﻿<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:cf="http://www.microsoft.com/schemas/rss/core/2005">
  <channel xmlns:cfi="http://www.microsoft.com/schemas/rss/core/2005/internal">
    <title cf:type="text">Das Geistige in der Kunst</title>
    <description cf:type="text"> </description>
    <link>/magazine/das-geistige-in-der-kunst/rss/</link>
    <language>en-US</language>
    <managingEditor>spatel@artnet.com</managingEditor>
    <webMaster>spatel@artnet.com</webMaster>
    <pubDate>Sat, 25 May 2013 09:30:51 GMT</pubDate>
    <lastBuildDate>Sat, 25 May 2013 09:30:51 GMT</lastBuildDate>
    <docs>http://backend.userland.com/rss</docs>
    <generator>PackFlash Publishing RSS Generator Version 1.0.0.0</generator>
    <item>
      <title xmlns:cf="http://www.microsoft.com/schemas/rss/core/2005" cf:type="text">Die Entdeckung des Himmels</title>
      <description xmlns:cf="http://www.microsoft.com/schemas/rss/core/2005" cf:type="html">Porträt Björn Dahlem&lt;p&gt;Was andere belächeln, ist für ihn tiefer Ernst: Die Transzendenz in der Kunst. Björn Dahlems filigrane Skulpturen erzählen von Romantik, Reliquien und Relativitätstheorie – und hüllen die aufgeklärte Welt in einen Schleier aus Pathos und Poesie.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href='/magazine/portrat-bjorn-dahlem/'&gt;Zum gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <link>/magazine/portrat-bjorn-dahlem/</link>
      <pubDate>Thu, 06 Jan 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title xmlns:cf="http://www.microsoft.com/schemas/rss/core/2005" cf:type="text">Die Kunst des Kopierens oder: Vom Verlust des Geistigen</title>
      <description xmlns:cf="http://www.microsoft.com/schemas/rss/core/2005" cf:type="html">Dossier: Über das Geistige in der Kunst&lt;p&gt;Copy and Paste ist en vogue. Junge Künstler bedienen sich heute wie selbstverständlich bei der Stilgeschichte des 20. Jahrhunderts. Wie viele Generationen müssen wir noch über uns ergehen lassen, die sich im Zitieren der Klassischen Avantgarde verheddern? &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href='/magazine/dossier-uber-das-geistige-in-der-kunst/'&gt;Zum gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <link>/magazine/dossier-uber-das-geistige-in-der-kunst/</link>
      <pubDate>Fri, 04 Mar 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title xmlns:cf="http://www.microsoft.com/schemas/rss/core/2005" cf:type="text">Editorial</title>
      <description xmlns:cf="http://www.microsoft.com/schemas/rss/core/2005" cf:type="html">Dossier: Das Geistige in der Kunst&lt;p&gt;Vor 100 Jahren verfasste Kandinsky den Essay „Über das Geistige in der Kunst“ – ein Text, der heute nicht weniger relevant, aber kaum noch aktuell erscheint. artnet geht dem in den nächsten Wochen auf den Grund.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href='/magazine/editorial/'&gt;Zum gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <link>/magazine/editorial/</link>
      <pubDate>Sat, 05 Feb 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title xmlns:cf="http://www.microsoft.com/schemas/rss/core/2005" cf:type="text">Unbändige Hitze oder: Neue geistige Methoden für die Kunst </title>
      <description xmlns:cf="http://www.microsoft.com/schemas/rss/core/2005" cf:type="html">Dossier „Das Geistige in der Kunst“ : Beuys' Soziale Plastik &lt;p&gt;Beuys verstand Kunst als Instrument zur Befreiung des Menschen. Das gesamte Leben wollte er in der künstlerischen Gestaltung aufgesogen wissen. Dieses Mittel, das das Ende der Moderne und aller Traditionen einleitete, nannte er „Soziale Plastik“ – ein Verständnis, das bei Leonardo beginnt und bis heute relevant ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href='/magazine/dossier-das-geistige-in-der-kunst-beuys-soziale-plastik/'&gt;Zum gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <link>/magazine/dossier-das-geistige-in-der-kunst-beuys-soziale-plastik/</link>
      <pubDate>Thu, 31 Mar 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title xmlns:cf="http://www.microsoft.com/schemas/rss/core/2005" cf:type="text">Vom Wesen der Kunst oder von der Kunst als Wesen</title>
      <description xmlns:cf="http://www.microsoft.com/schemas/rss/core/2005" cf:type="html">Ein Jahrhundert Kandinsky „Über das Geistige in der Kunst“&lt;p&gt;Kandinsky – ein Okkultist? Einer, der im Geistigen auch die Schatten der „Geister“ miteinbezog? Das will der Kunstbetrieb von heute mit seinem Hang zu Mixed Media und Migrationsthemen nicht wahrhaben. Hier wird das Geistige eher wie ein hochprozentiges Getränk goutiert, während junge Outsider-Adepten mit Harry-Potter-Gesten daherkommen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href='/magazine/ein-jahrhundert-kandinsky-uber-das-geistige-in-der-kunst/'&gt;Zum gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <link>/magazine/ein-jahrhundert-kandinsky-uber-das-geistige-in-der-kunst/</link>
      <pubDate>Fri, 25 Feb 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title xmlns:cf="http://www.microsoft.com/schemas/rss/core/2005" cf:type="text">Von der reinen Form zum Crazy Painting </title>
      <description xmlns:cf="http://www.microsoft.com/schemas/rss/core/2005" cf:type="html">Wassily Kandinsky und die Abstraktion&lt;p&gt;Kandinsky lässt grüßen. Nicht nur dem Modernismus, selbst der Postmoderne hat er entscheidende Stichworte geliefert, auch wenn deren Geist mit seinem „Geistigen in der Kunst“ nicht mehr viel gemein hat. Mit seiner Selbsteinschätzung, er sei der erste, der jemals ein abstraktes Bild gemalt habe, lag er allerdings ziemlich falsch.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href='/magazine/wassily-kandinsky-und-die-abstraktion/'&gt;Zum gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <link>/magazine/wassily-kandinsky-und-die-abstraktion/</link>
      <pubDate>Mon, 14 Mar 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title xmlns:cf="http://www.microsoft.com/schemas/rss/core/2005" cf:type="text">Zurück zu den Wurzeln</title>
      <description xmlns:cf="http://www.microsoft.com/schemas/rss/core/2005" cf:type="html">„Über das Geistige“ im Museum Wiesbaden&lt;p&gt;In Wiesbaden zeichnet die Ausstellung „Über das Geistige“ den Einfluss des deutschen Expressionismus auf die „New York School“ nach. Sie schließt damit endlich eine Lücke in den Neuerungen der Kunstgeschichte, die Amerika gern für sich reklamiert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href='/magazine/uber-das-geistige-im-museum-wiesbaden/'&gt;Zum gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <link>/magazine/uber-das-geistige-im-museum-wiesbaden/</link>
      <pubDate>Fri, 18 Feb 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
  </channel>
</rss>