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27. Juni 2012
Der 1988 verstorbene Künstler Paul Thek ist so aktuell wie nie zuvor. Nun erinnert das Duisburger LehmbruckMuseum in einer konzentrierten Kabinettsausstellung an den Ausnahmekünstler aus Brooklyn.
2007
Juli
Das K20 zeigt eine Retrospektive des japanischen Künstlers Hiroshi Sugimoto. Dem Auktionsmarkt ist er schon lange lieb und teuer.
Auch ohne eigenen Pavillon ist die chinesische Kunst auf der 52. Biennale in Venedig gut vertreten. Man muss sie nur finden.
Auf der Biennale in Venedig bietet Mrdjan Bajić eine künstlerisch-analytische Bestandsaufnahme der Geschichte des jungen Staates Serbien.
Eine Skulptur von Nairy Baghramian auf einem Parkplatz mitten in Münster als ein Stück überraschenden, utopischen Eigensinns während der Skulptur Projekte.
Noch vor Eröffnung des Deutschen Pavillons auf 52. Venedig Biennale wurde Isa Genzken als die Wiederentdeckung des Kunstsommers 2007 gefeiert.
Juni
Hyung-Koo Lee traf das Minderwertigkeitsgefühl so abrupt, dass er ihm sein gesamtes Schaffen unterordnete. Nun bespielt er damit den koreanischen Pavillon der Venedig-Biennale.
Das Kunsthaus Graz überrascht in diesem Sommer mit einer Ausstellung zeitgenössischer chinesischer Kunst.
Die Ikonenkiste des Künstlers Sarkis wirkt wie eine Sendung aus einer anderen Welt, gelandet mitten im Berliner Bode-Museum.
Bilder über Bilder: Eine Retrospektive im Martin-Gropius-Bau zeigt Cindy Shermans fotografische Inszenierungen.
Ein zweites Mal auf der Shortlist des „Turner Prize“: Mark Wallinger.
An Rande der Biennale in Venedig lud die Fondazione Prada zur Eröffnung einer Thomas-Demand-Ausstellung.
Ziemlich zahm gibt sich die einstige Appropriation-Art-Rebellin Sherrie Levine in der Berliner Galerie Jablonka.
Die Akademie der Künste verspricht „Kino wie noch nie“. Kann sie dieses Versprechen einhalten?
Arbeiten von Franz Roh, einer der Wegbereiter der modernen Fotografie, zeigt die Berliner Galerie Berinson in einer sorgfältig zusammengestellten Schau.
In der Neuen Nationalgalerie in Berlin wird das künstlerische Abenteuer der Impressionisten noch einmal lebendig.
Mai
„Made in Germany“ in Hannover verwechselt Deutschland mit Berlin.
Der Mythos des Westerns in der Gegenwartskunst ist der Esslinger Villa Merkel eine Ausstellung wert.
C
Design trifft Realität – darum geht es in der Ausstellung „Full House“ im Berliner Haus am Waldsee.
In den Arbeiten von Valérie Kolakis im Projektraum program ist das Paradox Programm: Etwas, das nicht geschieht, geschieht, passiert, wird sichtbar, erscheint.
Den Düsseldorfer Galeristen Michael Janssen zog es nach Berlin, „Blood Meridian“ heißt seine Eröffnungsschau.
Die Sammlung Goetz in München zeigt Gemeinschaftswerke von Paulina Olowska und Lucy McKenzie.
Der Hamburger Bahnhof in Berlin präsentiert neue Werke aus dem Fundus der Friedrich Christian Flick Collection.
Mit seinen visuellen Gesten zwischen Abstraktion und Konvention bespielt Wade Guyton die Räume von Gisela Capitain in Köln.
Mit einer aufwändigen Zeichnungsinstallation vereinnahmt Nic Hess die Räume der Kölner Galerie Figge von Rosen.
Das Amsterdamer Stedelijk Museum CS widmet dem US-amerikanischen Jung-Künstler Paul Chan die erste große Museumsausstellung in Europa.
April
Die Berliner Galerie parterre zeigt jüngere Arbeiten des Malers Johannes Lacher.
An den Schnittstellen von Öffentlichkeit und Privatheit im Stadtraum agiert das Projekt urban interface
Die Galerie Max Hetzler präsentiert mit „Making Time“ neue Fotografien von Thomas Struth mit Ansichten aus dem Museo del Prado in Madrid.
Die Berliner Non-Profit-Plattform Program stellt Fragen zwischen Kunst und Architektur.
Die fantastischen Traumbilder des deutschen Surrealisten Richard Oelze zeigt der Galerist Fred Jahn in München.
Die Akademie der Künste wartet an ihren beiden Berliner Ausstellungsorten mit einer großen Ausstellung über den Raum auf.
Das Kupferstichkabinett im Dresdner Residenzschloss lädt zur Doppel-Premiere und präsentiert die Werke von Fritz Klemm und Barbara Klemm.
März
Die finnische Künstlerin Laura Horelli in der Berliner Galerie Barbara Weiss.
„The Whole World is Watching“, ein Musical mit Raymond Pettibon in den Berliner Sophiensaelen hält nicht, was es verspricht.
Ein Spaziergang durch die Zeit und Raum ist die aktuelle Ausstellung in der Berliner Projekt-Galerie Artnews Project.
Die Kunst-Werke Berlin zeigen alle 14 Teile von Rainer Werner Fassbinders Verfilmung des Döblinschen Romans „Berlin Alexanderplatz“.
Graffiti-Kunst in Galerieformat präsentiert eine von Rik Reinking kuratierte Schau bei de Pury & Luxembourg in Zürich.
Kurs in Richtung unsichtbare Innerlichkeit der materiellen Welt nimmt die Amerikanerin Amy Sillman in der Berliner Galerie carlier
Nichts für Analphabeten: Die Ausstellung des Berliner Malers Frank Nitsche im Musée d‘Art Moderne et Contemporain in Straßburg.
Der White Cube als Infektionskammer: Das Critical Art Ensemble stellt in Leipzig die Lügen bakteriologischer Kriegsführung bloß.
Mit seinen Collagen und Installationen in der Berliner Galerie coma beweist Geerten Verheus subtilen Tiefgang.
Zwischen lila Enten und sozialistischen Posen - Kunst aus Korea in Wien, Stuttgart und Berlin.
Die mit hochkarätigen Leihgaben bestückte Schau „The Evil“ in der Dresdner Galerie Gebr. Lehmann zielt auf Diskussion.
Sechs zeitgenössische Künstler aus New York schicken Liebesgrüße aus ihren Wohnzimmern, zu sehen bei Goff + Rosenthal in Berlin.
Die verstörenden Puppen-Porträts Hans Bellmers zeigt die Berliner Galerie Berinson in einer subtilen Schau.
Februar
Die mythisch-erotisch aufgeladenen Zeichnungen Pierre Klossowskis beeindrucken im Kölner Museum Ludwig.
„Neue Bilder“ präsentiert Per Kirkeby in der Berliner Galerie von Julius Werner.
Die Installation „Monster“ des Künstlerduos RothStauffenberg bei Esther Schipper in Berlin spielt mit den Bildern in unserem Kopf.
Die Berliner Galerie Arratia, Beer in Berlin zeigt die erste große Schau der jungen Kateřina Šedá in Deutschland.
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