28. Juni 2012
Schmelzen und Fließen als Haltung zur Welt: Kein Künstler hat die Skulptur der Pop-Art wohl so beeinflusst wie der heute 83-jährige, in New York lebende Künstler Claes Oldenburg. artnet traf ihn in Köln zum Interview.
2007
Mai
Ein Porträt der documenta-Künstlerin Kateřina Šedá.
Die Pioniertaten des dänischen Künstlers Poul Gernes wurden vor einigen Jahren von Cosima von Bonin wieder entdeckt.
Ein Workshop der ADKV befasste sich in Kassel mit dem Kunstvermittlungskonzept der documenta 12.
Die documenta-Künstlerin Olga Neuwirth ist die bekannteste österreichische Komponistin der jüngeren Generation.
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Lyotards Werk entwickelte sich ebenso konsequent wie konsistent und ist als Philosophie der Kunst aktueller denn je.
Wie wenig selbstverständlich der Schutz von Urheberrechten bis ins 19. Jahrhundert hinein war, erscheint heute verblüffend.
Die documenta 12-Teilnehmerin Yael Bartana.
Oliver Vogt von Transform-Berlin e.V. im Interview über den diesjährigen Berliner „Designmai“.
Das einflussreiche Werk der chilenischen Künstlerin Lotty Rosenfeld wird auf der documenta 12 erstmals einem breiten europäischen Publikum vorgestellt.
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Immer wieder kollidieren europäische Urheberrechtsordnungen mit der gängigen Praxis postmodernen Kunstschaffens.
Die besten Belege in der Kunst, eine Ästhetik des Erhabenen zu bezeugen, sind für Lyotard die Werke von Marcel Duchamp und Barnett Newman.
Seit 1976 leitet Guido de Werd das Museum Kurhaus Kleve. Im Interview erzählt er, was er noch erreichen möchte.
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Kunst und Techno als Lebensgefühl – ein Gespräch mit dem documenta12-Künstler Gerwald Rockenschaub.
April
Die Informationspolitik der documenta 12 stiftet Verwirrung. Artnet stellt eine erste inoffizielle Liste von Künstlerinnen und Künstlern vor.
Die Schirn Kunsthalle Frankfurt bereitet den Op-Art-Pionieren zurzeit ein großes Revival.
Der Philosoph der Postmoderne, Jean-François Lyotard, ist als Theoretiker moderner Kunst mehr denn je aktuell.
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Ist Kunst möglich? Das artnet Dossier zur Aktualität des französischen Philosophen Jean-François Lyotard für die Kunst.
Was ist das bloße Leben? Hinter der Leitfrage des zweiten Documenta-Magazins steht die Theorie des italienischen Philosophen Giorgio Agamben.
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Wie geht es der Kunst in Münster? Ein Interview mit Dr. Gail B. Kirkpatrick, Leiterin der Ausstellungshalle zeitgenössische Kunst Münster.
Caravaggio bediente sich nicht nur christlicher Motive, sondern deutete sie mit malerischen Mitteln subtil um. Wie, das zeigt Ulrike Eichler.
Alexander Horwath, Direktor des Filmmuseum Wien, gibt einen Ausblick auf das Filmprogramm der documenta 12.
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Das Museum Hamburger Bahnhof in Berlin und das Medizinhistorische Museum an der Charité zeigen gemeinsam die Ausstellung „Schmerz“.
Marc Brandenburg ist der Shooting Star am Zeichnerhimmel. Neue Arbeiten sind zurzeit in Berlin und bei der Galerie Ropac in Salzburg zu sehen.
Der umstrittene schwarze Kubus von Gregor Schneider steht nun in Hamburg. Zur Vorgeschichte seiner Errichtung.
März
Roger M. Buergel über die Ignoranz des europäischen Publikums, seine Erfindung der „Erzählbilder“ und die neue gesellschaftliche Rolle von Künstlern.
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Ein jüngst erdachtes Rechtsmodell könnte den internationalen Kunst-Leihverkehr befördern, indem es Kunstwerken Diplomatenstatus verleiht.
Der Handel mit Werken des Expressionismus wird zum Russisch Roulette. Ein Interview mit Wolfgang Henze vom Ernst Ludwig Kirchner Archiv.
Die documenta-Debatte im artnet Magazin ist eröffnet und der erste artnet-documenta-Künstler ernannt.
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Julian Heynen, künstlerischer Leiter der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, kann das Kunstmarktgeschwätz nicht mehr hören. Ein Interview.
In Zürich plauderte James Turrell über die Hybris des Künstlers, Gott und die Sterne.
Ein neues Internetportal verschaltet die vier Kunst-Großereignisse dieses Sommers, um die Reiseplanung zu erleichtern.
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Artur Żmijewski war einer der ersten offiziell genannten documenta-Künstler. Mittlerweile weiß man genauer, was er zeigen wird.
Das erste „documenta 12 magazine“ ist erschienen und widmet sich der Frage: „Ist die Moderne unsere Antike?“.
Der Berliner Kulturstaatssekretär André Schmitz will eine dauerhafte Kunsthalle für Berlin. Ein Interview.
Februar
Andy Warhols Todestag jährt sich zum 20. Mal. Am 22. Februar 1987 starb der Künstler in New York unerwartet an den Folgen einer Gallenblasenoperation.
Im China der 1980er Jahre gab es nur wenige Frauen, die sich als eigenständige Künstlerinnen sahen und betätigten.
Annette und Rudolf Kicken feiern das 30jährige Bestehen ihrer Galerie für künstlerische Fotografie. Ein Interview mit Rudolf Kicken.
Pop-trash und leise Poetik: Die französische Galerienszene in der Rue Louise Weiss feiert 10. Geburtstag.
Im ersten Teil seines kunsthistorischen Rückblicks führt uns Andreas Schmid ins China der Jahre 1978 bis 1989.
Wo liegen die juristischen Unterschiede zwischen den Restitutionsfällen Plakatsammlung Sachs und Straßenszene Kirchner?
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