1. April 2011
Zum dritten Mal leitet Daniel Hug die Art Cologne. Die Messe lockt seitdem immer mehr wichtige internationale Galerien an. Grund dafür könnte sein, dass Hug die sechziger Jahre als neue Klassische Moderne begreift – und damit das Rheinland zur jüngsten historischen Kunststätte erhebt. Außerdem soll es nun jedes Jahr einen künstlerischen Schwerpunkt geben, in diesem Jahr Panamarenko. Im Interview mit artnet verrät Hug, wie er die Art Cologne wieder einem breiteren Publikum zugänglich machen will und warum er glaubt, dass die Grande Dame der deutschen Kunstmessen noch weitere 45 Jahre bestehen wird.