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27. Juni 2012
Der 1988 verstorbene Künstler Paul Thek ist so aktuell wie nie zuvor. Nun erinnert das Duisburger LehmbruckMuseum in einer konzentrierten Kabinettsausstellung an den Ausnahmekünstler aus Brooklyn.
2006
August
113 aus Holz gefertigte Mikrofone des Künstlers Oliver van den Berg fordern bei Kuckei + Kuckei in Berlin eine Stellungnahme.
Werke des in New York lebenden, chinesischen Künstlers Cai Guo-Qiang zeigt das Guggenheim Museum in Berlin.
One night only, Terence Koh’s “Sprungkopf” at Peres Projects in Berlin was fashioned as a moment in time – abrupt, openly aggressive and practically invisible.
Eine kunst- und kulturhistorische Ausstellung in der Frankfurter Schirn beleuchtet das Phänomen des Straßenbildes.
Der Salzburger „Hangar-7“ des Energy-Drink Herstellers Dietrich Mateschitz zeigt sieben Künstler aus New York, ausgesucht von sieben Kuratoren.
Eine Idee von John Cage legte der Neue Aachener Kunstverein neu auf und ließ Objekte aus 24 Museen vom Zufall kuratieren – oder eben nicht.
Die Liste der verwendeten Materialien in den Werken von Martin G. Schmid liest sich mit Genuss: Acrylfarbe, Lack, Silikon, Ölfarbe, Goldlack und Blattgold.
Thomas Bayrle nutzt die fernöstliche Massenkultur als Projektionsfläche für seine eigenen Ideen, jetzt zu sehen im Frankfurter Museum für moderne Kunst.
Ein temporärer Skulpturenparcours verwandelt Hamburgs Bürostadt City Nord in poetisches Reflexionsgebiet.
Sabrina van der Ley und Markus Richter platzieren ihre neueste Großausstellung „Ideal City – Invisible Cities“ im polnischen Zamość. Terra incognita.
Der diesjährige Piepenbrock-Förderpreisträger Felix Schramm verbreitet Angst und Lust im Hamburger Bahnhof in Berlin.
Juli
Knallt rein: Die 3-D-Malerei von Richard Jackson in der Berliner Präsentation der Friedrich Christian Flick Collection.
Die Münchner Galerie Rüdiger Schöttle zeigt Stephan Balkenhol, so wie man ihn kennt.
Tania Bruguera setzt in der Kunsthalle zu Kiel auf eine Aktivierung der Sinne.
Das New Yorker Guggenheim Museum ist zu Besuch in Bonn und zeigt bedeutende Werke von Bacon, Chagall, Ernst, Kandinsky, Picasso und vielen anderen.
Die Anwaltssozietät WilmerHale zeigt an ihrem Berliner Standort die erstaunliche Ausstellung „all american. Junge US-amerikanische Künstler in Berlin“.
In Johannes Gecellis gemalte Räume aus Licht entführt derzeit die Berlinische Galerie.
Zum vierhundertsten Geburtstag Rembrandts zeigt die Gemäldegalerie Berlin eine große Ausstellung in drei Teilen.
Entlang der belgischen Küste tobt „2006Beaufort“. Für diese zweite „Triennale für zeitgenössische Kunst am Meer“ hat man 33 Künstler ausgesucht.
Eine Schau bei Jan Winkelmann / Berlin beleuchtet die Sammelobsession Andy Warhols und kommt dabei ohne ein einziges Original aus.
Der italienische Künstler Paolo Parisi bringt den Ätna nach München – in die Städtische Galerie im Lenbachhaus.
Der amerikanische Künstler T.J. Wilcox erzählt in der Kölner Galerie Daniel Buchholz Märchen vom Jahrmarkt.
Den eigenen Rücken im Blick: Peter Weibel ist zu Gast in der Sammlung Falckenberg und dabei ungebrochen vital und spaßtauglich.
Vom Untergeschoss bis zum Dach hat Jutta Koether den Kölnischen Kunstverein besetzt.
Gehen Kunst und Wissenschaft nun zusammen oder nicht? Eine von Gerrit Gohlke kuratierte Ausstellungsreihe im Potsdamer Kunstverein liefert Argumente.
„Küba“ – das sind sieben Künstler auf Donaureise. Was sie unterwegs erlebten, zeigt die Thyssen-Bornemisza Art Contemporary in Wien.
Juni
Ein fein gemachter Katalog feiert den Designer Anton Stankowski.
Hochvergrößerten Daten-Trash präsentiert Thomas Ruff in der Berliner Johnen Galerie – und macht so das Verkorkste kostbar.
Mit den beiden jungen Fotografen Timo Burgmeier und Matthias Gabi zeigt Villa Grisebach Gallery in Berlin zwei sehr gegensätzliche Positionen.
Anton Stankowski ist eine Schlüsselfigur der modernen visuellen Kommunikation. Die Staatsgalerie Stuttgart zeigt eine umfassende Retrospektive.
Auch das Berliner Haus am Waldsee ködert mit Fußball-Vokabular: Mit “Anstoß Berlin” präsentiert es die zeitgenössischen Kunstszene der Stadt.
Freiräume für Kritik und Skepsis an der schönen neuen Welt bietet die Ausstellung „Wildes Kapital“ im Dresdner Kunsthaus.
Die Sammlung Essl im österreichischen Klosterneuburg präsentiert die Ausstellung „Made in Leipzig“. Oder ist es eine Werbekampagne?
Eine schöne Überraschung! Zum Thema „Weltsprache Abstraktion“ wagen die Staatlichen Museen zu Berlin ein vergnügliches Experiment.
Die Stuttgarter Galerie manus presse widmet dem amerikanischen Kunst-Allrounder William N. Copley eine kompakte Retrospektive.
Mit einem groß angelegten Programm bot das Eröffnungswochenende des Festivals „sonambiente“ einen breiten Überblick über den Stand der Klangkunst.
Alexander Ochs führt in seinem White Space Beijing Hermann Nitsch und Yang Shaobin zusammen.
Mehr Licht ging wohl nicht: Das ZKM Karlsruhe zeigt auf drei Etagen und 7000 Quadratmetern Lichtkunst von 230 Künstlern.
Man kann ihn nicht kaufen, nur geschenkt bekommen – den Pirelli-Kalender. 120 seiner Motive präsentiert jetzt eine Ausstellung in der Berlinischen Galerie.
Die fotografische Vision Ed Ruschas zeichnet die Ausstellung im Züricher Kunsthaus nach.
Mai
Islamische Selbstfindung im Werk von neun verschiedenen Künstlern zeigt die ifa-Galerie Berlin.
Zwischen Utopie und Abgrund: „Ballermann. Die Ausstellung“ in der Kunsthalle zu Kiel.
Die Bildgeschichte Chinas neuordnen – nichts weniger will die Schau „Humanism in China“ im Frankfurter MMK.
Im Rotterdamer Witte de With darf man mal wieder ungestraft durchatmen: Nicolaus Schafhausens Debütausstellung „Don Quijote“ ist emotional, narrativ, subjektiv und bietet etwas fürs Auge.
Im Münchner Lenbachhaus konzipierte Nicolaus Schafhausen „Bühne des Lebens – Rhetorik des Gefühls“.
Wertvolle osmanische Textilien, frisch restauriert und erstmals seit 1942 vorgestellt, präsentiert eine Sonderschau im Residenzschloss Dresden.
Als einzige Station in Deutschland präsentiert die Langen Foundation in Neuss grafische Arbeiten der Avantgarde aus der Sammlung Merrill C. Berman
Ein gewagter Doppelaxel: Das Basler Schaulager zeigt in zwei parallelen Ausstellungen die Alltagspoeten Francis Alÿs und Tacita Dean.
Jonathan Meese lässt in seiner aktuellen Großschau „mama johnny“ in den Hamburger Deichtorhallen nichts aus.
ZERO zündet noch heute! Im Düsseldorfer museum kunst palast lebt die Künstler-Avantgarde der 1950er/60er Jahre wieder auf.
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