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Camille Corot
Martin à Venise
Aus der Ausstellung „La peinture française“,
Fondation Gianadda, Martigny, 2005

Noga beschlagnahmt Gemälde aus Moskauer Puschkin-Museum

Drohgebärden auf Schweizerisch

Henrike von Spesshardt
17. November 2005
Die auf Betreiben der Genfer Handelsfirma Noga beschlagnahmten Gemälde aus dem Besitz des Moskauer Puschkin Museums sind am Mittwochabend freigegeben worden. Anlass für das Einziehen der französischen Meisterwerke des Impressionismus, die noch bis zum vergangenen Wochenende in einer Sonderschau der Fondation Gianadda im walliserischen Martigny bewundert werden konnten, ist ein langjähriger Rechtsstreit von Noga mit dem russischen Staat, in dem es um in den 1990er Jahren angeblich nicht bezahlte Rechnungen für Lebensmittellieferungen in der Höhe von 1,1 Milliarden Franken (711 Millionen Euro) geht. Der geschätzte Gesamtwert der beschlagnahmten Gemälde belief sich auf rund 880 Millionen Euro.
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