Paul McCarthy
M, 2008
Ton, Schaumstoff, Fiberglas, Harz, Holz, Porzellan
195,6 x 66 x 63,5 cm
Courtesy of Hauser & Wirth, Zürich/London
Foto: Ann-Marie Rounkle
23. Juli 2009
Es wird viel gejammert in der Wirtschaft heutzutage, und noch mehr im Kunstbetrieb. Und doch bleibt manches tröstlich gleich. Noch immer gibt es den Rolls-Royce und die Schweizer Uhr, und noch immer formt Paul McCarthy obszöne Skulpturengruppen. So wie im 18. und 19. Jahrhundert Reiterstandbilder entstanden, schafft der Amerikaner freudianische Monumente. Gerrit Gohlke gratuliert zur Perfektion einer unbeirrten Haltung.
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Gerrit Gohlke