fotografisches Roadmovie in der Albertina in Wien.
Aktuelle Positionen stellt das „Levy Art Lab“ vor und startet mit junger Malerei aus Berlin.
Die Ausstellung im Martin-Gropius-Bau in Berlin über den 1999 verstorbenen Regisseur Stanley Kubrick.
Als reichhaltige Sehangebote präsentieren sich die Scherenschnitte von Stefan Thiel in der Galerie Mai 36 in Zürich.
Die RAF-Ausstellung in den Berliner Kunst-Werken sucht sich einen vorsichtigen Weg aus dem Dickicht der Vorwürfe. Dabei will die Ausstellung nur zeigen, was schon längst bekannt ist.
Januar
Die Gruppenausstellung „No Money“ in der Kunsthalle zu Kiel.
Vom 14. Januar bis zum 10. Februar 2005 findet die 11. Triennale India in Neu Delhi statt.
Erstmals in Deutschland eine große Retrospektive des Fotografen im Martin-Gropius-Bau in Berlin.
Yoshitomo Nara und Hiroshi Sugito in der Pinakothek der Moderne in München.
Der Isländer Hreinn Fridfinnsson zwischen Konzeptkunst und Mythologie in der Galerie Nordenhake in Berlin.
Am Wochenende ging die Ausstellung „5 Jahre Copyright“ zu Ende.
Marc Brandenburg und Andreas Siekmann sind zur Zeit fast so etwas wie Nachbarn – zumindest in Berlins Mitte, wo die Galerien Barbara Weiss und Ascan Crone Arbeiten der beiden Künstler präsentieren.
Licht und Raum: Installation von Jürgen Albrecht in der Galerie der Gegenwart / Hamburger Kunsthalle.
Neue Skulpturen und Bilder von Clay Ketter in der Galerie Vera Munro.
Die dreimonatige Ausstellung „Schatzhäuser Deutschlands. Kunst in adligem Privatbesitz“ präsentiert wertvolle Preziosen des deutschen Adels.
2004
Dezember
In den Krefelder Kunstmuseen, dem Haus Esters und dem Haus Lange, bekennen Corinne Wasmuht und Richard Allen Morris Farbe.
Der Schweizer thematisiert in seiner jüngsten Ausstellung im Zürcher Helmhaus die Grenzen der Sichtbarkeit und Erzählbarkeit im Alltäglichen.
Die „baulichen Maßnahmen“ des Künstlers überzeugen im Palais Thurn und Taxis in Bregenz.
Auf fünf Etagen inszeniert der Künstler seine Begegnung mit dem Kunsthaus Bregenz.
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