Petrit Halilaj
The places I’m looking for, my dear, are utopian places, they are boring and I don’t know how to make them real, 2010
Installationsansicht auf der 6. Berlin Biennale im KW Institute for Contemporary Art
Verschiedene Materialien
Maße variabel
© Petrit Halilaj
Courtesy of Berlin Biennale, 2010
10. Juni 2010
Noch keine Berlin Biennale hatte sich so klare Ziele gesteckt. Um die Wirklichkeit draußen sollte es gehen, nicht um die nostalgische Auseinandersetzung mit der Moderne. Realismus pur war zu erwarten, und tatsächlich erhalten die Künstler viel Platz für ihren Blick auf die Außenwelt. Trotzdem, findet Astrid Mania nach einem ersten Rundgang, bleibt die Ausstellung merkwürdig salomonisch und überraschend neutral.
It’s the reality, stupid!
von Hans-Jürgen Hafner
Die 6. Berlin Biennale wollte einem neuen Realismus die Bühne bieten. Am Ende wird sie zum Historien-Scharmützel.
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Astrid Mania