30. Juni 2008
Immer öfter nähert sich die Kunst der Wissenschaft an. Abseits des klassischen Kunstbetriebs entsteht ein Markt für künstlerische Forschung, der häufig schon als Dienstleistungsprodukt vermarktet wird. Eine Berliner Tagung lud nun Künstler ein, sich wie Wissenschaftler zu präsentieren. Gerrit Gohlke beschreibt eine Begegnung, die ein Blick in die Zukunft war, aber auch klar aktuelle Defizite erkennen ließ.
Das Versmaß der Forschung
von Gerrit Gohlke
Eine kleine Publikation nimmt Interdisziplinarität wörtlich und liefert Einstein einem ästhetischen Laborexperiment aus.
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Gerrit Gohlke