6. Januar 2010
Spätestens seit Installation und Environment denkt und baut sich die Kunst ihr Umfeld mit. Der Ausstellungsraum wird zur Versuchsanordnung, zur sozialen Heterotopie. Bei Carsten Fock hingegen bleiben das einzelne Werk und sein Umfeld in einer prekären Balance. Dominikus Müller hat im Bregenzer Kunstverein eine überzeugende Reflexion über die Präsentationsbedingungen von Kunst gesehen.
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Dominikus Müller