18. April 2009
Niemand bestreitet, dass der heutigen Kunstrezession eine Zeit der Übertreibung vorausging. Unbedarfte Anleger investierten zu viel Geld in zu teure Werke. Der Markt schien übergeschnappt. Doch welcher Markt? Ein Vergleich mit der Finanzkrise zeigt, dass auch die Kunst ihre Madoffs und Lehmans hat. Gerrit Gohlke sieht sie in den Museen und Medien und weist darauf hin, dass der wirkliche Kunstbetrieb an anderen Orten stattfindet.
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Gerrit Gohlke