17. Oktober 2006
Am 14. Oktober wäre Hannah Arendt 100 Jahre alt geworden. Grund genug, ihr in der ehemaligen Jüdischen Mädchenschule in der Berliner Auguststraße eine Ausstellung zu widmen. Denken, Dichten, Freiheit und Lachen – diese Verwebung aus analytischem Freiraum und entlastender Therapie namens Heiterkeit prägte das Denken und Handeln der jüdischen Philosophin und erklärt, warum der Hannah Arendt Denkraum nicht zur rein sachlich-biografischen Wiedergabe geraten ist, sondern ausdrücklich künstlerisch bestückt wurde. Und gelacht werden darf reichlich, fand Ralph Findeisen heraus.
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Ralph Findeisen