Art 39 Basel

Impress me!

Stefan Kobel
3. Juni 2008
Schöne Menschen, reiche Menschen, teure Kunst – die Art Basel hat alles, und das im Überfluss. Auf der Vernissage der 39. Ausgabe trifft sich der Kunst-Jetset zur größten Leistungsschau des internationalen Kunsthandels. Mit dabei ist auch alles, was in der deutschen Szene Rang und Namen hat, im Heimatland aber keinen passenden Jahrmarkt der Eitelkeiten mehr auf die Beine bringt. Das artnet Magazin war mit der Kamera dabei.

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Der Boom der Editionen von Mathias Remmele
Auf der zum dritten Mal veranstalteten Design Miami/Basel dominierten mehr denn je die Design-Editionen.

Auf dem Weg in die Selbstverständlichkeit von Andreas Schmid
Nach einem Jahr des Riesenhypes für die chinesische Kunst fiel beim Rundgang über die 39. Art Basel eine befreiende Rückkehr zur Normalität auf.

Dancing Queen von Gerrit Gohlke & Stefan Kobel
Nach wir vor laufen die Fäden der Kunstwelt in Basel zusammen. Auch regionale Konjunkturdellen ändern daran vorerst nichts.

Sleeping Satellites von Stefan Kobel
Wer sich in Zukunft als Nebenmesse zur Art Basel abheben will, der sollte ein inhaltlich wie organisatorisch ausgeschlafenes Programm zu bieten haben.

Survival von Gerrit Gohlke
In Basel funktioniert das ganz Große und das ganz Kleine. Dort entzieht sich die Kunst der Messe und dem Mittelmaß.

Alles wie immer von Stefan Kobel
Die Führung der Art 39 Basel gibt sich verschwiegen und pressescheu. Doch die die Messemaschine läuft wie gewohnt - auch ohne Steuerungsimpulse von oben.

Impress me! von Stefan Kobel
Schöne Menschen, reiche Menschen, teure Kunst - die Art Basel hat alles. Auf der Vernissage der 39. Ausgabe trifft sich der Kunst-Jetset zur größten Leistungsschau des internationalen Kunsthandels. Das artnet Magazin war mit der Kamera dabei.

Art Basel der Zukunft von Stefan Kobel
Rezession auf dem Kunstmarkt - nicht für die Art Basel und die Art Basel Miami Beach. Marc Spiegler spricht über die Zukunft des Formats Kunstmesse.

Die Entdeckung des Gleichgewichts von Ludwig Seyfarth
Während die Messe sich an ihrer Hektik berauscht, herrscht in den Basler Galerien Bedächtigkeit. Nicht zum Schaden der Qualität.


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