Journalist Cesare Cunaccia vom Verlag Condé-Nast
Foto: Nadine Preiß

Fotostrecke: TEFAF 2011, Maastricht (Teil 1)

Diamantenfieber

Nadine Preiß
18. März 2011
In Maastricht kommt zusammen, was zusammen gehört: Grandezza, Juwelen und Werke aus tausend Jahren Kunst- und Kulturgeschichte. Beachtung findet bei der TEFAF immer auch ihr hochkarätiges Publikum.
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Frischer Wind zieht nicht immer von Gesine Borcherdt
Die Maastrichter Kunst- und Antiquitätenmesse TEFAF versucht, mit junger Kunst neue Sammler anzulocken. An der beliebigen Qualität, die sie dafür zugelassen hat, wird allerdings klar, wie sehr sich die Messe auf ihre herausragende Kernkompetenz konzentrieren muss.

Zeiten wie diese von Henrike von Spesshardt
Die eben eröffnete 24. TEFAF in Maastricht ist unwidersprochen die schönste aller Kunst- und Antiquitätenmessen. Aber selbst, wenn alles nach Glanz und Gloria aussieht, ist es um den europäischen Kunstmarkt weniger gut bestellt als es den Anschein hat. Jetzt gilt es, jüngere und außereuropäische Sammler an die Maas zu holen, um den hohen Standard der Messe weiterhin gewährleisten zu können.

Stimmiges Stelldichein von Nadine Preiß
In Maastricht kommt zusammen, was zusammen gehört: Grandezza, Juwelen und Werke aus tausend Jahren Kunst- und Kulturgeschichte. Beachtung findet bei der TEFAF immer auch ihr hochkarätiges Publikum.

Zeigt her eure Stände von artnet Magazin
Noch bis zum kommenden Sonntag trifft sich auf der TEFAF in Maastricht die Haute volée der internationalen Kunst- und Antiquitätenhändler. Ein bewegter Messerundgang von artnet.


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