9. Januar 2007
Ein Kapitel in der noch zu schreibenden „Geschichte der chinesischen Gegenwartskunst“ würde sich sicherlich dem Genre der Landschaftsmalerei widmen. Abgesehen von der zwangsverordneten kreativen Schaffenspause der Kulturrevolution gibt es wohl kein Sujet, das von den Künstlern des Reichs der Mitte mit einem so kontinuierlichen Interesse bedacht wurde. Ulrike Münter und Li Shuangzhi geben einen Einblick.