Carmen Herrera
Iberic, 1951
Acryl auf Holz
Durchmesser 101,6 cm
Courtesy of Museum Pfalzgalerie, Kaiserslautern
25. Februar 2010
Die Provinz muss der Kunst nicht abträglich sein. An peripheren Orten gedeihen manchmal die erstaunlichsten Kunstbiotope, bringen Museen ganz wunderbare Ausstellungen hervor. Die Pfalzgalerie Kaiserslautern etwa entdeckt eine vergessene Abstrakte Expressionistin. Jörg Scheller hat in der Schau von Carmen Herrera festgestellt, dass das Randständige einen erfreulich unaufgeregten Blick auf die Kunst erlaubt.
Weitere Artikel von
Jörg Scheller