28. September 2006
Am 1. Oktober wollen sich Susanne Prinz und andere Verantwortliche des auf dem ART FORUM BERLIN der Diskussion stellen. Das Fondsmodell zur Altersvorsorge von Kunstschaffenden macht sich die Werststeigerung „eingezahlter“ Kunstwerke zu Nutzen – und damit Furore. Werden die beteiligten Künstler tatsächlich einmal gut gepolstert in Rente gehen können? Die allgemeine Kunstmarkt-Verträglichkeit sowie die Risiken und Nebenwirkungen des Modells sind heftig umstritten. Jens Hinrichsen hat die wichtigsten Hintergründe zusammengestellt.
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Jens Hinrichsen