V.l.n.r.: Nina Möntmann, Charles Esche (Ko-Kurator der 3. Riwaq Biennale), Dr. Nazmi Jubeh (Leiter der Riwaq Zentrums für Architektur und Denkmalpflege, Ramallah), Jack Persekian (Kurator „Jerusalem Show”)
Foto: © Sabine B. Vogel
4. November 2009
Kann man Kunst unter allen politischen und existenziellen Bedingungen zeigen? Nein, findet der palästinensische Künstler Khalil Rabah, Initiator der Riwaq Biennale. Er nutzt sein Projekt zur Bewusstmachung eines Ausnahmezustandes und schickte die Besucher auf eine Reise durch das Westjordanland. Sabine B. Vogel ist von der Radikalität dieses Konzepts überzeugt.
Im Werbeparcours versteckt
von Sabine B. Vogel
Der palästinensische Auftritt in Venedig überzeugt mit eindringlichen und hoch politischen Werken. Die Vereinigten Arabischen Emirate hingegen betreiben Eigen-PR.
Weitere Artikel von
Sabine B. Vogel