1. Juli 2010
Manches haben wir aus dem 20. Jahrhundert gelernt. So ging die Kunstgeschichte nach dem Ende der totalitären Systeme auf Abstand zu Staatsmalern und Diktatorenbildhauern. Heute blicken wir befremdet auf staatlich gelenkte Huldigungen. Sabine B. Vogel hat eine Schau in Wien gesehen, die diesen Erkenntnisgewinn verleugnet und skandalösen Frieden mit Nord-Koreas Staatskunst schließt.
Synästhetisches Sommermenü
von Orsolya Abraham
Im staubigen August will der Kulturbürger ans Meer. Wien stemmt sich mit einem geballten Ausstellungsprogramm gegen die Stadtflucht.
Weitere Artikel von
Sabine B. Vogel