ErrorYou are using an unlicensed and unsupported version of DotNetNuke Professional Edition. Please contact [email protected] for information on how to obtain a valid license.

Wang Xingwei
Thomas
1998
Öl auf Leinwand
150 x 175 cm

Chinesische Gegenwartskunst aus der Sammlung Uli Sigg im Kunstmuseum Bern

VR Kunst

Ulrike Münter
19. August 2005
Der Ausstellungstitel Mahjong – Chinesische Gegenwartskunst aus der Sammlung Sigg kommt so spielerisch daher, dass dem Nicht-Insider völlig entgehen kann, wie lohnend die Reise in die beschauliche Schweizer Hauptstadt Bern und der Besuch ihres Kunstmuseums zur Zeit ist. Und auch nach Holderbank bei Bern, wo der zweite Teil der Ausstellung gezeigt wird, verschlägt es den Kunsttourismus nicht zufällig. Den Kuratoren Bernhard Fibicher und Ai Weiwei kam – gleich einer Runde des chinesischen Nationalspiels Mahjong – die schwere und Geduld erfordernde Aufgabe zu, aus der 1200 Werke umfassenden Sammlung Uli Siggs 340 für das Kunstmuseum und 25 großformatige für Holderbank auszuwählen. Kennt schon die Siggsche Sammlung kein vergleichbares Gegenstück – quantitativ und qualitativ –, so gab es bisher auch keine Ausstellung dieser Größenordnung zum Thema Chinesische Gegenwartskunst. Nicht übertrieben ist also die Pressemitteilung, dass es sich bei dieser erstmaligen Präsentation um einen „internationalen Meilenstein in der westlichen Auseinandersetzung mit zeitgenössischer chinesischer Kunst“ handelt.
Zum gesamten Artikel

Weitere Artikel von Ulrike Münter


Feedback abgebenFeedback abgeben
Artikel druckenArtikel drucken