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27. Juni 2012
Der 1988 verstorbene Künstler Paul Thek ist so aktuell wie nie zuvor. Nun erinnert das Duisburger LehmbruckMuseum in einer konzentrierten Kabinettsausstellung an den Ausnahmekünstler aus Brooklyn.
2005
September
Aus ihrem stolzen Bestand zeigt die soeben eröffnete Städtische Galerie Dresden nun eine höchst spannende Auswahl aus 200 Jahren Kunst.
Nach Schnittstellen und Trennlinien in künstlerischen und wirtschaftlichen Unternehmungen sucht die Berliner Projektgruppe „Produkt & Vision“.
Zu einem eindrucksvollen Einblick in den Kosmos zeitgenössischer chinesischer Kunst lädt in neuen Räumlichkeiten die Berliner Galerie von Alexander Ochs.
Der Palast der Republik atmet weiter! In einzigartiger Ausstellungsarchitektur geht es in 25 Positionen zeitgenössischer Kunst um das Phänomen Tod.
Auf die sinnliche Kraft und Magie zeitgenössischer Kunst setzt das Kuratorenteam der aktuellen Ausstellung im Kunstmuseum Luzern.
Schöpfen aus der Bilderflut: Peter Fischli und David Weiss präsentieren ihre Fotoserie „Fotografias“ bei Eva Presenhuber in Zürich.
In Neurealisierungen in der Zürcher Galerie Hauser & Wirth lässt Allan Kaprow „Sawdust“ (1970) und „Words“ (1963) der Zeit angepasst wieder aufführen.
Spannende Geheimnisse enthüllt die Jan-van-Eyck-Ausstellung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden im Dresdner Residenzschloss.
Als Profi in Sachen Aufräumen erweist sich einmal mehr Florian Slotawa mit seiner Installation „Land gewinnen“ im Berliner Haus am Waldsee.
Das Werk Lucian Freuds – das macht die aktuelle Retrospektive im venezianischen Museo Correr deutlich – ist in seiner Konsequenz solitär.
August
Roy Lichtenstein – eine Retrospektive seiner Arbeiten im Kunsthaus Bregenz.
Uli Siggs Sammlung Chinesischer Gegenwartskunst zeigt mehr China, als man in China je zu sehen bekam.
Was ist bloß mit der Institutionenkritik passiert? Koenraad Dedobbeleers Installation zeigt’s in der Georg Kargl BOX in Wien.
Die strenge Form, die im Minimalismus der 1960er Jahre ihre Hochzeit erlebte, schlägt seit einiger Zeit Kapriolen.
Das Ausdrucksvolle im Ausdruckslosen präsentiert die Berliner Sammlung DaimlerChrysler Contemporary nun schon zum vierten Mal.
„Neue abstrakte Malerei aus Österreich“ – das ist ein Angebot, das im Shanxi Provincial Art Museum sehr exotisch klingt.
„The Experience of Art“ nennt María de Corral ihre Konzeption für die Gruppenausstellung im Italienischen Pavillon.
Im Martin-Gropius-Bau breitet die Ausstellung Urbane Realitäten: Fokus Istanbul eher nebulöse Realitäten aus.
Deutsche Privatsammler mischen die Bestände der Kieler Kunsthalle auf.
Behauptungswillen und malerisches Selbstbewusstsein zeigen die neuen Arbeiten von Werner Büttner in der Frankfurter Galerie Bärbel Grässlin.
Zum Jubliäumsjahr der „Brücke“ präsentieren drei Berliner Museen rund 500 Objekte aus ihrem Bestand in einer gemeinsamen Ausstellung.
Juli
Schnelle Kreisel schwirren wie schwarze Tänzer durch das Bild der Videoinstallation „A Morir (Til Death)“ von Miguel Angel Ríos.
„Do it yourself“: Die neu eingerichtete Ausstellung der Sammlung Marx im Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart.
Zeitgeistig oder nur langweilig? Die „Neue Romantik in der Kunst der Gegenwart“ präsentiert die Schirn Kunsthalle Frankfurt.
In der Berliner Alten Nationalgalerie soll Goya dem Kunstpublikum das größte europäische Ausstellungsereignis dieses Sommers bescheren.
Der XII. Rohkunstbau im Wasserschloss Groß Leuthen lockt in die Erinnerungswelten der Kindheit.
Das filmische Kammerspiel des Künstlerduos Jeroen de Rijke / Willem de Rooij im Niederländischen Pavillon auf der Venedig Biennale.
Identität und gesellschaftliche Konformität hinterfragen die Fotoserien von Stefan Panhans, zu sehen bei Olaf Stüber in Berlin.
“Investigation of a journey to the west by micro + polo” nennt die Kuratorin Sabrina M.Y. Fung Hongkongs Beitrag zur 51. Biennale Venedig.
Von der „Europäischen Influenza“ des Künstlers Daniel Knorr erfasst, ist der Rumänische Pavillon Patient und Ansteckungsherd zugleich.
Die von Rosa Martínez kuratierte Biennale-Schau in Venedig verliert sich in thematischer Unverbindlichkeit und Rundum-Glätte.
Juni
Das Haus am Waldsee zeigt derzeit die Retrospektive Blick ins Freie mit fotografischen Arbeiten von Thomas Florschuetz.
Mit Casino vertritt Annette Messager in diesem Jahr die Grande Nation auf der Biennale in Venedig.
Im luxemburgischen Pavillon im Ca‘ del Duca parodiert Antoine Prum die Mondo Veneziano.
Der Martin-Gropius-Bau Berlin präsentiert Die Neuen Hebräer - 100 Jahre Kunst in Israel.
In Venedig repräsentiert die Künstlergruppe et al. Neuseeland mit ihrer neuen Installation the fundamental practice.
Teil II des Schweizer Auftritts in Venedig zeigt in einer barocken Basilika die opulente Videoinstallation Pipilotti Rists.
Für den polnischen Pavillon stellt Artur Żmijewski in einem Video das Gefängnis-Experiment von 1971 erneut nach.
Das Experiment Teil II: Artur Żmijewskis Film Repetition im polnischen Pavillon der Venedig Biennale.
Thomas Scheibitz und Tino Sehgal sind die diesjährigen Künstler des deutschen Pavillons auf der Biennale in Venedig.
Hans Schabus verwandelte den denkmalgeschützten Österreichischen Pavillon in einen Berg - unerwartet, monumental und humorvoll.
Die Berliner Kunstbibliothek präsentiert Berliner Modefotografie der Dreißiger Jahre.
Bekannt ist Jitka Hanzlova vor allem für ihre Frauenporträts. Jetzt hat sie sich einem neuen Thema gewidmet, dem Wald.
Auf seinen schaubildartigen Bleistiftzeichnungen zeigt uns Mark Lombardi die verbrecherische Welt des großen Geldes.
Gelungene Parallelaktion: Das Musuem Moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien und das Kunsthaus Graz widmen sich dem enormen Werk von John Baldessari.
In großformatigen Aquarellen und Reproduktionen rückt Martin Dammann das „kaum Sichtbare“ auf Kriegsfotografien in unseren Blick.
Farbflächen, Strukturen, Filmaufnahmen verschmilzt Jeremy Blake zu einem unaufhörlichen Fluss von Bildern in der Münchner Galerie Tanit.
Mai
Die Ausstellung im Schloss Charlottenburg zeigt Funde und Befunde des Zweiten Weltkrieges aus Berlin.
Klein und konzentriert – wie ein Espresso – präsentiert sich die Ausstellung „Surfaces Paradise“ im Museum voor Moderne Kunst in Arnheim.
Geschichten um Wirklichkeit und Zukunft in den Fotografien des Chinesen Chipeng.
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