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Aufregende Zeiten für Chinas Künstler. Zhang Enli auf der Eröffnung der Ausstellung YCCA in Salzburg im Oktober 2005
Foto: Henrike Schulte

Interview mit Zhang Lan Sheng

Abtasten eines Phänomens

Lioba Reddeker
4. November 2005
Chinas Kunstwelt befindet sich im Wandel. Neben dem gesteigerten Interesse an zeitgenössischer chinesischer Kunst seitens des europäischen Publikums etablieren sich in China selber zusehends zwei Kunstmärkte: Einer für traditionelle chinesische und ein anderer für westliche zeitgenössische Kunst. Noch nie war die Situation für Künstler auf dem chinesischen Markt so spannend und dramatisch zugleich. Im September 2005 traf die in Wien ansässige Kunsthistorikerin und Geschäftsführerin des Kunstdokumentationszentrums basis wien, Lioba Reddeker, in Shanghai den Künstler und Theoretiker Zhang Lan Sheng. Zhang, gebürtig aus Shanghai, hat in den vergangenen Jahren unter anderem in Australien, Wien und Tokyo gelebt und seinen Wohnsitz nun seit kurzem wieder in seine massiv veränderte Heimatstadt verlegt. Zhang Lan Sheng ist ein aufmerksamer Beobachter der Veränderungen der Kunstwelt in China, zu denen er auch durch den Aufbau eines Studienganges „Kulturmanagement“ aktiv beizutragen versucht. Als im internationalen Kunstbetrieb bewanderter und kompetenter Gesprächspartner kommentiert er im Interview einige wichtige Momente und Strukturen dieses Wandels.
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