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Evelyn Pschak

hat in Aix-en-Provence, Straßburg, Ludwigsburg und Korpilahti (Finnland) studiert. Sie lebt als freie Kunsthistorikerin und Kunstkritikerin in München. Neben der Kunsttheorie arbeitet sie im Kulturmanagement. Sie betreut einzelne Künstler, kuratiert und organisiert Ausstellungen. Ein Ausstellungsprojekt mit elf jungen Münchner Künstlern führte sie im Frühjahr 2007 nach Mexico-City in das Museo de Arte Carrillo Gil.

2012
Juni
Ausländische Galerien siedeln sich gerne in Zürich an. Doch liegt das nur am Schweizer Wirtschaftsklima und den begüterten Sammlern?
Fernab von Hypes oder genialen Selbstvermarktungen – der Schweizer Sammler Hubert Looser erklärt im artnet-Interview, warum er auf eine konzeptuelle Kunstvermittlung besteht.
Mai
Gianni Jetzer ist der neue Kurator der Baseler Messeschau Art Unlimited. Was den Wahl-New Yorker bis heute mit seiner Heimat verbindet, erklärt er im Interview.
Zürich tickt anders. Die Kunstszene ist klein, die Kaufkraft groß. artnet sprach mit dem Berlin-erprobten Schweizer Galerist Damian Grieder über die Eigenheiten seiner Heimat.
An Beatrix Ruf, Direktorin der Kunsthalle Zürich, führt nicht nur in der Schweiz kein Weg mehr vorbei. artnet traf sie zum Gespräch über Swissness.
Jahr für Jahr zieht die Art Basel Millionen von Besuchern an – doch wer kennt die sonstigen Hotspots der Schweiz? artnet bietet im neuen Dossier eine Einführung in die Geheimnisse Helvetiens.
Es zischt und schießt gerne in der Kunst des Schweizers Roman Signer. Dabei geht es um Humor als Haltung. artnet traf den 74-Jährigen zum Interview.
April
Karma International zu den angesagtesten Junggalerien überhaupt. artnet traf Karolina Dankow zum Interview.
Februar
2013 wird Massimiliano Gioni die Biennale di Venezia kuratieren. artnet sprach mit ihm über Ausstellungsstrategien und die Angst des Kurators vor Venedig.
Der Sammler und ehemalige Galerist Rolf Ricke gewährt artnet einen Rückblick auf die Höhen und Tiefen seiner Galerietätigkeit. Kümmere dich um die Kunst, nicht um den Markt! – legt er jungen Galeristen ans Herz.
Januar
Kaum einer beherrscht Vernetzung so gut wie Hans Ulrich Obrist. Auf der Münchner DLD-Konferenz bespielte er den Kunstpart – jedoch nicht ganz mühelos.
2011
Dezember
440.000 Besucher haben die Biennale von Venedig besucht. Zeit für einen abschließenden Blick. Kuratorin Bice Curiger im artnet-Interview.
Juli
Lucian Freud war ein Maler des störrischen Fleisches. Doch er betrachtete es weder sezierend noch mit den Augen eines Karikaturisten. Mittwochnacht ist er im Alter von 88 Jahren in London gestorben.
Urgewalt und Gedärmgewühl sind nichts für Zartbesaitete. Mit seiner Opernaufführung hat der Wiener Aktionist Hermann Nitsch jüngst das Münchner Publikum wahlweise verstört oder begeistert. Ein Interview mit dem Meister der Katharsis über Abreaktion, Präzision und Brigitte Bardot.
Die Beziehung von Design und Kunst gleicht einem ständigen Flirt: zwischen beiden herrscht Attraktion. Dann und wann versuchen die Disziplinen eine Annäherung, indem sie sich auf die Strategien des anderen einlassen. Was bei ihrer Verschmelzung zustande kommt, zeigt derzeit die Galerie Neumeister in München.
Juni
Mitten im schwäbisch-bayerischen Provinzidyll duckt sich ein White Cube mit Ziegeldächern um die Wette. Artur Walther zeigt hier, im Neu-Ulmer Wohngebiet Burlafingen, seit einem Jahr Teile seiner großartigen Fotosammlung. Die erste Ausstellung zur afrikanischen Fotografie kuratierte Okwui Enwezor. Nun eröffnete mit „Appropriated Landscapes“ der zweite Teil der Trilogie.
Mai
Schonungslos, verquollen, fast karikaturesk: Lucian Freud hat seinen Modellen nie geschmeichelt. Dennoch gehörten seine Bilder und Zeichnungen zum Hingebungsvollsten, was die gegenwärtige Malerei zu bieten hat. In der Galerie Daniel Blau wird wieder einmal klar, weshalb das auch seinen Preis haben muss.
Kunst und Kaffee: Kein Künstler steht so sehr dafür wie Tobias Rehberger, dessen Cafés und Kantinen sich immer wieder in Banken und Biennalen, Messen und Museen einschleichen. Dass er selbst gar keinen Kaffee trinkt, erscheint da schon fast wie ein ironischer Kommentar in eigener Sache.
Die lettische Künstlerin Anna Baklane schafft Porträts, die in malerischem Können und Ausdruck denen der Italienischen Renaissance in nichts nachstehen. Zugleich sprechen sie eine sehr eigene Bildsprache, eine, die aus der monatelangen intensiven Beschäftigung der nachdenklichen Künstlerin mit ihren Motiven stammt.
Früher war alles besser. Wer diese Maxime unterstreichen kann, ist momentan in der Münchner Galerie Klüser 2 gut aufgehoben. Der dort gezeigte englische Künstler David Godbold beklagt mit „A New Austerity“ die neue Knappheit der heutigen Zeit.
April
Wo wären flimmernde Bilder über Krieg und Gewalt besser aufgehoben als im Luftschutzkeller unterm Münchner Haus der Kunst? Ein Ort von abseitiger Suggestivkraft, perfekt für diese erste Präsentation von Videowerken aus der Sammlung Goetz in Hitlers Museumstempel. Ein artnet Interview mit Ingvild Goetz und Kurator Ulrich Wilmes.
März
Eine alte Regisseurin sei sie, meint die 82-jährige Agnès Varda, aber eine junge Künstlerin. Der Frage nach der Frische im Blick nach sechzig Jahren Bildsuche beantwortet sie ungerührt mit dem Verweis auf Augentropfen. So drollig-scharf formuliert die selbsternannte Großmutter der Nouvelle Vague mit dem zweifarbigen Pagenkopf auch ihre Repliken zu Leben und Werk. Artnet hat sie in München getroffen.
Februar
Murano-Glas. Steht vor allem in Omas Regal herum und verstaubt? Weit gefehlt. In München hat Askan Quittenbaum mit seinen Auktionen fürs filigrane italienische Kunstgewerbe einen der wichtigsten internationalen Verkaufsplätze geschaffen.
Banküberweisungen sind die einzige nicht-manipulative Art von Kommunikation, sagt Keren Cytter. Kein Wunder also, dass die Figuren ihrer Filme ständig über ihre eigene Sprache stolpern. artnet sprach mit der israelischen Videokünstlerin über ihre Zeit in der Armee, über Facebook und Faschismus.
Januar
Derzeit wird in Beirut so scharf formuliert wie noch vor Kurzem geschossen. Der Krieg ist in der Kunst allgegenwärtig. In München sind vierzehn Positionen zu sehen, die lakonisch, dreist, empathisch und spitzzüngig die jüngste Geschichte des Libanon kommentieren.
2010
Dezember
Der Maler Florian Süssmayr galt als Münchens große Entdeckung. Heute fragt kaum einer mehr nach ihm. Dass er bloß ein hausgemachtes Phänomen war, das Bayern zu einem Kunststar verhelfen sollte, wird klar, wenn man über den Weißwurstäquator hinaus blickt.
Nach Übernachten zwischen Rentieren steht nun das Heiraten auf dem Programm. Nehmen die Vermarktungsstrategien deutscher Museen verzweifelte Züge an oder kann der Situation auch Komisches abgewonnen werden? Das Franz-Marc-Museum jedenfalls nimmt seine Gäste Ernst.
Die Unterwelt leuchtet! Anlässlich des ersten Todestages von Rupprecht Geiger öffnet das Münchner Archiv und Atelier seine Pforten und macht den Weg frei in den unterirdischen Experimentierraum des Künstlers.
November
Die Schweizer Künstler Peter Fischli und David Weiss kennen die megalomanen Ansprüche des Kunstmarkts – und unterwandern sie seit Jahrzehnten durch scheinbaren Eskapismus ins Humorige, ins Unsinnige und ins Banale.
Sie ist eine der jüngsten Teilnehmerinnen der Paris Photo und zugleich Ablegerin einer der ältesten Kunsthändlerdynastien Europas: Blanca Bernheimer aus München.
Juni
Münchner Geschichtsstunden: Arnulf Rainer bei Karl Pfefferle, Hubert Kiecol/Reinhold Krüger bei Häusler Contemporary, Silvia Bächli bei Barbara Gross.
Größer geht es kaum. Chris Dercon wechselt 2011 vom Münchner Haus der Kunst an die Londoner Tate Modern. Hier wird nicht erneuert, sondern erweitert.
Mai
Seine Videos sind eine perfekt inszenierte Gratwanderung zwischen Ekel und Attraktion. Nun ist Reynold Reynolds in der Galerie Zink, München, zu sehen.
Veron Urdarianu schnitzt seine Figuren aus einer zerstäubt milchigen Atmosphäre heraus. Den Interpretationsschleier lüftet er aber nicht.
Selten war Konzeptkunst so saftig. Das Münchener Haus der Kunst zeigt die erstaunliche Sammlung Daled.
April
Neutrales Verhalten: Mit der Schau von Silke Otto-Knapp stellt sich der neue Leiter des Kunstvereins München vor.
Wer meint, in München ginge es beschaulich zu, kennt die Galerienszene der Stadt nicht. Denn die ist in Bewegung und so rege wie nie.
März
Rüdiger Schöttle präsentiert Alex Mirutziu und Goshka Macuga. So treffen Schmerztherapie und Geschichtspersiflage aufeinander.
2009
November
Die Urban Art ist endgültig marktgängig geworden. In München wurde ihr mit der STROKE.01 die erste spezialisierte Messe gewidmet.
Oktober
Sieht etwas komisch aus in Deutschland, ist es der Unseriosität verdächtig. Das Münchener Lenbachhaus verteidigt deshalb Erwin Wurm.
Bei Ai Weiwei ist Kunst Aktivismus und Aktivismus Kunst. Seine Schau im Münchner Haus der Kunst war schon vor der Eröffnung ein Politikum.
„The Collection Book“, der Bestandskatalog der Sammlung Francesca von Habsburgs, ist schwärmerische Enzyklopädie und typografisches Meisterwerk.
Mai
Selten wurde die Eröffnung eines Museums von einem solchen Medienrummel begleitet. Nun darf die Öffentlichkeit in die Sammlung Brandhorst in München.
April
Rune Mields beschäftigt sich in ihrer Kunst mit Welterklärungsmodellen. Meist sind sie mathematischer Natur, übersetzt in eine kühle, grafische Sprache.
Februar
Apichatpong Weerasethakul gehört zu den Jungstars der internationalen Filmszene. Aktuell widmet er sich einem verdrängten Kapitel thailändischer Geschichte.
2008
November
Als Leiter der  Städtischen Galerie im Lenbachhaus leistete er Furioses. Ob ihm das auch als Direktor des Stiftermuseums Brandhorst gelingen wird? Evelyn Paschak im Gespräch mit Armin Zweite.
Oktober
In Krisenzeiten gewinnen Edelmetalle neue Attraktivität. In München gemahnt eine Ausstellung daran, dass aller Goldglanz trügerisch ist.
2007
In den letzten Jahren ist zeitgenössische indische Kunst zum Renner auf dem Weltmarkt geworden, allen voran Anish Kapoor.
September
Ami Barak erzählt, warum junge Künstler Berlin lieben und wie Kunst heute noch schockieren kann.
Juli
Das Münchner Lenbachhaus stellte die Frage „Ist Kunst käuflich?“ und lud vier Museumsdirektoren aufs Podium, um die Zukunft der Institution zu diskutieren.
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