30. Juni 2006
In erster Linie ist Tim Berresheim das, was der Maler Francis Bacon einst „maker of images“ nannte. In allen transmedialen Verästelungen seines Werkes bilden die Macht und die Möglichkeit des Bildes den obsessiven Kern. Dabei hält er sich als bildender Künstler wie auch als Musiker von Kausalitäten fern und davon, etwas zu wollen. Im Interview mit Wolfgang Brauneis offenbart er die Erkenntnis: „Dein Bild kann das Coolste der Welt sein, dann bist du es aber immer noch nicht.“
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Wolfgang Brauneis