2. Januar 2007
Als der Fotograf Peter Bock-Schroeder 2001 mit 87 Jahren in München stirbt, hinterlässt er seiner Familie ein Bildarchiv, vor dessen Qualität wie Quantität auch geübte Augen ungläubig blinzeln. Seit zwei Jahren wird dieses Reservoir an Stadt-, Landschafts-, Reise- und Societyfotografien von der Familie gesichtet und inventarisiert – bislang ist kein Ende abzusehen. Evelyn Pschak durfte ein Auge darauf werfen.
Weitere Artikel von
Evelyn Pschak