Miao Xiaochun
The Last Judgement in Cyberspace - The Front View, 2006
C-Print
279 x 240 cm
Courtesy of Alexander Ochs Galleries, Berlin | Beijing
12. Juni 2006
Den chinesischen Künstler Miao Xiaochun schert es nicht, dass Michelangelos Fresko aus Roms Sixtinischer Kapelle sich auf der anderen Seite des Globus befindet. Man kann sich auch virtuell ins Figurengemenge des „Jüngsten Gerichts“ begeben, wie seine aktuelle Foto-Serie „Last Judgement in Cyberspace“ beweist. Ulrike Münter und Yang Jin traffen den Künstler in Berlin zum Interview.
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