Oscar Muñoz
Links:
La mirada del cíclope, 2002 – 2009
Rechts:
Línea del destino, 2006
Ausstellungsansicht im OK Offenes Kulturhaus Oberösterreich, Linz
Courtesy of Oscar Muñoz
Foto: Otto Saxinger
16. Januar 2010
Grell sind seine Werke nie. Obwohl die Erfahrung politischer Gewalt das Œuvre von Oscar Muñoz prägt. Es ist eine stille Betrachtung der Flüchtigkeit, ausgedrückt mit minimalen künstlerischen Mitteln. Da reicht eine Drehung der Hand, und aus einem Portrait wird eine Totenmaske. Sabine B. Vogel hat in der Linzer Ausstellung den Dingen beim Verschwinden zugeschaut.
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Sabine B. Vogel