Christoph Schlingensief
Kaprow City, Volksbühne Berlin, 2006
© Aino Laberenz

Biennale von Venedig 2011: Interview mit Susanne Gaensheimer

Chance 2011

Hortense Pisano
25. Mai 2011
Alles begann mit einem Skandal. Als im Vorjahr bekannt wurde, dass die Kommissarin des Deutschen Pavillons, Susanne Gaensheimer, den medienwirksamen Allround-Künstler Christoph Schlingensief auserwählt hatte, Deutschland auf der 54. Biennale von Venedig zu vertreten, hagelte es Kritik. Dann starb Schlingensief im August letzten Jahres. Im Pavillon geht es nun ruhiger als erwartet zu: Hier wird eine Rückschau seines Werkes zu sehen sein.
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Biennale von Venedig - Preview von Félice Gritti
Der Countdown läuft: Am 4. Juni eröffnet die Biennale von Venedig. artnet hat den bisherigen Stand der Dinge zusammengefasst: Was erwartet uns wo in der Lagunenstadt und warum.

Versäumte Gelegenheit von Gesine Borcherdt
Der Deutsche Pavillon auf der Biennale von Venedig hat den Goldenen Löwen gewonnen. Absurderweise hat die Jury damit die Kuratorinnen anstatt Christoph Schlingensief ausgezeichnet. Verdient hätte den Preis dagegen der Schweizer Thomas Hirschhorn mit einer Installation, die auf der ganzen Biennale ihresgleichen sucht.

Biennale von Venedig 2011 von Guy Bloch-Champfort
Die Biennale von Venedig erfindet sich auch in ihrer 54. Edition völlig neu. Mit dabei sind erstmals 89 Nationen, die sich in 28 Pavillons, dem Arsenal und den verschiedenen Palazzi eingerichtet haben. Was noch bis zum 27. November auf der Biennale zu sehen ist, zeigt das artnet Video.

Schattenspiele von Gesine Borcherdt
Die Ausstellung „ILLUMInations“ der 54. Biennale von Venedig wollte von Licht und Ländern erzählen – und verirrt sich stattdessen in einem disparaten Parcours.


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