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Martin Praska
Gärtnerin
2005
Öl auf Holz
30 x 40 cm
Galerie Wolfgang Exner
© art.fair International GmbH

Parallel zur Art Cologne fand auch dieses Jahr die art.fair statt

Kaufen für alle

Henrike von Spesshardt
2. November 2005
Kunstkauf ist in. Obwohl die Ökonomie in den letzten Jahren stagniert, verzeichnet der Kunstmarkt einen wahren Boom. In wenig vornehmen Frauenzeitschriften wird er als die Krönung des feinen Lebensstils proklamiert, ein Karrieremagazin für Berufsanfänger empfiehlt den Einkauf auf dem „Markt der schönen Künste“ gar als Alternative zum Sparbuch und liefert praktischerweise gleich die „12 goldenen Regeln des Kunstkaufs“ mit und auf den Kunstmessen tummelt sich zunehmend ein Publikum, das sich laut darüber unterhält, ob dieses oder jenes Bild denn wohl auch gut zu den Charles-Eames-Sesseln im Wohnzimmer passen wird. Wer hip ist, shoppt – und zwar Kunst. So hat es sich in den letzten Jahren eingebürgert, dass neben den großen Kunstmessen die kleineren mit Angeboten locken, die eben nicht jenseits der Erwerbsgrenzen von Normalsterblichen liegen. Zur Art Cologne in Köln fand diesjährig bereits zum dritten Mal die art.fair statt.
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